
Irische Geschäftsreisende, die nach Deutschland reisen oder dort umsteigen, müssen am zweiten Tag in Folge mit erheblichen Flugplanstörungen rechnen. Die Vereinigung Cockpit (VC), die Piloten-Gewerkschaft, setzt ihren 48-stündigen Streik fort, der am Donnerstag, den 12. März 2026 um 00:01 Uhr MEZ begann und bis Freitag, den 13. März 2026 um 23:59 Uhr MEZ andauert.
Obwohl Lufthansa ein „Sonderflugprogramm“ aufgelegt hat, das etwas mehr als die Hälfte des normalen Streckennetzes abdeckt, bestätigte die Fluggesellschaft auf ihrer Live-Reiseinformationsseite, dass viele Flüge von und nach Frankfurt und München gestrichen wurden. Dublin verfügt normalerweise über mindestens vier tägliche Verbindungen zu diesen beiden wichtigen Drehkreuzen – essenziell für zeitkritische Geschäftsreisen und Langstreckenanschlüsse. Am Freitag werden laut dem aktualisierten Flugplan jedoch nur zwei Flüge erwartet.
Passagiere, deren Flüge gestrichen wurden, wurden bereits über Nacht proaktiv informiert. Wer keine Nachricht erhalten hat, „kann derzeit davon ausgehen, dass sein Flug nicht betroffen ist“, so die Airline. Laut der von Lufthansa veröffentlichten Notfallregelung können Reisende mit Tickets, die bis zum 10. März für Flüge am 12. oder 13. März ausgestellt wurden, einmalig und kostenfrei auf einen anderen Flug einer Lufthansa Group Airline zwischen dem 10. und 23. März 2026 umbuchen oder eine vollständige Rückerstattung beantragen.
Sofern Plätze verfügbar sind, können betroffene Kunden zudem einen gestrichenen Inlandsflug gegen ein kostenloses Deutsche-Bahn-Ticket tauschen – eine praktische Option für in Irland ansässige Geschäftsreisende, die über Amsterdam, Paris oder Brüssel umsteigen und die Reise mit der Bahn fortsetzen können.
Der Streik ist zwar auf einen langwierigen Tarifkonflikt um Gehälter und Renten zurückzuführen, zeigt aber auch die Abhängigkeit Irlands von den deutschen Drehkreuzen für Weiterreisen in den Asien-Pazifik-Raum und nach Amerika. Personal- und Mobilitätsmanager werden dringend gebeten, Buchungen genau zu überwachen. Mitarbeiter, die keine automatische Umbuchung erhalten, sollten die digitalen Tools der Airline nutzen, da die Callcenter mit „längeren Wartezeiten“ zu kämpfen haben.
Lufthansa rechnet damit, „ab Samstag, dem 14. März, weitgehend zum regulären Flugplan zurückzukehren“. Branchenexperten warnen jedoch, dass weitere Arbeitskampfmaßnahmen möglich sind, falls die Verhandlungen nicht bald wieder aufgenommen werden.
Für Unternehmen mit rotierenden Mitarbeitern in Deutschland stehen derzeit vor allem die Fürsorgepflicht, die Überprüfung der Schengen-Visagültigkeit bei alternativen Routen über Landgrenzen sowie die Erinnerung an die Aufbewahrung von Belegen für Mahlzeiten und Hotels im Rahmen von EU-261-Entschädigungsansprüchen im Vordergrund.
Mobilitätsteams sollten zudem beachten, dass Aer Lingus Rettungstarife am selben Tag auf den Strecken Shannon–Heathrow und Dublin–Manchester anbietet, die alternative transatlantische Verbindungen über Oneworld-Partner ermöglichen könnten, falls die deutschen Drehkreuze weiterhin überlastet sind.
Obwohl Lufthansa ein „Sonderflugprogramm“ aufgelegt hat, das etwas mehr als die Hälfte des normalen Streckennetzes abdeckt, bestätigte die Fluggesellschaft auf ihrer Live-Reiseinformationsseite, dass viele Flüge von und nach Frankfurt und München gestrichen wurden. Dublin verfügt normalerweise über mindestens vier tägliche Verbindungen zu diesen beiden wichtigen Drehkreuzen – essenziell für zeitkritische Geschäftsreisen und Langstreckenanschlüsse. Am Freitag werden laut dem aktualisierten Flugplan jedoch nur zwei Flüge erwartet.
Passagiere, deren Flüge gestrichen wurden, wurden bereits über Nacht proaktiv informiert. Wer keine Nachricht erhalten hat, „kann derzeit davon ausgehen, dass sein Flug nicht betroffen ist“, so die Airline. Laut der von Lufthansa veröffentlichten Notfallregelung können Reisende mit Tickets, die bis zum 10. März für Flüge am 12. oder 13. März ausgestellt wurden, einmalig und kostenfrei auf einen anderen Flug einer Lufthansa Group Airline zwischen dem 10. und 23. März 2026 umbuchen oder eine vollständige Rückerstattung beantragen.
Sofern Plätze verfügbar sind, können betroffene Kunden zudem einen gestrichenen Inlandsflug gegen ein kostenloses Deutsche-Bahn-Ticket tauschen – eine praktische Option für in Irland ansässige Geschäftsreisende, die über Amsterdam, Paris oder Brüssel umsteigen und die Reise mit der Bahn fortsetzen können.
Der Streik ist zwar auf einen langwierigen Tarifkonflikt um Gehälter und Renten zurückzuführen, zeigt aber auch die Abhängigkeit Irlands von den deutschen Drehkreuzen für Weiterreisen in den Asien-Pazifik-Raum und nach Amerika. Personal- und Mobilitätsmanager werden dringend gebeten, Buchungen genau zu überwachen. Mitarbeiter, die keine automatische Umbuchung erhalten, sollten die digitalen Tools der Airline nutzen, da die Callcenter mit „längeren Wartezeiten“ zu kämpfen haben.
Lufthansa rechnet damit, „ab Samstag, dem 14. März, weitgehend zum regulären Flugplan zurückzukehren“. Branchenexperten warnen jedoch, dass weitere Arbeitskampfmaßnahmen möglich sind, falls die Verhandlungen nicht bald wieder aufgenommen werden.
Für Unternehmen mit rotierenden Mitarbeitern in Deutschland stehen derzeit vor allem die Fürsorgepflicht, die Überprüfung der Schengen-Visagültigkeit bei alternativen Routen über Landgrenzen sowie die Erinnerung an die Aufbewahrung von Belegen für Mahlzeiten und Hotels im Rahmen von EU-261-Entschädigungsansprüchen im Vordergrund.
Mobilitätsteams sollten zudem beachten, dass Aer Lingus Rettungstarife am selben Tag auf den Strecken Shannon–Heathrow und Dublin–Manchester anbietet, die alternative transatlantische Verbindungen über Oneworld-Partner ermöglichen könnten, falls die deutschen Drehkreuze weiterhin überlastet sind.