
Die spanische Generaldirektion für Verkehr (DGT) hat ihre spezielle Rückreisewelle zum Maifeiertag aktiviert und prognostiziert landesweit sechs Millionen Fernreisen zwischen Sonntagnachmittag und Montagabend. Allein in der Region Madrid werden 1,18 Millionen Fahrzeugbewegungen erwartet, wobei der stärkste Stau auf den Autobahnen A-5, A-1 und A-6 zwischen 16:00 und 23:00 Uhr prognostiziert wird. Die Behörden haben reversible Fahrspuren eingerichtet, den Lkw-Verkehr auf wichtigen Streckenabschnitten eingeschränkt und die Luftüberwachung verstärkt, um den Verkehrsfluss zu steuern.
Obwohl die Aktion national ausgerichtet ist, betrifft sie auch die internationale Mobilität, da viele Fahrer ausländische Bewohner sind, die von Küsten- oder Bergurlauben zurückkehren, und der grenzüberschreitende Güterverkehr sich an Fahrspur-Sperrungen anpassen muss. Firmen, die Mitarbeiter oder Ausrüstung per Straße transportieren, werden dringend gebeten, das kritische Zeitfenster zu meiden oder auf die mautpflichtigen Alternativrouten AP-36 und R-2 auszuweichen. Wer Verzögerungen nicht einplant, riskiert enge Anschlusszeiten bei Flügen am Flughafen Madrid-Barajas, wo die Langzeitparkplätze am Montagmorgen bereits fast ausgelastet sind.
Die DGT erinnert zudem ausländische Führerscheininhaber daran, dass in Spanien Anschnall- und Kindersicherheitsvorschriften durch automatische Kameras überwacht werden, die Bußgelder auslösen können. Unternehmen mit sogenannten Grauflotte-Fahrzeugen sollten sicherstellen, dass Telematiksysteme die Fahrzeiten der Fahrer erfassen, um die EU-Vorschriften zur Fahrermüdigkeit einzuhalten.
Obwohl die Feiertagsrückkehr routinemäßig ist, fällt sie in diesem Jahr mit Gleisarbeiten auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid–Valencia zusammen, was zu einem verstärkten Umstieg auf den Pkw führt. Mobilitätsplaner müssen daher auch am Dienstagmorgen noch mit Verzögerungen bei Hotel-zu-Flughafen-Transfers rechnen.
Obwohl die Aktion national ausgerichtet ist, betrifft sie auch die internationale Mobilität, da viele Fahrer ausländische Bewohner sind, die von Küsten- oder Bergurlauben zurückkehren, und der grenzüberschreitende Güterverkehr sich an Fahrspur-Sperrungen anpassen muss. Firmen, die Mitarbeiter oder Ausrüstung per Straße transportieren, werden dringend gebeten, das kritische Zeitfenster zu meiden oder auf die mautpflichtigen Alternativrouten AP-36 und R-2 auszuweichen. Wer Verzögerungen nicht einplant, riskiert enge Anschlusszeiten bei Flügen am Flughafen Madrid-Barajas, wo die Langzeitparkplätze am Montagmorgen bereits fast ausgelastet sind.
Die DGT erinnert zudem ausländische Führerscheininhaber daran, dass in Spanien Anschnall- und Kindersicherheitsvorschriften durch automatische Kameras überwacht werden, die Bußgelder auslösen können. Unternehmen mit sogenannten Grauflotte-Fahrzeugen sollten sicherstellen, dass Telematiksysteme die Fahrzeiten der Fahrer erfassen, um die EU-Vorschriften zur Fahrermüdigkeit einzuhalten.
Obwohl die Feiertagsrückkehr routinemäßig ist, fällt sie in diesem Jahr mit Gleisarbeiten auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid–Valencia zusammen, was zu einem verstärkten Umstieg auf den Pkw führt. Mobilitätsplaner müssen daher auch am Dienstagmorgen noch mit Verzögerungen bei Hotel-zu-Flughafen-Transfers rechnen.
Quelle: Telemadrid
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