
Die Lufthansa Group erwartet, ab Samstag, dem 14. März 2026, weitgehend zum regulären Flugplan zurückzukehren, nachdem zwei Tage lang Streiks und wetterbedingte Störungen hunderte Flüge in ganz Europa lahmgelegt hatten. Die deutsche Fluggesellschaft, die täglich über 100 Verbindungen zu italienischen Flughäfen wie Rom Fiumicino, Mailand Linate, Mailand Malpensa, Venedig und Bologna anbietet, veröffentlichte am späten 13. März eine Reiseerleichterung, die Passagieren mit Buchungen für Flüge am 12. und 13. März eine kostenlose Umbuchung ermöglicht.
Der Streik des Bodenpersonals an den Lufthansa-Drehkreuzen Frankfurt und München, verstärkt durch Winterstürme in Süddeutschland, führte zur Streichung von über 1.800 Flügen und strandete schätzungsweise 200.000 Reisende. Obwohl die Arbeitsniederlegung nicht italienische Mitarbeiter betraf, waren die Auswirkungen im gesamten Lufthansa-Netz spürbar: Flüge nach Rom und Mailand wurden gestrichen, und mehrere Flüge ab Italien konnten nicht starten, da Flugzeuge und Crews nicht am richtigen Ort waren.
Mit dem Ende des Streiks und der Verbesserung der Wetterlage verlegt Lufthansa nun über Nacht Flugzeuge, um die Netzstabilität wiederherzustellen. Die Airline warnt jedoch, dass am Wochenende noch mit vereinzelten Verspätungen zu rechnen ist, da Flugrotationen und Dienstzeiten der Crews neu abgestimmt werden. Reisende werden dringend gebeten, den aktuellen Flugstatus in Echtzeit zu prüfen und ausreichend Zeit für Anschlussflüge einzuplanen.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen ist dieses Ereignis eine Mahnung, wie anfällig innergemeinschaftliche Geschäftsreisen in der EU für Arbeitskämpfe und wetterbedingte Störungen sind. Firmen mit wichtigen Terminen in Italien am Montag wird empfohlen, vorsorglich Tickets bei Punkt-zu-Punkt-Fluganbietern wie ITA Airways und easyJet zu sichern oder auf Bahnverbindungen, insbesondere auf der stark frequentierten Strecke Mailand–Rom, auszuweichen, bis die volle Betriebsnormalität bestätigt ist.
Blickt man voraus, sollen die Tarifverhandlungen zwischen Lufthansa und der Gewerkschaft ver.di am 18. März wieder aufgenommen werden. Sollte es zu einem Scheitern kommen, könnten kurzfristig weitere Streiks während der Hauptreisezeit zu Ostern folgen, was erneut die Anbindung Italiens gefährden würde. Mobilitätsplaner sollten daher flexible Buchungsrichtlinien einführen und Gewerkschaftsankündigungen genau verfolgen.
Der Streik des Bodenpersonals an den Lufthansa-Drehkreuzen Frankfurt und München, verstärkt durch Winterstürme in Süddeutschland, führte zur Streichung von über 1.800 Flügen und strandete schätzungsweise 200.000 Reisende. Obwohl die Arbeitsniederlegung nicht italienische Mitarbeiter betraf, waren die Auswirkungen im gesamten Lufthansa-Netz spürbar: Flüge nach Rom und Mailand wurden gestrichen, und mehrere Flüge ab Italien konnten nicht starten, da Flugzeuge und Crews nicht am richtigen Ort waren.
Mit dem Ende des Streiks und der Verbesserung der Wetterlage verlegt Lufthansa nun über Nacht Flugzeuge, um die Netzstabilität wiederherzustellen. Die Airline warnt jedoch, dass am Wochenende noch mit vereinzelten Verspätungen zu rechnen ist, da Flugrotationen und Dienstzeiten der Crews neu abgestimmt werden. Reisende werden dringend gebeten, den aktuellen Flugstatus in Echtzeit zu prüfen und ausreichend Zeit für Anschlussflüge einzuplanen.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen ist dieses Ereignis eine Mahnung, wie anfällig innergemeinschaftliche Geschäftsreisen in der EU für Arbeitskämpfe und wetterbedingte Störungen sind. Firmen mit wichtigen Terminen in Italien am Montag wird empfohlen, vorsorglich Tickets bei Punkt-zu-Punkt-Fluganbietern wie ITA Airways und easyJet zu sichern oder auf Bahnverbindungen, insbesondere auf der stark frequentierten Strecke Mailand–Rom, auszuweichen, bis die volle Betriebsnormalität bestätigt ist.
Blickt man voraus, sollen die Tarifverhandlungen zwischen Lufthansa und der Gewerkschaft ver.di am 18. März wieder aufgenommen werden. Sollte es zu einem Scheitern kommen, könnten kurzfristig weitere Streiks während der Hauptreisezeit zu Ostern folgen, was erneut die Anbindung Italiens gefährden würde. Mobilitätsplaner sollten daher flexible Buchungsrichtlinien einführen und Gewerkschaftsankündigungen genau verfolgen.