
Das Luftfahrtportal Aviation24.be veröffentlichte am 28. Februar einen ausführlichen Bericht zu den Flugrouten, der erklärt, wie beispiellose Luftraumsperrungen über Iran, Israel, Irak und Teilen des Golfs die Flugverbindungen von und nach Belgien massiv beeinträchtigen. Wichtige Punkte sind:
• Die Direktflüge von Brüssel nach Tel Aviv sind für mindestens eine Woche ausgesetzt;
• Europäische Fluggesellschaften streichen oder leiten Verbindungen ab, die normalerweise über Drehkreuze wie Dubai, Abu Dhabi, Doha, Amman und Beirut führen;
• Langstreckenflüge nach Südasien und Australien weichen nördlich über Zentralasien aus, was die Flugzeiten verlängert und zusätzliche Kosten verursacht;
• Verzögerungen führen zu Anschlussverlusten für belgische Reisende an wichtigen europäischen Flughäfen.
Die Webseite empfiehlt Passagieren, vor Abreise die Apps der Airlines zu prüfen und kurzfristige Änderungen im Flugplan einzuplanen. Zudem werden praktische Tipps gegeben: Reisen beim belgischen Außenministerium registrieren, längere Umsteigezeiten einplanen und bei sicherheitsbedingten Flugausfällen die Erstattungsansprüche nach EU-Verordnung 261 klären.
Für multinationale Unternehmen mit Sitz in Belgien gehen die Auswirkungen über Urlaubsreisen hinaus. Projektfracht über Emirates SkyCargo und Qatar Cargo stockt; zeitkritische Lieferungen im Bereich Life Sciences, die über Golf-Drehkreuze laufen, werden auf Amsterdam oder Frankfurt umgeleitet, was die Transportwege in der Benelux-Region belastet. Umzugsberater berichten, dass eingehende Mitarbeiter aus Indien und den Philippinen im Transit festhängen, was die Starttermine verzögert.
Abschließend weist der Bericht darauf hin, dass die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) Fluggesellschaften bis mindestens 6. März dringend empfiehlt, den iranischen und irakischen Luftraum zu meiden. Dies lässt vermuten, dass die Störungen länger andauern könnten als zunächst erwartet.
• Die Direktflüge von Brüssel nach Tel Aviv sind für mindestens eine Woche ausgesetzt;
• Europäische Fluggesellschaften streichen oder leiten Verbindungen ab, die normalerweise über Drehkreuze wie Dubai, Abu Dhabi, Doha, Amman und Beirut führen;
• Langstreckenflüge nach Südasien und Australien weichen nördlich über Zentralasien aus, was die Flugzeiten verlängert und zusätzliche Kosten verursacht;
• Verzögerungen führen zu Anschlussverlusten für belgische Reisende an wichtigen europäischen Flughäfen.
Die Webseite empfiehlt Passagieren, vor Abreise die Apps der Airlines zu prüfen und kurzfristige Änderungen im Flugplan einzuplanen. Zudem werden praktische Tipps gegeben: Reisen beim belgischen Außenministerium registrieren, längere Umsteigezeiten einplanen und bei sicherheitsbedingten Flugausfällen die Erstattungsansprüche nach EU-Verordnung 261 klären.
Für multinationale Unternehmen mit Sitz in Belgien gehen die Auswirkungen über Urlaubsreisen hinaus. Projektfracht über Emirates SkyCargo und Qatar Cargo stockt; zeitkritische Lieferungen im Bereich Life Sciences, die über Golf-Drehkreuze laufen, werden auf Amsterdam oder Frankfurt umgeleitet, was die Transportwege in der Benelux-Region belastet. Umzugsberater berichten, dass eingehende Mitarbeiter aus Indien und den Philippinen im Transit festhängen, was die Starttermine verzögert.
Abschließend weist der Bericht darauf hin, dass die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) Fluggesellschaften bis mindestens 6. März dringend empfiehlt, den iranischen und irakischen Luftraum zu meiden. Dies lässt vermuten, dass die Störungen länger andauern könnten als zunächst erwartet.
Quelle: Aviation24.be
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