
Nur sechs Wochen nachdem die elektronische Reisegenehmigung (ETA) für alle Besucher ohne Visafreiheit verpflichtend wurde, hat die britische Regierung eine Preiserhöhung von 25 % angekündigt. Ab dem 8. April 2026 kostet die digitale Genehmigung nun £20 statt bisher £16. Das Innenministerium begründet die neue Gebühr mit den gestiegenen Kosten für die Weiterentwicklung und die Integration in die Fluggesellschaften, da das Programm von der Pilotphase zur vollständigen Umsetzung übergeht.
Für Reisende aus den USA, Kanada, Australien und der EU – die bisher gebührenfrei einreisen konnten – bedeutet die Erhöhung eine zusätzliche Vorauszahlung alle zwei Jahre (die ETA bleibt innerhalb dieses Zeitraums für mehrere Reisen gültig). Obwohl der Betrag relativ gering ist, befürchten Fluggesellschaften, dass die schnelle Preiserhöhung kurz nach Einführung negativ wahrgenommen wird und preissensible Freizeitreisende in der Nebensaison abschrecken könnte.
Für indische Staatsbürger und andere visumpflichtige Reisende ist die Belastung deutlich spürbarer. Sie müssen bereits ein Besuchervisum (£135) bezahlen und benötigen nun zusätzlich eine ETA für jede Reise, die eine Grenzkontrolle im Vereinigten Königreich umfasst. Reisebüros in Delhi und Mumbai warnen ihre Kunden, zusätzlich £20 pro Person sowie mindestens 72 Stunden Bearbeitungszeit einzuplanen.
Firmenreisemanager sollten ihre Online-Buchungssysteme umgehend aktualisieren: Ohne ETA wird das Boarding verweigert, und Fluggesellschaften drohen Bußgelder von £10.000 pro Passagier. Personalabteilungen, die kurzfristige Einsätze oder interne Meetings im UK organisieren, werden empfohlen, Mitarbeiter über den zweistufigen Prozess zu informieren und die Beantragung der Genehmigungen frühzeitig in die Reiseplanung einzubeziehen.
Blickt man in die Zukunft, haben Minister bestätigt, dass der £20-Tarif jährlich zusammen mit anderen Einwanderungsgebühren überprüft wird, was auf weitere mögliche Erhöhungen hindeutet, während die digitalen Grenzprogramme ausgeweitet werden.
Für Reisende aus den USA, Kanada, Australien und der EU – die bisher gebührenfrei einreisen konnten – bedeutet die Erhöhung eine zusätzliche Vorauszahlung alle zwei Jahre (die ETA bleibt innerhalb dieses Zeitraums für mehrere Reisen gültig). Obwohl der Betrag relativ gering ist, befürchten Fluggesellschaften, dass die schnelle Preiserhöhung kurz nach Einführung negativ wahrgenommen wird und preissensible Freizeitreisende in der Nebensaison abschrecken könnte.
Für indische Staatsbürger und andere visumpflichtige Reisende ist die Belastung deutlich spürbarer. Sie müssen bereits ein Besuchervisum (£135) bezahlen und benötigen nun zusätzlich eine ETA für jede Reise, die eine Grenzkontrolle im Vereinigten Königreich umfasst. Reisebüros in Delhi und Mumbai warnen ihre Kunden, zusätzlich £20 pro Person sowie mindestens 72 Stunden Bearbeitungszeit einzuplanen.
Firmenreisemanager sollten ihre Online-Buchungssysteme umgehend aktualisieren: Ohne ETA wird das Boarding verweigert, und Fluggesellschaften drohen Bußgelder von £10.000 pro Passagier. Personalabteilungen, die kurzfristige Einsätze oder interne Meetings im UK organisieren, werden empfohlen, Mitarbeiter über den zweistufigen Prozess zu informieren und die Beantragung der Genehmigungen frühzeitig in die Reiseplanung einzubeziehen.
Blickt man in die Zukunft, haben Minister bestätigt, dass der £20-Tarif jährlich zusammen mit anderen Einwanderungsgebühren überprüft wird, was auf weitere mögliche Erhöhungen hindeutet, während die digitalen Grenzprogramme ausgeweitet werden.
Quelle: Business Today