Air France sagt Flüge nach Tel Aviv, Beirut, Dubai und Riad am 28. Februar wegen der Eskalation im Nahen Osten ab
NGO kritisiert Grenzpolitik zwischen Großbritannien und Frankreich nach Tod von 22 minderjährigen Migranten bei Kanalüberquerung
Frankreich erhöht stillschweigend Einkommensgrenzen und erschwert damit die Einbürgerung für ausländische Bewohner deutlich
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Das Vereinigte Königreich hat Frankreich bereits 540 Millionen Euro für die Überwachung der Kanalüberquerungen überwiesen, teilte das französische Parlament mit.
Ein hochrangiger Beamter des französischen Innenministeriums teilte den Abgeordneten mit, dass das Vereinigte Königreich im Rahmen des Migrationsabkommens für den Ärmelkanal 2023-2026 bereits 540 Millionen Euro an Frankreich gezahlt hat. Damit wurden 700 zusätzliche Polizisten, Drohnen und neue Haftplätze finanziert. Da Großbritannien 62 % der Gesamtkosten trägt, wird die verstärkte Küstenüberwachung fortgesetzt, was weiterhin Kontrollen und Verzögerungen für Unternehmen bedeutet, die Personal oder Waren über Calais und den Eurotunnel transportieren.
Paris streicht RoissyBus: Was Geschäftsreisende über Transfers vom Charles de Gaulle wissen müssen
Da der RoissyBus ab dem 28. Februar eingestellt wird, müssen Reisende von und zum wichtigsten internationalen Flughafen Frankreichs auf die RER B, die neue Expresslinie 9517 (Bus plus Metro) oder Taxis und Fahrdienste umsteigen. Unternehmen sollten ihre Reisehinweise anpassen und zusätzliche Umsteigezeiten einplanen, insbesondere da die EES-Grenzkontrollen die Ankünfte am Flughafen CDG weiterhin verzögern.
Das französische Außenministerium warnt seine Bürger davor, Israel und die palästinensischen Gebiete zu bereisen, da der Konflikt mit dem Iran eskaliert.
Am 27. Februar hat Frankreich seine Reisehinweise verschärft und seine Bürger aufgefordert, Israel, Jerusalem und das Westjordanland wegen der eskalierenden Spannungen zwischen Israel und Iran zu meiden. Zudem wurden Flüge am Flughafen Tel Aviv ausgesetzt. Arbeitgeber sind angehalten, ihre Mitarbeiter zu verfolgen und gegebenenfalls zu evakuieren, Reisen umzuleiten und sich auf höhere Versicherungs- und Frachtkosten im östlichen Mittelmeerraum vorzubereiten.
Von Grundsteuern bis zur Einstellung des RoissyBus: Zehn neue Regelungen treten am 1. März in Kraft in Frankreich
Ein Regierungsbulletin vom 27. Februar kündigt mehrere Regeländerungen an, die ab dem 1. März in Kraft treten: eine Steuer von 2 € auf alle Nicht-EU-Pakete unter 150 €, höhere Krankenhausgebühren und Fahrzeugsteuern, strengere Prüfungen für Mofas sowie das offizielle Ende des RoissyBus. Verantwortliche für Mobilität und Lieferketten sollten ihre Kostenmodelle, Versandprozesse und Mitarbeiterpauschalen entsprechend anpassen.