
Die Zurich Airport AG veröffentlichte am Abend des 11. März die wichtigsten Verkehrszahlen für Februar 2026. Der Flughafen verzeichnete im vergangenen Monat 2.195.690 Passagiere, ein Anstieg von 7,9 % im Vergleich zum Vorjahr. Lokale Reisende machten 70 % des Gesamtaufkommens aus, während der Transferanteil leicht auf 29,8 % zunahm. Auch die Flugbewegungen stiegen um 3,8 % auf 18.784 Starts und Landungen. Die kommerziellen Einnahmen spiegelten die gestiegene Nachfrage wider: Der Gesamtumsatz im Einzelhandel und Gastronomiebereich erreichte 43,1 Millionen CHF, ein Plus von 4,9 % gegenüber dem gleichen Zeitraum 2025. Besonders der Bereich auf der Luftseite trug mit einem Zuwachs von 10,3 % zum Umsatz bei, was auf starke Duty-Free-Ausgaben von Langstreckenreisenden zurückzuführen ist. Die Einnahmen auf der Landseite gingen hingegen leicht zurück, bedingt durch laufende Bauarbeiten im Passagierbereich.
Für in der Schweiz ansässige Unternehmen sind diese Zahlen von Bedeutung, da Zürich das wichtigste interkontinentale Drehkreuz des Landes ist. Ein dichterer Flugplan bedeutet bessere Verbindungen für Mitarbeiter in der Zentrale, die in die Asien-Pazifik-Region und nach Amerika reisen, bringt aber auch mehr Belastung für die Einwanderungskontrollen und die Kapazitäten des Bodentransports zu Spitzenzeiten mit sich. Reiseverantwortliche warnen bereits vor einer begrenzten Hotelverfügbarkeit in Flughafennähe während der Sommer- und Herbstferien, wenn an Spitzentagen mit über 120.000 Passagieren gerechnet wird.
Das Bundesamt für Zoll- und Grenzsicherheit (BAZG) hat bestätigt, dass ab Juni zusätzliche E-Gate-Spuren eingerichtet werden, um die Schengen-Grenzformalitäten vor dem Start des neuen Ein- und Ausreisesystems (EES) der EU im April zu erleichtern. Unternehmen, die Gruppenreisen oder große Meetings in Zürich organisieren, sollten daher etwas längere Ankunfts- und Gepäckabholzeiten einplanen, bis das Upgrade abgeschlossen ist.
Da das Passagieraufkommen voraussichtlich über der eigenen Prognose des Flughafens von 33 Millionen Passagieren für 2026 liegt, dürften Kapazitätsengpässe – und nicht die Nachfrage – in den kommenden Monaten die größte Herausforderung für international mobile Mitarbeiter und ihre Umzugsdienstleister darstellen. Es empfiehlt sich daher, Buchungen flexibel zu halten und zusätzliche Pufferzeiten für die Einwanderungsformalitäten einzuplanen.
Für in der Schweiz ansässige Unternehmen sind diese Zahlen von Bedeutung, da Zürich das wichtigste interkontinentale Drehkreuz des Landes ist. Ein dichterer Flugplan bedeutet bessere Verbindungen für Mitarbeiter in der Zentrale, die in die Asien-Pazifik-Region und nach Amerika reisen, bringt aber auch mehr Belastung für die Einwanderungskontrollen und die Kapazitäten des Bodentransports zu Spitzenzeiten mit sich. Reiseverantwortliche warnen bereits vor einer begrenzten Hotelverfügbarkeit in Flughafennähe während der Sommer- und Herbstferien, wenn an Spitzentagen mit über 120.000 Passagieren gerechnet wird.
Das Bundesamt für Zoll- und Grenzsicherheit (BAZG) hat bestätigt, dass ab Juni zusätzliche E-Gate-Spuren eingerichtet werden, um die Schengen-Grenzformalitäten vor dem Start des neuen Ein- und Ausreisesystems (EES) der EU im April zu erleichtern. Unternehmen, die Gruppenreisen oder große Meetings in Zürich organisieren, sollten daher etwas längere Ankunfts- und Gepäckabholzeiten einplanen, bis das Upgrade abgeschlossen ist.
Da das Passagieraufkommen voraussichtlich über der eigenen Prognose des Flughafens von 33 Millionen Passagieren für 2026 liegt, dürften Kapazitätsengpässe – und nicht die Nachfrage – in den kommenden Monaten die größte Herausforderung für international mobile Mitarbeiter und ihre Umzugsdienstleister darstellen. Es empfiehlt sich daher, Buchungen flexibel zu halten und zusätzliche Pufferzeiten für die Einwanderungsformalitäten einzuplanen.
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