
Präsident Trump unterzeichnete am Donnerstag den Secure America Act, ein Haushaltsgesetz, das rund 70 Milliarden US-Dollar an neuen Mitteln für Immigration and Customs Enforcement (ICE) und U.S. Customs and Border Protection (CBP) bis zum Ende seiner Amtszeit bereitstellt. Das Gesetz wurde am Dienstag im Repräsentantenhaus knapp mit 214 zu 212 Stimmen verabschiedet und hatte bereits letzte Woche den Senat mit 52 zu 47 Stimmen passiert.
Von den Mitteln entfallen 38,5 Milliarden US-Dollar auf ICE für Einstellungen, Transport, Inhaftierung und Abschiebungen sowie die Ausweitung der 287(g)-Vereinbarungen mit Bundesstaaten und Kommunen. Weitere 26 Milliarden US-Dollar fließen in die Personalstärke der Grenzschutzbeamten, Überwachungstechnologien und Vorposten entlang der Südwestgrenze. Die restlichen Gelder stärken die Infrastruktur und Informationssysteme des Heimatschutzministeriums (DHS).
Für Fachkräfte im Bereich globale Mobilität signalisiert das Gesetz ein durchsetzungsorientiertes Klima, das voraussichtlich zu verschärften Arbeitsplatzkontrollen, I-9-Prüfungen und Inlandsfestnahmen führen wird. Unternehmen mit großem ausländischen Mitarbeiteranteil sollten ihre Compliance-Programme überprüfen, HR-Teams im Umgang mit Dokumentenaufbewahrung schulen und Mobilitätsrichtlinien zu Haftunterstützung und Rechtsbeistand aktualisieren.
Reisende könnten an Grenzübergängen mit Verzögerungen rechnen. CBP hat bereits 1.200 Beamte von der Frachtabfertigung zur Grenzüberwachung abgezogen, was die Trusted-Traveler-Spuren an großen Flughäfen verlangsamt. Importeure sollten mit verstärkten Kontrollen und längeren Abfertigungszeiten für mitgeführte Berufsausrüstung rechnen.
Obwohl Programme für Geschäftseinwanderung wie H-1B und L-1 nicht direkt geändert wurden, könnte die politische Dynamik hinter dem Gesetz Reformvorschläge beeinflussen, die derzeit in Ausschüssen beraten werden – darunter Pläne zur Erhöhung von Visagebühren und zur Begrenzung von arbeitsbasierten Green Cards. Mobility-Manager sollten die Umsetzungsvorgaben des DHS genau verfolgen und Budgetreserven für mögliche Compliance-Kostensteigerungen einplanen.
Von den Mitteln entfallen 38,5 Milliarden US-Dollar auf ICE für Einstellungen, Transport, Inhaftierung und Abschiebungen sowie die Ausweitung der 287(g)-Vereinbarungen mit Bundesstaaten und Kommunen. Weitere 26 Milliarden US-Dollar fließen in die Personalstärke der Grenzschutzbeamten, Überwachungstechnologien und Vorposten entlang der Südwestgrenze. Die restlichen Gelder stärken die Infrastruktur und Informationssysteme des Heimatschutzministeriums (DHS).
Für Fachkräfte im Bereich globale Mobilität signalisiert das Gesetz ein durchsetzungsorientiertes Klima, das voraussichtlich zu verschärften Arbeitsplatzkontrollen, I-9-Prüfungen und Inlandsfestnahmen führen wird. Unternehmen mit großem ausländischen Mitarbeiteranteil sollten ihre Compliance-Programme überprüfen, HR-Teams im Umgang mit Dokumentenaufbewahrung schulen und Mobilitätsrichtlinien zu Haftunterstützung und Rechtsbeistand aktualisieren.
Reisende könnten an Grenzübergängen mit Verzögerungen rechnen. CBP hat bereits 1.200 Beamte von der Frachtabfertigung zur Grenzüberwachung abgezogen, was die Trusted-Traveler-Spuren an großen Flughäfen verlangsamt. Importeure sollten mit verstärkten Kontrollen und längeren Abfertigungszeiten für mitgeführte Berufsausrüstung rechnen.
Obwohl Programme für Geschäftseinwanderung wie H-1B und L-1 nicht direkt geändert wurden, könnte die politische Dynamik hinter dem Gesetz Reformvorschläge beeinflussen, die derzeit in Ausschüssen beraten werden – darunter Pläne zur Erhöhung von Visagebühren und zur Begrenzung von arbeitsbasierten Green Cards. Mobility-Manager sollten die Umsetzungsvorgaben des DHS genau verfolgen und Budgetreserven für mögliche Compliance-Kostensteigerungen einplanen.