
Reisende, die diese Woche zum oder vom Flughafen Leonardo da Vinci in Rom unterwegs sind, sollten mit Umleitungen rechnen: Eine ENAC-Verordnung (Nr. 14/2026) ordnet die nächtliche Sperrung der Via Giulio Macchi und der „Area Tecnica“-Rampe der Autobahn A91 von 21:00 bis 06:00 Uhr zwischen dem 23. und 27. März 2026 an. Die Maßnahme, beantragt vom Flughafenbetreiber Aeroporti di Roma (ADR), ermöglicht Asphaltierungs- und Verkabelungsarbeiten im Rahmen der finalen Phase des neuen automatisierten People-Movers zwischen den Terminals sowie der Entry/Exit System (EES)-Infrastruktur.
Auswirkungen auf den Verkehr: Die betroffenen Zufahrtsrampen werden stark von Taxis, Fahrdiensten und Mitarbeiterverkehr aus dem Zentrum Roms genutzt. ADR wird Fahrzeuge über Cargo City umleiten und alternative Routen ausschildern, dennoch ist mit Staus während der Hauptabflugzeiten zu rechnen, insbesondere bei späten Langstreckenflügen nach Nordamerika und frühen europäischen Abflügen am Morgen.
Empfehlungen für Passagiere:
• Planen Sie mindestens 30–40 Minuten zusätzliche Fahrzeit für Transfers ein; als Alternative bietet sich der Leonardo Express ab Termini an, der bis 23:35 Uhr verkehrt.
• Chauffeure und Busunternehmen sollten ihre Navigationssysteme aktualisieren, um Bußgelder wegen Einfahrt in die gesperrte Zone zu vermeiden; falsch geparkte Fahrzeuge werden gemäß Artikel 159 der Straßenverkehrsordnung abgeschleppt.
• Flugpersonal sollte den Mitarbeiterausweis mitführen, um Zugang zum während der Arbeiten geöffneten internen Serviceeingang zu erhalten.
Geschäftliche Relevanz: Firmenreisemanagement muss mit höheren Transferkosten und möglichen Duty-of-Care-Problemen rechnen, falls Mitarbeiter Flüge verpassen. Spediteure, die die Technische Zone nutzen, müssen nächtliche Frachtbewegungen neu planen oder eine vorherige Genehmigung beim lokalen ENAC-Betriebszentrum einholen.
Die Arbeiten sind Teil eines 51-Millionen-Euro-Programms zur Modernisierung der Landseite, das ADR vor dem EU-weiten Start des EES am 10. April abschließen will. Weitere kurze Sperrungen sind für Ende April geplant; ENAC wird dazu gesonderte Mitteilungen herausgeben.
Auswirkungen auf den Verkehr: Die betroffenen Zufahrtsrampen werden stark von Taxis, Fahrdiensten und Mitarbeiterverkehr aus dem Zentrum Roms genutzt. ADR wird Fahrzeuge über Cargo City umleiten und alternative Routen ausschildern, dennoch ist mit Staus während der Hauptabflugzeiten zu rechnen, insbesondere bei späten Langstreckenflügen nach Nordamerika und frühen europäischen Abflügen am Morgen.
Empfehlungen für Passagiere:
• Planen Sie mindestens 30–40 Minuten zusätzliche Fahrzeit für Transfers ein; als Alternative bietet sich der Leonardo Express ab Termini an, der bis 23:35 Uhr verkehrt.
• Chauffeure und Busunternehmen sollten ihre Navigationssysteme aktualisieren, um Bußgelder wegen Einfahrt in die gesperrte Zone zu vermeiden; falsch geparkte Fahrzeuge werden gemäß Artikel 159 der Straßenverkehrsordnung abgeschleppt.
• Flugpersonal sollte den Mitarbeiterausweis mitführen, um Zugang zum während der Arbeiten geöffneten internen Serviceeingang zu erhalten.
Geschäftliche Relevanz: Firmenreisemanagement muss mit höheren Transferkosten und möglichen Duty-of-Care-Problemen rechnen, falls Mitarbeiter Flüge verpassen. Spediteure, die die Technische Zone nutzen, müssen nächtliche Frachtbewegungen neu planen oder eine vorherige Genehmigung beim lokalen ENAC-Betriebszentrum einholen.
Die Arbeiten sind Teil eines 51-Millionen-Euro-Programms zur Modernisierung der Landseite, das ADR vor dem EU-weiten Start des EES am 10. April abschließen will. Weitere kurze Sperrungen sind für Ende April geplant; ENAC wird dazu gesonderte Mitteilungen herausgeben.
Quelle: ENAC – Ordinanza N. 14/2026
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