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Flughafen Charleroi schließt sich Brüssel an und sagt Flüge am 12. März wegen landesweitem Streik ab

Flughafen Charleroi schließt sich Brüssel an und sagt Flüge am 12. März wegen landesweitem Streik ab

Der Flughafen Charleroi bestätigte am 5. März, dass am 12. März alle Flüge gestrichen werden, ähnlich wie zuvor der Flughafen Brüssel angekündigt hatte. Damit kommt es während des nationalen Streiks zu einem vollständigen Stillstand des kommerziellen Luftverkehrs in Belgien. Unternehmen sollten ihre Reisen über benachbarte Drehkreuze umleiten und sich auf weitreichende Verkehrsbehinderungen einstellen.

März 6, 2026
Brüsseler Flughafen stellt am 12. März alle Abflüge wegen landesweitem Streik ein

Brüsseler Flughafen stellt am 12. März alle Abflüge wegen landesweitem Streik ein

Der Flughafen Brüssel hat alle für den 12. März geplanten Abflüge gestrichen, da ein landesweiter Streik das Sicherheitspersonal und die Bodenabfertigung lahmlegt. Der Ausstand droht Geschäftsreisen und Umzugspläne erheblich zu beeinträchtigen. Unternehmen werden dringend gebeten, Reisende über benachbarte Drehkreuze umzuleiten und Termine bei den Einwanderungsbehörden neu zu planen.

März 5, 2026
Belgien erhöht den erforderlichen Lebensunterhalt für Studentenvisa von Nicht-EU-Bürgern auf 1.062 Euro pro Monat

Belgien erhöht den erforderlichen Lebensunterhalt für Studentenvisa von Nicht-EU-Bürgern auf 1.062 Euro pro Monat

Ab dem Studienjahr 2026-2027 müssen Nicht-EU-Studierende für die Beantragung oder Verlängerung eines belgischen Studentenvisums monatlich 1.062 Euro (etwa 12.700 Euro jährlich) nachweisen – statt bisher 835 Euro. Die Regierung begründet die Erhöhung mit den tatsächlichen Lebenshaltungskosten und will damit Missbrauch von Studentenvisa eindämmen. Die Universitäten begrüßen die Anpassung als realistischere Regelung.

März 5, 2026
Belgien startet komplexe Rückführungsaktion für im Nahost-Konflikt gestrandete Staatsbürger

Belgien startet komplexe Rückführungsaktion für im Nahost-Konflikt gestrandete Staatsbürger

Belgien hat mit der Evakuierung von über 400 Staatsangehörigen begonnen, die nach iranischen Angriffen im Golf festsaßen und den Flugverkehr beeinträchtigten. Die länderübergreifende Aktion umfasst Straßenverlegungen nach Oman oder Saudi-Arabien sowie begrenzte Militärflüge. Die Evakuierten tragen einen Teil der Kosten und buchen ihre Weiterflugtickets eigenständig.

März 5, 2026
Gestrandete Belgier sollen kommerzielle Flüge von sicheren Transit-Hubs aus eigenständig buchen

Gestrandete Belgier sollen kommerzielle Flüge von sicheren Transit-Hubs aus eigenständig buchen

Die belgischen Behörden haben ihren Staatsangehörigen, die vor dem Konflikt im Golf fliehen, mitgeteilt, dass sie nach der Ankunft in einem sicheren Nachbarland ihre Rückflüge selbst bezahlen müssen; nur wenige Militärsitze stehen für besonders schutzbedürftige Fälle zur Verfügung. Unternehmen sollten darauf vorbereitet sein, teure Einzeltickets zu finanzieren und außergewöhnliche Aufenthalte aufgrund höherer Gewalt zu dokumentieren.

März 5, 2026
Schengen-Governance und Agenda zur freiwilligen Rückkehr dominieren das Briefing am 4. März in Brüssel vor dem EU-Rat für Justiz und Inneres

Schengen-Governance und Agenda zur freiwilligen Rückkehr dominieren das Briefing am 4. März in Brüssel vor dem EU-Rat für Justiz und Inneres

Eine Informationsnotiz vom 4. März zeigt, dass sich der Rat für Justiz und Inneres der EU am 5. und 6. März in Brüssel auf die Schengen-Governance, freiwillige Rückführungen und die Interoperabilität der Grenzsysteme konzentrieren wird. Die Tagesordnung deutet auf strengere Meldepflichten für Beförderer und neue Finanzierungen für Rückkehrhilfsprogramme hin – Themen, die Mobilitätsteams in Unternehmen genau verfolgen sollten.

März 5, 2026

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