
Die City University of Hongkong (CityU) hat am 23. Juni ihre Webseite zum vom ITC geförderten STEM-Praktikumsprogramm aktualisiert und klargestellt, dass nicht-lokale Studierende mit gültigem No Objection Letter (NOL) und Studentenvisum an Sommerpraktika teilnehmen dürfen. Diese Änderung bringt die Regeln der CityU in Einklang mit den im Frühjahr vom Einwanderungsamt herausgegebenen Richtlinien. Zuvor hatten einige Fakultätsberater aus Sorge um Visa-Unklarheiten Auslandsstudenten von Praktika außerhalb des Campus abgeraten. Die neue Regelung stellt ausdrücklich klar, dass die im Rahmen des Programms geleisteten Praktikumsstunden nicht auf die wöchentliche 20-Stunden-Arbeitsgrenze angerechnet werden, sofern die Praktika vom College of Computing genehmigt sind. Für multinationale Tech-Unternehmen im Hong Kong Science Park erweitert diese Anpassung den Pool an zweisprachigen Talenten für dreimonatige F&E-Projekte. Arbeitgeber müssen weiterhin einen Standardarbeitsvertrag unterzeichnen und die Stipendienzahlungen an die CityU melden, sind jedoch von der Einreichung separater Arbeitsvisumanträge befreit. Die Klarstellung unterstützt das übergeordnete Ziel der Regierung, postgraduale STEM-Talente nach dem Abschluss im Rahmen der IANG- und Vocational Professionals Admission-Programme, die Mitte 2026 vollständig in Kraft treten sollen, im Land zu halten. Handlungsempfehlung: Personalabteilungen sollten sicherstellen, dass Praktikanten bei der Einreise nach Hongkong oder bei Grenzübertritten nach Shenzhen sowohl das Genehmigungsschreiben der Universität als auch ihren NOL vorweisen können.
Quelle: CityU College of Computing
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