
Die polnische Nationale Einnahmenverwaltung (KAS) hat Importeure, Logistikdienstleister und Zollagenten darauf hingewiesen, dass das IT-System „Single Window“ (PKWD) von 22:00 Uhr am 15. April bis 06:00 Uhr am 16. April 2026 wegen dringender Wartungsarbeiten nicht verfügbar sein wird. Die gestern Nachmittag veröffentlichte und heute Morgen um 08:29 Uhr aktualisierte Mitteilung bedeutet, dass Händler ihre Voranmeldungen rechtzeitig einreichen müssen, da sonst Lkw und Luftfracht an der Grenze festgehalten werden, bis das System wieder online ist.
PKWD bündelt veterinär-, sanitäre und pflanzenschutzrechtliche Kontrollen an 11 Grenzübergängen, darunter die stark frequentierte Frachtstrecke Koroszczyn-Kukuryki nach Belarus sowie die S19-Route nach Slowakei. Da die Plattform mit dem EU-Importkontrollsystem 2 (ICS2) verknüpft ist, führt jede Ausfallzeit automatisch zur Blockade der Freigabe von Hochrisikosendungen, die einer Dokumentenprüfung unterliegen, was zu Verzögerungen in den Logistikzentren im Inland führt.
Große Spediteure wie DHL Supply Chain und PKP Cargo haben zeitkritische Lieferungen von Autoteilen bereits über Deutschland umgeleitet, um die Ausfallzeit zu umgehen. Kleinere Transportunternehmen könnten jedoch mit Standgebühren konfrontiert werden, wenn Fahrer vor Abschluss der Zollabfertigung ankommen.
Die KAS empfiehlt, die „grüne Spur“ nur für Sendungen zu nutzen, die vor 21:00 Uhr am 15. April eine Risikobewertung erhalten haben. Für Firmenmobilitätsteams hat die Ausfallzeit auch eine menschliche Komponente: Techniker und Expatriates, die persönliche Gegenstände – von IT-Ausrüstung bis zu Haustieren – transportieren, müssen mit denselben Verzögerungen rechnen, da Haushaltswaren im „Sonstige Waren“-Modul von PKWD abgewickelt werden.
Mobilitätsanbieter raten Reisenden, die spätabends am Flughafen Warschau Chopin landen, Laptops im Handgepäck mitzuführen, da unbegleitete Fracht möglicherweise erst am Freitagmorgen abgefertigt wird.
Die KAS erklärt, dass das Wartungsfenster Sicherheitsupdates im Zusammenhang mit dem EU-Zoll-Single-Window-Konzept einspielt und vor dem Start von Phase 2 im Juli keine weiteren Ausfälle erwartet werden. Unternehmen sollten jedoch das PUESC-Portal auf kurzfristige Updates beobachten und ihre Just-in-Time-Bestände entsprechend anpassen.
PKWD bündelt veterinär-, sanitäre und pflanzenschutzrechtliche Kontrollen an 11 Grenzübergängen, darunter die stark frequentierte Frachtstrecke Koroszczyn-Kukuryki nach Belarus sowie die S19-Route nach Slowakei. Da die Plattform mit dem EU-Importkontrollsystem 2 (ICS2) verknüpft ist, führt jede Ausfallzeit automatisch zur Blockade der Freigabe von Hochrisikosendungen, die einer Dokumentenprüfung unterliegen, was zu Verzögerungen in den Logistikzentren im Inland führt.
Große Spediteure wie DHL Supply Chain und PKP Cargo haben zeitkritische Lieferungen von Autoteilen bereits über Deutschland umgeleitet, um die Ausfallzeit zu umgehen. Kleinere Transportunternehmen könnten jedoch mit Standgebühren konfrontiert werden, wenn Fahrer vor Abschluss der Zollabfertigung ankommen.
Die KAS empfiehlt, die „grüne Spur“ nur für Sendungen zu nutzen, die vor 21:00 Uhr am 15. April eine Risikobewertung erhalten haben. Für Firmenmobilitätsteams hat die Ausfallzeit auch eine menschliche Komponente: Techniker und Expatriates, die persönliche Gegenstände – von IT-Ausrüstung bis zu Haustieren – transportieren, müssen mit denselben Verzögerungen rechnen, da Haushaltswaren im „Sonstige Waren“-Modul von PKWD abgewickelt werden.
Mobilitätsanbieter raten Reisenden, die spätabends am Flughafen Warschau Chopin landen, Laptops im Handgepäck mitzuführen, da unbegleitete Fracht möglicherweise erst am Freitagmorgen abgefertigt wird.
Die KAS erklärt, dass das Wartungsfenster Sicherheitsupdates im Zusammenhang mit dem EU-Zoll-Single-Window-Konzept einspielt und vor dem Start von Phase 2 im Juli keine weiteren Ausfälle erwartet werden. Unternehmen sollten jedoch das PUESC-Portal auf kurzfristige Updates beobachten und ihre Just-in-Time-Bestände entsprechend anpassen.
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