
Mit dem nahenden Ansturm der Frühlingsferien und dem erwarteten Beginn des Ramadan Mitte März hat das Außenministerium der VAE (MoFA) am 27. Februar 2026 die emiratischen Staatsbürger an grundlegende Reisevorgaben erinnert, die oft übersehen werden, sobald die Tickets gebucht und die Koffer gepackt sind. Das Rundschreiben – gleichzeitig auf der MoFA-Website, dem X-Account und der mobilen App „UAEMOFAIC“ veröffentlicht – fordert die Staatsangehörigen auf, vor der Abreise drei praktische Schritte zu beachten: 1) Sicherstellen, dass die Reisepässe mindestens sechs Monate gültig sind, 2) die für das Reiseziel erforderlichen Visa, E-Visa oder elektronische Reisegenehmigungen einholen und 3) eine internationale Krankenversicherung abschließen, die den gesamten Aufenthalt abdeckt.
Die Behörden betonten die Bedeutung der Anmeldung beim Twajudi-Service des Ministeriums, einer Online-Plattform, die es dem Konsularpersonal ermöglicht, emiratische Reisende im Notfall zu lokalisieren und zu unterstützen. Während der Monsunfluten in Kerala im letzten Jahr und der Explosion im Hafen von Beirut 2020 erwiesen sich die Twajudi-Daten als entscheidend, um eingeschlossene Familien zu erreichen und Evakuierungsflüge zu organisieren.
Das Rundschreiben geht auch auf ein zunehmend häufiges Problem für Vielflieger ein: die Zurückhaltung von Pässen durch Visa-Zentren in Drittstaaten. MoFA empfiehlt, Anträge nur über akkreditierte Agenten einzureichen und digitale Kopien aller Dokumente sicher in der Cloud zu speichern. Das Ministerium veröffentlichte zudem eine weltweite Liste von Notrufnummern und verwies auf die Smartphone-App „Dubai Civil Cases“ für sofortige rechtliche Hilfe bei Festnahmen oder zivilrechtlichen Streitigkeiten im Ausland.
Für Geschäftsreisende enthält die Anleitung Tipps zur Anmietung lizenzierter Chauffeure, zur Vermeidung unregulierter Kurzzeitvermietungen und zur Überprüfung lokaler Einfuhrbestimmungen vor dem Mitführen von Produktmustern oder Werbematerialien.
Personalverantwortliche großer multinationaler Unternehmen in den VAE teilten Gulf News mit, dass das Rundschreiben intern als verbindliche Checkliste für Dienstreisen in den nächsten sechs Wochen verteilt wird. Obwohl das Rundschreiben keine neuen rechtlichen Verpflichtungen einführt, signalisiert es, dass konsularischer Schutz zunehmend davon abhängt, dass Bürger offizielle Kanäle nutzen. HR-Direktoren bleibt daher nur ein enger Zeitraum, um Reisevorschriften zu aktualisieren und die Einhaltung durch die Mitarbeiter sicherzustellen – ein kleiner administrativer Schritt, der kostspielige Verzögerungen und Reputationsschäden vermeiden kann, falls Mitarbeiter im Ausland in Schwierigkeiten geraten.
Die Behörden betonten die Bedeutung der Anmeldung beim Twajudi-Service des Ministeriums, einer Online-Plattform, die es dem Konsularpersonal ermöglicht, emiratische Reisende im Notfall zu lokalisieren und zu unterstützen. Während der Monsunfluten in Kerala im letzten Jahr und der Explosion im Hafen von Beirut 2020 erwiesen sich die Twajudi-Daten als entscheidend, um eingeschlossene Familien zu erreichen und Evakuierungsflüge zu organisieren.
Das Rundschreiben geht auch auf ein zunehmend häufiges Problem für Vielflieger ein: die Zurückhaltung von Pässen durch Visa-Zentren in Drittstaaten. MoFA empfiehlt, Anträge nur über akkreditierte Agenten einzureichen und digitale Kopien aller Dokumente sicher in der Cloud zu speichern. Das Ministerium veröffentlichte zudem eine weltweite Liste von Notrufnummern und verwies auf die Smartphone-App „Dubai Civil Cases“ für sofortige rechtliche Hilfe bei Festnahmen oder zivilrechtlichen Streitigkeiten im Ausland.
Für Geschäftsreisende enthält die Anleitung Tipps zur Anmietung lizenzierter Chauffeure, zur Vermeidung unregulierter Kurzzeitvermietungen und zur Überprüfung lokaler Einfuhrbestimmungen vor dem Mitführen von Produktmustern oder Werbematerialien.
Personalverantwortliche großer multinationaler Unternehmen in den VAE teilten Gulf News mit, dass das Rundschreiben intern als verbindliche Checkliste für Dienstreisen in den nächsten sechs Wochen verteilt wird. Obwohl das Rundschreiben keine neuen rechtlichen Verpflichtungen einführt, signalisiert es, dass konsularischer Schutz zunehmend davon abhängt, dass Bürger offizielle Kanäle nutzen. HR-Direktoren bleibt daher nur ein enger Zeitraum, um Reisevorschriften zu aktualisieren und die Einhaltung durch die Mitarbeiter sicherzustellen – ein kleiner administrativer Schritt, der kostspielige Verzögerungen und Reputationsschäden vermeiden kann, falls Mitarbeiter im Ausland in Schwierigkeiten geraten.
Quelle: Gulf News