
Während der Fallas-Feierlichkeiten, die Hunderttausende Besucher nach Valencia ziehen, haben die Verkehrsbehörden ungewöhnliche Maßnahmen ergriffen: Zwischen dem 13. und 19. März werden täglich von 13:00 bis 15:00 Uhr keine Cercanías-Züge (S-Bahn) am zentralen Estación del Norte in der Stadt ankommen. Die Züge der stark frequentierten Linien C-1 und C-2 enden stattdessen in Albal, 15 km südlich von Valencia, wo Shuttlebusse eingerichtet wurden, um die Reisenden in das städtische Metro- und Busnetz weiterzuleiten. Diese sicherheitsbedingte Umleitung, die am 13. März von einem mehrbehördlichen Sicherheitsgremium genehmigt wurde, soll Menschenansammlungen rund um den Bahnhof während des täglichen „mascletà“-Feuerwerks vermeiden.
Renfe hat zusätzlich sechs Fahrten außerhalb der Hauptverkehrszeiten eingeführt und bittet Geschäfts- und Freizeitreisende, ihre Reisepläne anzupassen oder alternative Bahnhöfe zu nutzen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Lokführergewerkschaft SEMAF am selben Tag eine Reihe von vierstündigen Streiks bei Metrovalència und TRAM d’Alicante gestartet hat. Grund sind Sicherheitsbedenken nach dem Hochgeschwindigkeitsunfall in Adamuz im Januar. Die Streiks, die zeitlich mit den Festivitäten abgestimmt sind, dauern bis zum 26. März an, wobei ein Mindestservice von 75 % gewährleistet ist.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen bedeutet die Kombination aus Umleitungen und Streiks längere Fahrzeiten für Mitarbeiter, die zu Messen in Valencia oder zu Kunden in der Region unterwegs sind. Arbeitgeber sollten zusätzliche Umstiegszeiten einplanen, die Zugverbindungen spätestens 24 Stunden vor Reiseantritt bestätigen und Reisende über die Standorte der temporären Shuttlebusse in Albal informieren. Die Kosten für Taxi- oder Fahrdienstfahrten von Tür zu Tür könnten während des Feuerwerkszeitraums deutlich steigen.
Dieses Ereignis zeigt, dass lokale Kulturveranstaltungen unerwartete Verkehrsbeschränkungen mit landesweiten Auswirkungen auf Fahrpläne auslösen können. Unternehmen mit Niederlassungen in ganz Spanien sollten während regionaler Festivals die Bekanntmachungen der lokalen Behörden genau verfolgen und Rücklagen für alternative Bodentransportmittel einplanen.
Renfe hat zusätzlich sechs Fahrten außerhalb der Hauptverkehrszeiten eingeführt und bittet Geschäfts- und Freizeitreisende, ihre Reisepläne anzupassen oder alternative Bahnhöfe zu nutzen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Lokführergewerkschaft SEMAF am selben Tag eine Reihe von vierstündigen Streiks bei Metrovalència und TRAM d’Alicante gestartet hat. Grund sind Sicherheitsbedenken nach dem Hochgeschwindigkeitsunfall in Adamuz im Januar. Die Streiks, die zeitlich mit den Festivitäten abgestimmt sind, dauern bis zum 26. März an, wobei ein Mindestservice von 75 % gewährleistet ist.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen bedeutet die Kombination aus Umleitungen und Streiks längere Fahrzeiten für Mitarbeiter, die zu Messen in Valencia oder zu Kunden in der Region unterwegs sind. Arbeitgeber sollten zusätzliche Umstiegszeiten einplanen, die Zugverbindungen spätestens 24 Stunden vor Reiseantritt bestätigen und Reisende über die Standorte der temporären Shuttlebusse in Albal informieren. Die Kosten für Taxi- oder Fahrdienstfahrten von Tür zu Tür könnten während des Feuerwerkszeitraums deutlich steigen.
Dieses Ereignis zeigt, dass lokale Kulturveranstaltungen unerwartete Verkehrsbeschränkungen mit landesweiten Auswirkungen auf Fahrpläne auslösen können. Unternehmen mit Niederlassungen in ganz Spanien sollten während regionaler Festivals die Bekanntmachungen der lokalen Behörden genau verfolgen und Rücklagen für alternative Bodentransportmittel einplanen.
Quelle: El País
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