
China Southern Airlines hat einen zweimal wöchentlich verkehrenden Interkontinentalflug gestartet, der die Strecke Guangzhou → Urumqi → Frankfurt und zurück bedient und damit die erste direkte Passagierverbindung zwischen Xinjiang und Deutschland schafft. Der Erstflug CZ6041 startete am 1. Juni vom Urumqi Tianshan International Airport und landete acht Stunden später in Frankfurt, der Rückflug CZ6042 hob noch am selben Abend ab. Die neue Route ergänzt die vier täglichen Flüge von China Southern zwischen Guangzhou und Frankfurt und wird mit Boeing 787-9 Flugzeugen mit 289 Sitzplätzen betrieben.
Peking sieht den Start als Teil der Bemühungen, die „Luftseidenstraße“ Xinjiangs auszubauen und die Region in die Handelsrouten der Belt-and-Road-Initiative zu integrieren. Bei einer Pressekonferenz des Außenministeriums am 3. Juni betonte Sprecherin Mao Ning, dass der Flug „Reisen und gegenseitiges Verständnis erleichtern“ werde und wies Spekulationen zurück, die Verbindung könnte für Rückführungen genutzt werden.
Für Geschäftsreisende ist der Flugplan so gestaltet, dass am selben Tag Anschlussflüge zu über 30 inländischen Zielen ab Urumqi sowie zu 50 europäischen Städten ab Frankfurt möglich sind. Dadurch verkürzen sich die Gesamtreisezeiten zwischen Westchina und der EU im Vergleich zu Verbindungen über Peking oder Shanghai um bis zu sechs Stunden. Die Frachträume sind für 12 Tonnen Belly-Fracht ausgelegt, was besonders für Xinjiangs Exporteure verderblicher Lebensmittel und deutsche Hersteller, die Luftfahrtteile in die nahegelegene Freihandelszone Horgos verschicken, von Vorteil ist.
Die Flughafenbehörden in Urumqi meldeten 370 Einreisekontrollen auf dem ersten westwärts gerichteten Flug, davon 40 % mit ausländischen Pässen. Um der erwarteten Sommernachfrage gerecht zu werden, hat der Flughafen zwei automatisierte e-Gate-Spuren für Passagiere mit chinesischer Aufenthaltserlaubnis wieder geöffnet und deutsche Beschilderungen im Terminal 3 eingeführt.
Der neue Service zeigt, dass Chinas sekundäre Drehkreuze wieder in den Ausbau von Langstreckenverbindungen investieren. Mobilitätsmanager sollten ihre bevorzugten Routen für Mitarbeiter, die nach Westchina reisen, aktualisieren und Transitvisabestimmungen prüfen: EU-Bürger können mit bestätigten Weiterflugtickets 72 Stunden visafrei nach Urumqi einreisen, deutsche Staatsbürger profitieren zudem von der landesweiten 30-tägigen Visafreiheit, die bis zum 31. Dezember 2026 gilt.
Peking sieht den Start als Teil der Bemühungen, die „Luftseidenstraße“ Xinjiangs auszubauen und die Region in die Handelsrouten der Belt-and-Road-Initiative zu integrieren. Bei einer Pressekonferenz des Außenministeriums am 3. Juni betonte Sprecherin Mao Ning, dass der Flug „Reisen und gegenseitiges Verständnis erleichtern“ werde und wies Spekulationen zurück, die Verbindung könnte für Rückführungen genutzt werden.
Für Geschäftsreisende ist der Flugplan so gestaltet, dass am selben Tag Anschlussflüge zu über 30 inländischen Zielen ab Urumqi sowie zu 50 europäischen Städten ab Frankfurt möglich sind. Dadurch verkürzen sich die Gesamtreisezeiten zwischen Westchina und der EU im Vergleich zu Verbindungen über Peking oder Shanghai um bis zu sechs Stunden. Die Frachträume sind für 12 Tonnen Belly-Fracht ausgelegt, was besonders für Xinjiangs Exporteure verderblicher Lebensmittel und deutsche Hersteller, die Luftfahrtteile in die nahegelegene Freihandelszone Horgos verschicken, von Vorteil ist.
Die Flughafenbehörden in Urumqi meldeten 370 Einreisekontrollen auf dem ersten westwärts gerichteten Flug, davon 40 % mit ausländischen Pässen. Um der erwarteten Sommernachfrage gerecht zu werden, hat der Flughafen zwei automatisierte e-Gate-Spuren für Passagiere mit chinesischer Aufenthaltserlaubnis wieder geöffnet und deutsche Beschilderungen im Terminal 3 eingeführt.
Der neue Service zeigt, dass Chinas sekundäre Drehkreuze wieder in den Ausbau von Langstreckenverbindungen investieren. Mobilitätsmanager sollten ihre bevorzugten Routen für Mitarbeiter, die nach Westchina reisen, aktualisieren und Transitvisabestimmungen prüfen: EU-Bürger können mit bestätigten Weiterflugtickets 72 Stunden visafrei nach Urumqi einreisen, deutsche Staatsbürger profitieren zudem von der landesweiten 30-tägigen Visafreiheit, die bis zum 31. Dezember 2026 gilt.
Quelle: Xinhua
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