
Indische Expatriates in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden am 20. Juni 2026 darüber informiert, dass routinemäßige Passverlängerungen, Dienstleistungen für Overseas Citizen of India (OCI), Visumsanträge und Dokumentenbeglaubigungen an allen ausgelagerten Zentren für fünf Tage nicht verfügbar sein werden. Die Botschaft in Abu Dhabi und das Generalkonsulat in Dubai bestätigten, dass die derzeitigen Dienstleister BLS International und SGIVS Global ihre Tätigkeiten am 25. Juni einstellen, woraufhin der neue Anbieter Al Hind Tours & Travel ab dem 1. Juli die Verantwortung übernimmt. Während der Ausfallzeit vom 26. bis 30. Juni werden nur Notfälle – wie medizinische Evakuierungen, Todesfälle oder Verlust von Reisedokumenten – direkt von Diplomaten über spezielle Telefonleitungen und WhatsApp-Kanäle bearbeitet.
Das Außenministerium (MEA) erklärt, dass die Umstellung die Abläufe zentralisieren, ein Online-Terminvergabesystem einführen und die Anzahl der Servicezentren von neun auf 16 erhöhen wird. Dies soll kürzere Wartezeiten ermöglichen und eine einheitliche Servicegebühr von 19 AED beinhalten, die Fotos und Kopien umfasst. Da Inder fast 40 Prozent der Bevölkerung der VAE ausmachen und die Hauptreisezeit im Sommer bevorsteht, hat diese Ankündigung große Bedeutung für Mobility-Manager. Arbeitgeber sollten ablaufende Aufenthaltsvisa oder Passverlängerungen vorziehen, um einen Statusverlust der Mitarbeiter zu vermeiden. Globale Mobility-Teams sollten reisende Führungskräfte darauf hinweisen, dass OCI-Neuausstellungen, polizeiliche Führungszeugnisse und Beglaubigungstermine erst im Juli wieder verfügbar sein werden, was Umzüge nach Indien oder in Drittstaaten mit indischen Dokumenten verzögern könnte.
Al Hind, mit Hauptsitz in Kerala und bereits aktiv im Golf-Reise-, IT- und Überweisungssektor, gewann die Ausschreibung des MEA mit dem Versprechen eines einheitlichen Front-Office-Systems und einer durchgängigen biometrischen Erfassung. Dieser Schritt ähnelt der Konsolidierung, die 2025 in den USA und Großbritannien erfolgte. Bei Erfolg könnte das Modell nächstes Jahr in Saudi-Arabien und Katar übernommen werden, was die konsularischen Dienstleistungen für die 13 Millionen starke indische Diaspora weiter verändern würde. Expat-Gruppen begrüßen die längeren Öffnungszeiten und die Preistransparenz, fordern jedoch von der Botschaft, dass die Datenmigration keine laufenden Anträge beeinträchtigt oder persönliche Informationen gefährdet. Das MEA betont, dass verschlüsselte Übertragungsprotokolle und lokale Datenserver als Teil des neuen Vertrags vorgeschrieben sind.
Das Außenministerium (MEA) erklärt, dass die Umstellung die Abläufe zentralisieren, ein Online-Terminvergabesystem einführen und die Anzahl der Servicezentren von neun auf 16 erhöhen wird. Dies soll kürzere Wartezeiten ermöglichen und eine einheitliche Servicegebühr von 19 AED beinhalten, die Fotos und Kopien umfasst. Da Inder fast 40 Prozent der Bevölkerung der VAE ausmachen und die Hauptreisezeit im Sommer bevorsteht, hat diese Ankündigung große Bedeutung für Mobility-Manager. Arbeitgeber sollten ablaufende Aufenthaltsvisa oder Passverlängerungen vorziehen, um einen Statusverlust der Mitarbeiter zu vermeiden. Globale Mobility-Teams sollten reisende Führungskräfte darauf hinweisen, dass OCI-Neuausstellungen, polizeiliche Führungszeugnisse und Beglaubigungstermine erst im Juli wieder verfügbar sein werden, was Umzüge nach Indien oder in Drittstaaten mit indischen Dokumenten verzögern könnte.
Al Hind, mit Hauptsitz in Kerala und bereits aktiv im Golf-Reise-, IT- und Überweisungssektor, gewann die Ausschreibung des MEA mit dem Versprechen eines einheitlichen Front-Office-Systems und einer durchgängigen biometrischen Erfassung. Dieser Schritt ähnelt der Konsolidierung, die 2025 in den USA und Großbritannien erfolgte. Bei Erfolg könnte das Modell nächstes Jahr in Saudi-Arabien und Katar übernommen werden, was die konsularischen Dienstleistungen für die 13 Millionen starke indische Diaspora weiter verändern würde. Expat-Gruppen begrüßen die längeren Öffnungszeiten und die Preistransparenz, fordern jedoch von der Botschaft, dass die Datenmigration keine laufenden Anträge beeinträchtigt oder persönliche Informationen gefährdet. Das MEA betont, dass verschlüsselte Übertragungsprotokolle und lokale Datenserver als Teil des neuen Vertrags vorgeschrieben sind.
Quelle: The Logical Indian
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