Indien erklärt Nathu La und Lipulekh La zu vorübergehenden Einwanderungsposten für die Kailash Mansarovar Yatra 2026
Frankreich richtet in Coimbatore ein eintägiges Schengen-Visum-Pop-up ein, um der hohen Sommernachfrage gerecht zu werden
Indische Pass- und Visadienste in den VAE vom 26. bis 30. Juni wegen Anbieterwechsel vorübergehend eingestellt
Neueste Nachrichten
Indisches 30-Tage-Touristen-e-Visum stillschweigend auf Mehrfacheinreise erweitert
Reisende, die ab dem 12. Juni 2026 ein 30-tägiges indisches Touristen-e-Visum erhalten, dürfen nun unbegrenzt einreisen – zuvor war nur eine doppelte Einreise erlaubt, wie am 20. Juni bestätigte Visa-Tracking-Daten zeigen. Dieses stille Upgrade bietet Touristen und Geschäftsreisenden deutlich mehr Flexibilität, um während einer einzigen Reise Nachbarländer zu besuchen und nach Indien zurückzukehren, was Indiens Attraktivität als regionales Drehkreuz stärkt.
Indien kündigt Treffen der Sicherheitsberater der BRICS-Staaten an; beschleunigte Visa für über 200 Delegierte erwartet
Indien richtet am 22. und 23. Juni das Treffen der Sicherheitsberater der BRICS-Staaten aus. Das Außenministerium hat für über 200 ausländische Delegierte eine 48-Stunden-Schnellspur für E-Konferenzvisa eingerichtet, während Unternehmen in Neu-Delhi mit vorübergehenden Reise- und Verkehrsbehinderungen rechnen müssen.
Gericht gewährt NIA 45-tägige Fristverlängerung zur Untersuchung illegaler Einreisen aus Bangladesch gemäß UAPA
Am 20. Juni gewährte ein Sondergericht in Delhi der Nationalen Ermittlungsbehörde (NIA) weitere 45 Tage, um eine Anklageschrift gegen drei bangladeschische Staatsangehörige einzureichen, die wegen illegaler Einreise und mutmaßlicher Terrorverbindungen festgenommen wurden. Dies deutet auf eine verstärkte Kontrolle an Indiens nordöstlichen Grenzen hin. Die Entscheidung könnte strengere Dokumentenkontrollen für Grenzpendler und Auftragnehmer in der Region zur Folge haben.
Inderischer Staatsbürger in Großbritannien wegen Schleuserrings über den Ärmelkanal verurteilt – verschärfte Maßnahmen gegen Beihilfe zu Straftaten im Fokus
Ein britisches Gericht verurteilte den indischen Staatsbürger Jaskirat Singh zu über fünf Jahren Haft wegen Schleusung von Migranten von Großbritannien nach Frankreich. Dies signalisiert eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Großbritannien und Indien bei der Bekämpfung von Schleuserkriminalität. Unternehmen sollten mit intensiveren Dokumentenprüfungen bei grenzüberschreitenden Logistik-Einstellungen rechnen.
Das Konsularlager in Tampere bringt indische Pass- und OCI-Dienste näher an das finnische Technologiezentrum
Die indische Botschaft richtet am 20. Juni in Tampere ein eintägiges mobiles Konsulat ein, das es indischen Staatsangehörigen vor Ort ermöglicht, Pass- und OCI-Anträge einzureichen, ohne nach Helsinki reisen zu müssen. Diese Initiative erleichtert den Verwaltungsaufwand für Technologieunternehmen und Studierende im Landesinneren Finnlands erheblich.
Britisches Gericht verurteilt indischen Staatsbürger zu fünf Jahren Haft für Menschenschmuggel zwischen Dover und Calais
Der indische Staatsbürger Jaskirat Singh wurde am 20. Juni 2026 in England zu mehr als fünf Jahren Haft verurteilt, weil er an einer Verschwörung zur Schleusung von Migranten von Großbritannien nach Frankreich in Lastwagen beteiligt war. Die aufsehenerregende Verurteilung verdeutlicht die sich wandelnden Schmuggelrouten und unterstreicht die Compliance-Risiken für Inder, die sich unerlaubt in Europa aufhalten oder eine irreguläre Weiterreise anstreben.
