
Thailand hat bestätigt, dass die im Juli 2024 eingeführte 60-tägige visumfreie Einreise nach der Veröffentlichung im Königlichen Amtsblatt beendet wird. Eine ausführliche Erklärung vom 22. Mai listet die neuen Regelungen auf: Für die meisten der 54 westlichen und GCC-Märkte wird die Aufenthaltsdauer auf 30 Tage reduziert; die Malediven, Mauritius und die Seychellen sinken auf 15 Tage; und Indien wechselt zu einem 15-tägigen Visum bei Ankunft. Für Einwohner Hongkongs bleibt die seit 2013 bestehende bilaterale 30-tägige Visumfreiheit unverändert.
Warum die Rücknahme? Minister nannten den zunehmenden Missbrauch des 60-Tage-Stempels für illegale Arbeit, Strohfirma-Konstruktionen und „Grenzläufe“ zur Visumsverlängerung. Protokolle des Kabinetts zeigten, dass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von Touristen nur neun Tage betrug, was das ursprüngliche Argument zur Förderung des Tourismus untergräbt. Die Regierung stellt zudem die vor 2024 geltende Begrenzung von zwei Landgrenzeinreisen pro Kalenderjahr für visumfreie Reisende wieder her.
Für Unternehmen aus Hongkong sind die Auswirkungen gemischt. Kurzfristige Geschäftsreisen und Offsite-Meetings bleiben weitgehend unbeeinträchtigt, da die 30-tägige Frist für typische Programme ausreicht. Mobilitätsteams müssen jedoch die Richtlinien für Mitarbeiter überarbeiten, die mehrere Landgrenzeinreisen hintereinander aus Laos oder Malaysia planen; diese sind künftig auf zwei pro Jahr beschränkt. Langzeitentsandte sollten den Wechsel zum Destination-Thailand-Visum (für digitale Nomaden) oder einem Non-Immigrant-B-Arbeitsvisum in Betracht ziehen.
Praktischer Tipp: Reisedaten, die den Tag des Inkrafttretens im Königlichen Amtsblatt überschreiten, genau prüfen – wer vor der Änderung einreist, behält die vollen 60 Tage. Die Personalabteilung sollte Reisende darauf hinweisen, einen Nachweis über den Rückflug innerhalb von 30 Tagen mitzuführen und ein Budget von 1.900 THB für eine Verlängerung im Land einzuplanen, falls sich die Projektarbeit verzögert.
Warum die Rücknahme? Minister nannten den zunehmenden Missbrauch des 60-Tage-Stempels für illegale Arbeit, Strohfirma-Konstruktionen und „Grenzläufe“ zur Visumsverlängerung. Protokolle des Kabinetts zeigten, dass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von Touristen nur neun Tage betrug, was das ursprüngliche Argument zur Förderung des Tourismus untergräbt. Die Regierung stellt zudem die vor 2024 geltende Begrenzung von zwei Landgrenzeinreisen pro Kalenderjahr für visumfreie Reisende wieder her.
Für Unternehmen aus Hongkong sind die Auswirkungen gemischt. Kurzfristige Geschäftsreisen und Offsite-Meetings bleiben weitgehend unbeeinträchtigt, da die 30-tägige Frist für typische Programme ausreicht. Mobilitätsteams müssen jedoch die Richtlinien für Mitarbeiter überarbeiten, die mehrere Landgrenzeinreisen hintereinander aus Laos oder Malaysia planen; diese sind künftig auf zwei pro Jahr beschränkt. Langzeitentsandte sollten den Wechsel zum Destination-Thailand-Visum (für digitale Nomaden) oder einem Non-Immigrant-B-Arbeitsvisum in Betracht ziehen.
Praktischer Tipp: Reisedaten, die den Tag des Inkrafttretens im Königlichen Amtsblatt überschreiten, genau prüfen – wer vor der Änderung einreist, behält die vollen 60 Tage. Die Personalabteilung sollte Reisende darauf hinweisen, einen Nachweis über den Rückflug innerhalb von 30 Tagen mitzuführen und ein Budget von 1.900 THB für eine Verlängerung im Land einzuplanen, falls sich die Projektarbeit verzögert.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Hong Kong.Mehr von Hong Kong
Alle anzeigen
Hongkong erhöht Kapazitäten für Hochgeschwindigkeitszüge und Grenzverkehr zum langen Wochenende anlässlich des Buddha-Geburtstags
Seltene Warnung vor rotem Regensturm überschwemmt Hongkong und stört Flüge, Fähren und Straßenverbindungen