
Die Verbraucherorganisation Which? hat einen ausführlichen Leitfaden zu den praktischen Auswirkungen des EU-Einreise-/Ausreisesystems veröffentlicht, das heute in Kraft tritt. Der Artikel, passend zu den Osterreisen, erklärt die Registrierungsschritte, mögliche Wartezeiten und räumt mit verbreiteten Mythen auf – etwa dem Gerücht, in Spanien sei automatisch ein Nachweis über 97 Pfund pro Tag in bar erforderlich. Which? weist darauf hin, dass bereits über 4.000 Personen mit Überschreitung der Aufenthaltsdauer während der schrittweisen Einführung erfasst wurden, und erinnert Reisende daran, dass Reisepassstempel weiterhin wichtig sind, bis alle Terminals zuverlässig funktionieren.
Zudem wird darauf hingewiesen, dass Flughäfen diesen Sommer die biometrischen Kontrollen für bis zu 90 Tage aussetzen können, um die Spitzenzeiten zu entlasten – was zu uneinheitlichen Abläufen führen und Gelegenheitsreisende verwirren könnte. Die Organisation rät Briten, bei Anschlussverbindungen mehr Zeitpuffer einzuplanen, gedruckte Nachweise über Unterkunft und Rückfahrkarten mitzuführen und die 90/180-Tage-Regel mit dem EU-Rechner im Blick zu behalten.
Außerdem wird die Verbindung zwischen dem EES und dem kommenden ETIAS-Visumverzichtsystem erläutert, das ab 2027 für britische Staatsbürger verpflichtend ist und 20 Euro kostet. Für Mobilitäts- und Reiserichtlinien-Teams ist die Anleitung ein hilfreiches einseitiges Briefing zur unternehmensweiten Verteilung. Es wird betont, dass Mitarbeiter, die über Eurostar, Eurotunnel oder Dover reisen, die EES-Kontrollen vor der Abreise durchlaufen, was die Check-in-Zeiten verlängern kann. Unternehmen sollten ihre Buchungsplattformen entsprechend anpassen, um das neue Risiko automatisch zu kennzeichnen.
Abschließend erinnert Which? Doppelstaatsbürger mit britischem und EU-Pass daran, dass sie den Prozess komplett umgehen können, wenn sie mit ihrem EU-Pass reisen – eine wichtige Information, die an Mitarbeiter mit mehreren Staatsangehörigkeiten kommuniziert werden sollte.
Zudem wird darauf hingewiesen, dass Flughäfen diesen Sommer die biometrischen Kontrollen für bis zu 90 Tage aussetzen können, um die Spitzenzeiten zu entlasten – was zu uneinheitlichen Abläufen führen und Gelegenheitsreisende verwirren könnte. Die Organisation rät Briten, bei Anschlussverbindungen mehr Zeitpuffer einzuplanen, gedruckte Nachweise über Unterkunft und Rückfahrkarten mitzuführen und die 90/180-Tage-Regel mit dem EU-Rechner im Blick zu behalten.
Außerdem wird die Verbindung zwischen dem EES und dem kommenden ETIAS-Visumverzichtsystem erläutert, das ab 2027 für britische Staatsbürger verpflichtend ist und 20 Euro kostet. Für Mobilitäts- und Reiserichtlinien-Teams ist die Anleitung ein hilfreiches einseitiges Briefing zur unternehmensweiten Verteilung. Es wird betont, dass Mitarbeiter, die über Eurostar, Eurotunnel oder Dover reisen, die EES-Kontrollen vor der Abreise durchlaufen, was die Check-in-Zeiten verlängern kann. Unternehmen sollten ihre Buchungsplattformen entsprechend anpassen, um das neue Risiko automatisch zu kennzeichnen.
Abschließend erinnert Which? Doppelstaatsbürger mit britischem und EU-Pass daran, dass sie den Prozess komplett umgehen können, wenn sie mit ihrem EU-Pass reisen – eine wichtige Information, die an Mitarbeiter mit mehreren Staatsangehörigkeiten kommuniziert werden sollte.
Quelle: Which?
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