
Ab dem 25. Februar 2026 erhalten alle Antragsteller für ein UK-Visum ein vollständig digitales „eVisa“ anstelle des herkömmlichen Vignettenaufklebers. Bereits am 27. Februar war diese Neuerung Gesprächsthema in den Reisebüros Dubais. VFS Global, das die britischen Visumantragszentren im Golf betreibt, bestätigte gegenüber Gulf News, dass Einwohner der VAE ihre Pässe nach dem biometrischen Termin behalten dürfen – eine langjährige Erleichterung für Geschäftsreisende, die mehrere Reisen unter engen Zeitvorgaben koordinieren müssen.
Im neuen System legen Antragsteller ein UK Visas and Immigration (UKVI)-Konto an, laden unterstützende Dokumente hoch, geben bei einem Termin im VFS-Zentrum ihre Fingerabdrücke ab und erhalten ihren Pass zurück. Nach der Entscheidung sendet UKVI eine E-Mail mit Anweisungen zum Zugriff auf den elektronischen Status – die Fluggesellschaften scannen den Pass und prüfen das Visum im Hintergrund.
Für multinationale Unternehmen mit Sitz in den VAE bringt das sofortige Vorteile: Mitarbeiter können UK-Visumanträge stellen, während sie weiterhin regional oder in ihre Heimat reisen, ohne wochenlang auf die Rücksendung des Passes warten zu müssen. Personalverantwortliche betonen, dass die Regelung gut zum Remote-Arbeits- und Mehrfacheinreise-Residency-System der VAE passt, in dem Fachkräfte oft mehrere Aufenthaltstitel besitzen und flexible Dokumentenlösungen benötigen.
VFS Global rechnet im März mit einem Anstieg der Terminbuchungen um 40 Prozent und hat zusätzliche Abendtermine in Dubai und Abu Dhabi eingerichtet. Arbeitgeber werden gebeten, Reisende auf drei Punkte hinzuweisen:
• Die Passnummer im eVisa muss mit dem beim Boarding verwendeten Dokument übereinstimmen;
• Eine ausgedruckte oder digitale Kopie der Bestätigungs-E-Mail sollte mitgeführt werden, da einige Fluggesellschaften diese beim Check-in verlangen;
• Das UKVI-Konto sollte mit einer langfristigen E-Mail-Adresse eingerichtet werden, nicht mit einer temporären Firmenadresse, um spätere Zugriffsprobleme zu vermeiden.
Einwanderungsanwälte weisen darauf hin, dass das eVisa zwar papierlos ist, Reisende aber dennoch sicherstellen sollten, dass ihr Aufenthaltstitel der VAE bei Wiedereinreise mindestens sechs Monate gültig ist, da Fluggesellschaften bei Beförderung von Passagieren mit abgelaufenen Golf-Visen mit hohen Strafen rechnen müssen.
Derzeit müssen Angehörige unter 12 Jahren in den meisten Fällen weiterhin persönlich biometrisch erfasst werden, doch das Innenministerium testet für 2027 eine vollständig remote durchführbare Option.
Im neuen System legen Antragsteller ein UK Visas and Immigration (UKVI)-Konto an, laden unterstützende Dokumente hoch, geben bei einem Termin im VFS-Zentrum ihre Fingerabdrücke ab und erhalten ihren Pass zurück. Nach der Entscheidung sendet UKVI eine E-Mail mit Anweisungen zum Zugriff auf den elektronischen Status – die Fluggesellschaften scannen den Pass und prüfen das Visum im Hintergrund.
Für multinationale Unternehmen mit Sitz in den VAE bringt das sofortige Vorteile: Mitarbeiter können UK-Visumanträge stellen, während sie weiterhin regional oder in ihre Heimat reisen, ohne wochenlang auf die Rücksendung des Passes warten zu müssen. Personalverantwortliche betonen, dass die Regelung gut zum Remote-Arbeits- und Mehrfacheinreise-Residency-System der VAE passt, in dem Fachkräfte oft mehrere Aufenthaltstitel besitzen und flexible Dokumentenlösungen benötigen.
VFS Global rechnet im März mit einem Anstieg der Terminbuchungen um 40 Prozent und hat zusätzliche Abendtermine in Dubai und Abu Dhabi eingerichtet. Arbeitgeber werden gebeten, Reisende auf drei Punkte hinzuweisen:
• Die Passnummer im eVisa muss mit dem beim Boarding verwendeten Dokument übereinstimmen;
• Eine ausgedruckte oder digitale Kopie der Bestätigungs-E-Mail sollte mitgeführt werden, da einige Fluggesellschaften diese beim Check-in verlangen;
• Das UKVI-Konto sollte mit einer langfristigen E-Mail-Adresse eingerichtet werden, nicht mit einer temporären Firmenadresse, um spätere Zugriffsprobleme zu vermeiden.
Einwanderungsanwälte weisen darauf hin, dass das eVisa zwar papierlos ist, Reisende aber dennoch sicherstellen sollten, dass ihr Aufenthaltstitel der VAE bei Wiedereinreise mindestens sechs Monate gültig ist, da Fluggesellschaften bei Beförderung von Passagieren mit abgelaufenen Golf-Visen mit hohen Strafen rechnen müssen.
Derzeit müssen Angehörige unter 12 Jahren in den meisten Fällen weiterhin persönlich biometrisch erfasst werden, doch das Innenministerium testet für 2027 eine vollständig remote durchführbare Option.
Quelle: Gulf News