
Passagiere von Brussels Airlines, die nach Israel reisen wollen, müssen ihre Pläne überdenken, nachdem die belgische Fluggesellschaft die Aussetzung der Flüge zwischen Brüssel und Tel Aviv bis zum 7. März verlängert hat. Die Entscheidung, die am Samstag, den 28. Februar, bekannt gegeben wurde, folgt auf nächtliche US-israelische Luftangriffe auf iranische Ziele und eine Raketenoffensive Teherans in der Region. Israel schloss seinen Luftraum für den zivilen Verkehr innerhalb von Minuten; Iran, Irak und Syrien folgten schnell mit teilweisen Sperrungen, was Fluggesellschaften in ganz Europa und am Golf dazu veranlasste, ihre Flüge einzustellen.
Für Brussels Airlines – Teil der Lufthansa Group – ist die Sicherheitslage klar: Die Crew darf gesetzlich nicht in Lufträume fliegen, die von der EU und der ICAO als aktive Konfliktzone eingestuft sind. Daher wurden nicht nur die Flüge nach Tel Aviv, sondern auch nach Dubai, Beirut und Amman ausgesetzt. Der Codeshare-Partner Lufthansa ergreift an seinen Drehkreuzen in Frankfurt und München dieselben Maßnahmen. Passagiere, die für diese Woche gebucht sind, können kostenlos umbuchen oder erhalten eine vollständige Rückerstattung.
Firmenreisemanager wurden angewiesen, Reiserouten mit Anschlussflügen über den Golf oder Israel genau zu prüfen, da auch diese Strecken betroffen sind. Reise-Risikoberater empfehlen belgischen Unternehmen mit Mitarbeitern im Nahen Osten, ihre Fürsorgepflicht-Protokolle zu aktivieren und sicherzustellen, dass Reisende sich im Online-Portal des Außenministeriums registrieren.
Dieser Vorfall zeigt erneut, wie schnell geopolitische Krisen die internationale Mobilität beeinflussen können. Belgische Exporteure, die hochwertige Waren über das Wide-Body-Netzwerk von Brussels Airlines transportieren, müssen mit möglichen Lieferverzögerungen rechnen; Mobilitätsteams, die Mitarbeiter nach Israel entsenden, sollten Notfallunterkünfte in Europa bereithalten. Obwohl die Aussetzung offiziell „vorübergehend“ ist, warnen Luftfahrtexperten, dass bei einer Wiederholung der Angriffe die Maßnahme verlängert werden könnte, was die Kapazitätsplanung für den Sommer und die Einsatzkalender der Unternehmen erschwert.
Für Brussels Airlines – Teil der Lufthansa Group – ist die Sicherheitslage klar: Die Crew darf gesetzlich nicht in Lufträume fliegen, die von der EU und der ICAO als aktive Konfliktzone eingestuft sind. Daher wurden nicht nur die Flüge nach Tel Aviv, sondern auch nach Dubai, Beirut und Amman ausgesetzt. Der Codeshare-Partner Lufthansa ergreift an seinen Drehkreuzen in Frankfurt und München dieselben Maßnahmen. Passagiere, die für diese Woche gebucht sind, können kostenlos umbuchen oder erhalten eine vollständige Rückerstattung.
Firmenreisemanager wurden angewiesen, Reiserouten mit Anschlussflügen über den Golf oder Israel genau zu prüfen, da auch diese Strecken betroffen sind. Reise-Risikoberater empfehlen belgischen Unternehmen mit Mitarbeitern im Nahen Osten, ihre Fürsorgepflicht-Protokolle zu aktivieren und sicherzustellen, dass Reisende sich im Online-Portal des Außenministeriums registrieren.
Dieser Vorfall zeigt erneut, wie schnell geopolitische Krisen die internationale Mobilität beeinflussen können. Belgische Exporteure, die hochwertige Waren über das Wide-Body-Netzwerk von Brussels Airlines transportieren, müssen mit möglichen Lieferverzögerungen rechnen; Mobilitätsteams, die Mitarbeiter nach Israel entsenden, sollten Notfallunterkünfte in Europa bereithalten. Obwohl die Aussetzung offiziell „vorübergehend“ ist, warnen Luftfahrtexperten, dass bei einer Wiederholung der Angriffe die Maßnahme verlängert werden könnte, was die Kapazitätsplanung für den Sommer und die Einsatzkalender der Unternehmen erschwert.
Quelle: The Brussels Times
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