
Eine umfassende Überprüfung offizieller Veröffentlichungen der Schweizer Regierung, bedeutender Schweizer und internationaler Nachrichtenagenturen, spezialisierter Mobilitätspublikationen sowie Stellungnahmen von Flughäfen und Fluggesellschaften im Zeitraum von 00:00 bis 24:00 Uhr MEZ am 13. März 2026 zeigt, dass es keine wesentlichen Änderungen in der Politik, keine neuen regulatorischen Ankündigungen, keine Aktualisierungen bei der Visabearbeitung, keine Grenzkontrollmaßnahmen, keine größeren Reisebeeinträchtigungen oder sonstige Entwicklungen gab, die Geschäftsreisende, Expatriates, globale Mobilitätsmanager oder in der Schweiz ansässige multinationale Unternehmen maßgeblich betreffen würden. Das Staatssekretariat für Migration (SEM), das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) sowie der Bundesrat veröffentlichten im genannten Zeitraum keine migrations- oder reisebezogenen Mitteilungen. Die wichtigsten internationalen Flughäfen der Schweiz (Zürich, Genf und Basel) meldeten einen normalen Betrieb ohne Streiks, wetterbedingte Schließungen oder Sicherheitswarnungen. Keine Fluggesellschaft kündigte Streckenstilllegungen, Flugplanänderungen oder Arbeitskampfmaßnahmen mit Auswirkungen auf die Schweiz an. Ebenso gab es von Seiten der Europäischen Union und anderer Partnerstaaten keine spezifischen Updates zu Schweizer Visa- oder Grenzregelungen. Die Medienbeobachtung bei SwissInfo, The Local CH, Neue Zürcher Zeitung, RTS, Blick, Tages-Anzeiger, Le Temps sowie internationalen Nachrichtenagenturen (Reuters, AFP, AP) ergab keine neuen Meldungen, die den Kriterien der globalen Mobilität entsprechen. Mehrere zuvor angekündigte Initiativen – darunter die Vorbereitung des EU-Schweiz „Bilateral III“-Pakets und der Rahmen für die Arbeitsbewilligungsquoten 2026 – bleiben zwar relevant, wurden jedoch in den letzten 24 Stunden nicht aktualisiert und fallen daher nicht in den heutigen Bulletin-Umfang. Mobilitäts- und HR-Teams mit laufenden Schweizer Projekten sollten daher ihre üblichen Monitoring-Routinen beibehalten, müssen jedoch aufgrund der heutigen Nachrichtenlage keine sofortigen Maßnahmen ergreifen.
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