Zoll-E-Gateway ICEGATE am 20. bis 21. Juni über Nacht offline; Exporteuren drohen Verzögerungen bei der Abfertigung
Die CBIC wird das Zollportal ICEGATE in der Nacht vom 20. auf den 21. Juni für 10 Stunden offline nehmen, um ein umfangreiches System-Upgrade durchzuführen. Unternehmen wurden aufgefordert, ihre Fracht vorab anzumelden, um Verzögerungen bei der Zollabfertigung am Montag zu vermeiden.
Neue Vorschriften für Kurier-Sendungen in Sonderwirtschaftszonen veröffentlicht; Fluggesellschaften müssen ab 20. Juni Vorausdaten übermitteln
Ein Rundschreiben der CBIC vom 20. Juni verpflichtet Fluggesellschaften und Kurierdienste, die Sendungen in Sonderwirtschaftszonen (SEZ) transportieren, detaillierte Voranmeldungen der Fracht zu übermitteln. Damit werden bisherige Datenlücken im Kurierverkehr geschlossen. Nicht konforme Sendungen riskieren „Nicht laden“-Meldungen und Verzögerungen.
Katchatheevu-Pilgerfahrt: Für Inder sind weder Pass noch Visum erforderlich, bestätigt Regierungsschreiben erneut
Ein am 20. Juni 2026 veröffentlichter Erläuterungsbericht des Außenministeriums betont, dass indische Staatsbürger, die am St.-Antonius-Fest auf der Insel Katchatheevu in Sri Lanka teilnehmen, gemäß den Seegrenzabkommen von 1974/76 von Pass- und Visapflichten befreit sind. Die Mitteilung schafft Klarheit für Reiseveranstalter und unterstreicht, wie vertragsbasierte Korridore grenzüberschreitende religiöse Reisen ermöglichen.
Der Weltflüchtlingstag ruft erneut nach einem indischen Asylgesetz und einem Stopp der Abschiebungen von Rohingya
Am Weltflüchtlingstag forderten indische NGOs erneut ein formelles Asylgesetz und die sofortige Aussetzung der Abschiebungen von Rohingya. Jede politische Änderung würde die Einstellungspraxis von Unternehmen und die Compliance-Verpflichtungen gegenüber Flüchtlingsarbeitern in Indien grundlegend verändern.
Indische Eisenbahn verdoppelt Mindeststrafe für Schwarzfahren auf 500 ₹ ab 20. Juni
Ab dem 20. Juni droht Fahrgästen ohne Ticket eine sofortige Geldstrafe von 500 ₹ – das Doppelte des bisherigen Betrags. Mobilitätsmanager sind verpflichtet, ausländische Mitarbeiter, die während interner Umzüge die indischen Eisenbahnen nutzen, entsprechend zu informieren.
Indien verschärft Einreisebestimmungen an der Grenze zu Pakistan: Liste der Schutzgebiete für Distrikte in Rajasthan aktualisiert
Neue Vorschriften vom 19. Juni 2026 erweitern die Liste der Grenzregionen in Rajasthan, in denen Ausländer – einschließlich Inhaber von OCI-Karten – vor Reiseantritt oder Aufenthalt eine Schutzgebiets-Erlaubnis (Protected Area Permit) benötigen. Ausnahmen gelten für größere Städte und etablierte Touristengebiete, doch ländliche Wüstenregionen unterliegen nun strengeren Kontrollen. Unternehmen, die nahe der Grenze zwischen Indien und Pakistan tätig sind, müssen längere Bearbeitungszeiten für Genehmigungen in ihre Projektpläne und Reisevorbereitungen für Mitarbeiter einplanen.