Oster-Stau: 21 Kilometer langer Gotthard-Rückstau zeigt Engpass zwischen der Schweiz und Italien auf
A320 Neo führt Notlandung in Brüssel durch – Schweizer Passagiere müssen umsteigen
Europaweite Cyberattacke auf Luftfahrt verzögert Flüge; Schweizer Reisende auf Folgestörungen vorbereitet
Neueste Nachrichten
Schweiz Führt Europäische Koalition zur Bereitstellung von Notfallvisa Trotz Reiseverboten im Nahen Osten
Die Schweiz hat sich einer paneuropäischen Taskforce angeschlossen, die Notfallvisa ausstellt und rund um die Uhr Hotlines für Reisende betreibt, die durch plötzliche Flugverbote in Katar, den VAE, Oman, Bahrain und Kuwait gestrandet sind. Dieser Schritt ermöglicht es Schweizer Geschäftsreisenden und Expatriates, legal im Land zu bleiben oder zu transitieren, während sie ihre Flüge umbuchen – und lindert so die Mobilitätsprobleme von Unternehmen, die durch die Sicherheitskrise im Nahen Osten entstanden sind. Unternehmen sollten ihre Reiserichtlinien umgehend aktualisieren und ihre Mitarbeiter über die neuen Hotline-Nummern informieren.
Ostermontag-Stau: 20 Kilometer langer Rückstau am Gotthard-Tunnel lähmt Nord-Süd-Verkehr
Der Rückreiseverkehr am 6. April 2026 führte am Gotthard-Tunnel zu einem 20 Kilometer langen Stau, der sich über drei Stunden hinzog und den Freizeit- sowie den Güterverkehr auf der wichtigsten Nord-Süd-Achse der Schweiz erheblich beeinträchtigte. Dieses Verkehrschaos verdeutlicht die infrastrukturellen Engpässe des Landes und das Fehlen kurzfristiger Entlastungen bis zur Inbetriebnahme des zweiten Tunnelröhren Ende des Jahrzehnts. Unternehmen, die auf Just-in-Time-Lieferungen oder grenzüberschreitendes Pendeln angewiesen sind, müssen mit wiederkehrenden Verzögerungen an Ostern und in den Sommerferien rechnen und ihre Zeitpläne entsprechend anpassen.
Stadler Rail zieht Klage zurück – Siemens kann 200 neue Doppelstockzüge für die SBB bauen
Stadler Rail hat seine Berufung gegen die Vergabe des SBB-Auftrags über 2,8 Milliarden CHF für Doppelstockzüge an Siemens zurückgezogen und damit ein erhebliches Beschaffungsrisiko beseitigt. Diese Entscheidung ermöglicht Siemens den Bau von 200 neuen Intercity-Zügen, die ab 2030 die Kapazität erhöhen und die Reisezeiten auf den verkehrsreichsten Geschäftsverbindungen der Schweiz verkürzen werden. Reisende können zu Beginn des nächsten Jahrzehnts mit einem zuverlässigeren und geräumigeren Fernverkehrszug rechnen.