
Frankreich richtet vom 15. bis 17. Juni den 52. G7-Gipfel in Évian-les-Bains aus. Der benachbarte Flughafen Genf, der von den meisten Delegationen und Medien genutzt wird, arbeitet vom 13. bis 19. Juni unter einem speziellen Betriebsregime. Das offizielle Portal gva-g7.ch warnt Passagiere vor verstärkten Polizeikontrollen, eingeschränktem Straßenverkehr und möglichen Flugplanänderungen.
Wichtige Maßnahmen sind die vorübergehende Wiedereinführung von Schengen-internen Grenzkontrollen zwischen der Schweiz und Frankreich (10. bis 19. Juni) sowie die Schließung aller Grenzübergänge rund um Genf bis auf sieben Ausnahmen vom 12. bis 18. Juni. Der regionale Luftraum ist vom 10. Juni, 13:00 Uhr, bis zum 18. Juni, 03:00 Uhr, eingeschränkt und priorisiert staatliche Flüge. Der kommerzielle Flugverkehr läuft weiter, doch die Airlines empfehlen, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Mobilitätsmanager, die Personal zwischen Genf und Évian transportieren, müssen den kostenlosen französischen „PASS G7“-QR-Code beantragen, um die blaue Sicherheitszone des Gipfels zu betreten. Der Straßenverkehr ist stark beeinträchtigt: Die A1-Autobahn Richtung Süden zwischen Meyrin und Bardonnex ist vom 15. bis 17. Juni gesperrt; die Genfer Verkehrsbetriebe TPG fahren nach reduziertem Fahrplan; und die CGN-Fähren auf dem Genfersee werden zu einem Anleger östlich von Évian umgeleitet.
Unternehmen mit zeitkritischen Fracht- oder VIP-Transfers buchen alternative Routen über Zürich oder Lyon und planen zusätzliche Pufferzeiten in ihre Servicevereinbarungen ein. Reisende, deren Schengen-Aufenthalt während des Gipfels endet, sollten einen Nachweis über die Weiterreise mitführen, da Grenzbeamte bei früheren G7-Veranstaltungen Überziehungen in Hochsicherheitsphasen besonders genau kontrollierten.
Arbeitgeber werden dringend gebeten, ihre Mitarbeiter vor der Reise zu informieren, an die Pflicht eines Reisepasses (nicht nur Personalausweis) bei der Einreise nach Frankreich zu erinnern und die Hotline des Kantons (0800 902 456) für aktuelle Informationen im Blick zu behalten.
Wichtige Maßnahmen sind die vorübergehende Wiedereinführung von Schengen-internen Grenzkontrollen zwischen der Schweiz und Frankreich (10. bis 19. Juni) sowie die Schließung aller Grenzübergänge rund um Genf bis auf sieben Ausnahmen vom 12. bis 18. Juni. Der regionale Luftraum ist vom 10. Juni, 13:00 Uhr, bis zum 18. Juni, 03:00 Uhr, eingeschränkt und priorisiert staatliche Flüge. Der kommerzielle Flugverkehr läuft weiter, doch die Airlines empfehlen, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Mobilitätsmanager, die Personal zwischen Genf und Évian transportieren, müssen den kostenlosen französischen „PASS G7“-QR-Code beantragen, um die blaue Sicherheitszone des Gipfels zu betreten. Der Straßenverkehr ist stark beeinträchtigt: Die A1-Autobahn Richtung Süden zwischen Meyrin und Bardonnex ist vom 15. bis 17. Juni gesperrt; die Genfer Verkehrsbetriebe TPG fahren nach reduziertem Fahrplan; und die CGN-Fähren auf dem Genfersee werden zu einem Anleger östlich von Évian umgeleitet.
Unternehmen mit zeitkritischen Fracht- oder VIP-Transfers buchen alternative Routen über Zürich oder Lyon und planen zusätzliche Pufferzeiten in ihre Servicevereinbarungen ein. Reisende, deren Schengen-Aufenthalt während des Gipfels endet, sollten einen Nachweis über die Weiterreise mitführen, da Grenzbeamte bei früheren G7-Veranstaltungen Überziehungen in Hochsicherheitsphasen besonders genau kontrollierten.
Arbeitgeber werden dringend gebeten, ihre Mitarbeiter vor der Reise zu informieren, an die Pflicht eines Reisepasses (nicht nur Personalausweis) bei der Einreise nach Frankreich zu erinnern und die Hotline des Kantons (0800 902 456) für aktuelle Informationen im Blick zu behalten.
Quelle: Genève Aéroport G7 portal