
Die Botschaft Indiens in Abu Dhabi hat ihren dreijährigen Vertrag für konsularische Dienstleistungen an Alhind Tours & Travels vergeben und damit eine 15-jährige Zusammenarbeit mit dem Outsourcing-Riesen BLS International beendet. Ab dem 1. Juli 2026 müssen indische Staatsangehörige in den gesamten VAE Passverlängerungen, Visaanträge und Anträge auf den Overseas Citizen of India (OCI) über die Zentren von Alhind in Abu Dhabi, Dubai und Sharjah einreichen.
Der Wechsel betrifft schätzungsweise 4,3 Millionen Inder, die in den Emiraten leben und arbeiten – die größte einzelne Expat-Gemeinschaft im Land. Während die Preise voraussichtlich weitgehend unverändert bleiben, rechnen Brancheninsider mit vorübergehenden Wartezeiten, da der neue Dienstleister Personal einstellt und biometrische Geräte umzieht.
Für Arbeitgeber mit umfangreichen indischen Mobilitätsprogrammen bedeutet die Umstellung, dass sie ihre Richtliniendokumente, Anbieterportale und Mitarbeiterkommunikation aktualisieren müssen, um neue URLs für Terminbuchungen und Zahlungsmethoden zu berücksichtigen. Die Nichtbeachtung des korrekten Dienstleisters nach dem 1. Juli könnte Anträge ungültig machen und Verlängerungen verzögern, was Unternehmen mit Bußgeldern wegen Überziehung des Aufenthalts und Arbeitserlaubnis-Sperren konfrontieren könnte.
Die Entscheidung der Botschaft folgt darauf, dass das indische Außenministerium BLS bis 2027 von der Teilnahme an neuen Ausschreibungen ausgeschlossen hat, nachdem es in anderen Regionen wiederholt Beschwerden zur Servicequalität und Compliance-Untersuchungen gab. Mobilitätsmanager sollten daher auch in anderen Golfstaaten mit weiteren Veränderungen bei BLS-geführten Missionen rechnen.
Alhind, vor allem bekannt für sein Reise-Management, kündigt erweiterte Öffnungszeiten und spezielle Firmen-Schalter an. Unternehmen mit zahlreichen Verlängerungen im Juni sollten abwägen, ob sie Anträge noch schnell über BLS einreichen oder auf die Übergabe an Alhind warten, um doppelte Anbieterwechsel zu vermeiden.
Der Wechsel betrifft schätzungsweise 4,3 Millionen Inder, die in den Emiraten leben und arbeiten – die größte einzelne Expat-Gemeinschaft im Land. Während die Preise voraussichtlich weitgehend unverändert bleiben, rechnen Brancheninsider mit vorübergehenden Wartezeiten, da der neue Dienstleister Personal einstellt und biometrische Geräte umzieht.
Für Arbeitgeber mit umfangreichen indischen Mobilitätsprogrammen bedeutet die Umstellung, dass sie ihre Richtliniendokumente, Anbieterportale und Mitarbeiterkommunikation aktualisieren müssen, um neue URLs für Terminbuchungen und Zahlungsmethoden zu berücksichtigen. Die Nichtbeachtung des korrekten Dienstleisters nach dem 1. Juli könnte Anträge ungültig machen und Verlängerungen verzögern, was Unternehmen mit Bußgeldern wegen Überziehung des Aufenthalts und Arbeitserlaubnis-Sperren konfrontieren könnte.
Die Entscheidung der Botschaft folgt darauf, dass das indische Außenministerium BLS bis 2027 von der Teilnahme an neuen Ausschreibungen ausgeschlossen hat, nachdem es in anderen Regionen wiederholt Beschwerden zur Servicequalität und Compliance-Untersuchungen gab. Mobilitätsmanager sollten daher auch in anderen Golfstaaten mit weiteren Veränderungen bei BLS-geführten Missionen rechnen.
Alhind, vor allem bekannt für sein Reise-Management, kündigt erweiterte Öffnungszeiten und spezielle Firmen-Schalter an. Unternehmen mit zahlreichen Verlängerungen im Juni sollten abwägen, ob sie Anträge noch schnell über BLS einreichen oder auf die Übergabe an Alhind warten, um doppelte Anbieterwechsel zu vermeiden.
Quelle: The Economic Times
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