
Bei einem Treffen im Hillsborough Castle bekräftigten Minister aus London und Dublin, dass künftige digitale Identitätssysteme „in Partnerschaft“ entwickelt werden, um das jahrhundertealte Common Travel Area (CTA) zwischen beiden Staaten nicht zu gefährden. Das gemeinsame Kommuniqué schlug zudem einen bilateralen Ansatz für hybrides grenzüberschreitendes Arbeiten sowie Aktualisierungen des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Großbritannien und Irland vor – beides zentrale Herausforderungen für Arbeitgeber, deren Mitarbeiter in einem Land wohnen und teilweise im anderen arbeiten.
Beamte werden nun Pilotprojekte entwickeln, die die „eVisa“-Daten des britischen Innenministeriums mit Irlands künftigem digitalem Reisedokument verknüpfen. Bei Erfolg könnte das System CTA-Reisenden ermöglichen, an eGates und Fährterminals ein einziges QR-basiertes Dokument zu nutzen, was Wartezeiten und Haftungskontrollen der Transportanbieter reduziert – eine willkommene Nachricht für Unternehmen, die Talente zwischen Belfast, Dublin und dem grenzüberschreitenden Technologiekorridor pendeln lassen.
Das Kommuniqué erscheint vor dem Hintergrund erneuter Debatten über die Bewegungsfreiheit nach dem Brexit: Das Frachtvolumen durch Nordirland stieg im letzten Quartal um 18 %, da Lieferketten umgeleitet wurden, um Störungen im Ärmelkanal zu vermeiden. Auch ein Pilotprojekt für vertrauenswürdige Händler im Bereich kleiner Sendungen wurde besprochen, was auf mögliche Vereinfachungen ab 2027 hindeutet.
Arbeitgeber sollten die Gruppen von Entsandten identifizieren, die von vereinfachten digitalen CTA-Ausweisen profitieren könnten, sobald Prototypen starten, und ihre Gehaltsstrukturen überprüfen, falls die anstehenden Änderungen im Steuerabkommen die Kriterien zur Wohnsitzbestimmung beeinflussen.
Beamte werden nun Pilotprojekte entwickeln, die die „eVisa“-Daten des britischen Innenministeriums mit Irlands künftigem digitalem Reisedokument verknüpfen. Bei Erfolg könnte das System CTA-Reisenden ermöglichen, an eGates und Fährterminals ein einziges QR-basiertes Dokument zu nutzen, was Wartezeiten und Haftungskontrollen der Transportanbieter reduziert – eine willkommene Nachricht für Unternehmen, die Talente zwischen Belfast, Dublin und dem grenzüberschreitenden Technologiekorridor pendeln lassen.
Das Kommuniqué erscheint vor dem Hintergrund erneuter Debatten über die Bewegungsfreiheit nach dem Brexit: Das Frachtvolumen durch Nordirland stieg im letzten Quartal um 18 %, da Lieferketten umgeleitet wurden, um Störungen im Ärmelkanal zu vermeiden. Auch ein Pilotprojekt für vertrauenswürdige Händler im Bereich kleiner Sendungen wurde besprochen, was auf mögliche Vereinfachungen ab 2027 hindeutet.
Arbeitgeber sollten die Gruppen von Entsandten identifizieren, die von vereinfachten digitalen CTA-Ausweisen profitieren könnten, sobald Prototypen starten, und ihre Gehaltsstrukturen überprüfen, falls die anstehenden Änderungen im Steuerabkommen die Kriterien zur Wohnsitzbestimmung beeinflussen.
Quelle: GOV.UK – Northern Ireland Office
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