
Das Bildungsbüro von Hongkong gab am 11. April 2026 bekannt, dass 73 geförderte Grund- und weiterführende Schulen – etwa 9 % des öffentlichen Schulnetzes – das neu gestaltete Native English-speaking Teacher (NET) Grant-Programm angenommen haben, das in diesem Schuljahr eingeführt wurde. Das Programm stellt Grundschulen jährlich 900.000 HK$ und weiterführenden Schulen 1 Million HK$ zur Verfügung, um Gehälter, Zulagen und Zusatzleistungen abzudecken. Entscheidend ist, dass die Schulen nun eigenständig Gehaltsspannen festlegen können, was den Einstellungskomitees mehr Flexibilität verschafft, um im globalen Wettbewerb um Fachkräfte aus dem Ausland zu bestehen.
Für Mobility-Teams bedeutet diese Änderung eine mögliche Zunahme von Anträgen auf Beschäftigungsvisa im Bildungssektor. Nach der Allgemeinen Beschäftigungspolitik Hongkongs müssen fördernde Institutionen eine Vergütung anbieten, die marktüblich ist; das Stipendium ermöglicht es den Schulen, Gehaltspakete im Vergleich zu regionalen Wettbewerbern zu bewerten, anstatt sich an einer festen Besoldungstabelle des öffentlichen Dienstes zu orientieren, was die Genehmigung durch die Einwanderungsbehörde erleichtert.
Auch internationale Familien, die nach Hongkong entsandt werden, profitieren davon. NET-Lehrkräfte bereichern den englischsprachigen Unterricht, ein wichtiger Faktor, den viele multinationale Unternehmen bei der Wahl von Einsatzorten berücksichtigen. Das Bildungsbüro hofft, dass das Programm Hongkongs Attraktivität als familienfreundlichen Standort stärkt, gerade in einer Zeit, in der konkurrierende Zentren wie Singapur und Dubai gezielt Fachkräfte aus dem Ausland anwerben.
Allerdings könnten niedrigere Einstiegsgehälter im Rahmen des neuen Programms einige erfahrene Lehrkräfte abschrecken. Personalvermittler berichten von einer Nachfrage vor allem bei Berufseinsteigern aus Großbritannien, Kanada und Südafrika, die Hongkongs zweijährige Steuerbefreiung für Heimaturlaubsreisen und die Nähe zu Reisemöglichkeiten in Asien schätzen.
Die Schulen haben bis Juni Zeit, die Verträge für das Schuljahr 2026/27 abzuschließen, was den Personalabteilungen nur ein knappes Zeitfenster lässt, um Visapapiere, medizinische Untersuchungen und Ankunftslogistik zu koordinieren. Eine Verzögerung könnte dazu führen, dass die Klassenräume bei Schulbeginn im September unterbesetzt sind.
Für Mobility-Teams bedeutet diese Änderung eine mögliche Zunahme von Anträgen auf Beschäftigungsvisa im Bildungssektor. Nach der Allgemeinen Beschäftigungspolitik Hongkongs müssen fördernde Institutionen eine Vergütung anbieten, die marktüblich ist; das Stipendium ermöglicht es den Schulen, Gehaltspakete im Vergleich zu regionalen Wettbewerbern zu bewerten, anstatt sich an einer festen Besoldungstabelle des öffentlichen Dienstes zu orientieren, was die Genehmigung durch die Einwanderungsbehörde erleichtert.
Auch internationale Familien, die nach Hongkong entsandt werden, profitieren davon. NET-Lehrkräfte bereichern den englischsprachigen Unterricht, ein wichtiger Faktor, den viele multinationale Unternehmen bei der Wahl von Einsatzorten berücksichtigen. Das Bildungsbüro hofft, dass das Programm Hongkongs Attraktivität als familienfreundlichen Standort stärkt, gerade in einer Zeit, in der konkurrierende Zentren wie Singapur und Dubai gezielt Fachkräfte aus dem Ausland anwerben.
Allerdings könnten niedrigere Einstiegsgehälter im Rahmen des neuen Programms einige erfahrene Lehrkräfte abschrecken. Personalvermittler berichten von einer Nachfrage vor allem bei Berufseinsteigern aus Großbritannien, Kanada und Südafrika, die Hongkongs zweijährige Steuerbefreiung für Heimaturlaubsreisen und die Nähe zu Reisemöglichkeiten in Asien schätzen.
Die Schulen haben bis Juni Zeit, die Verträge für das Schuljahr 2026/27 abzuschließen, was den Personalabteilungen nur ein knappes Zeitfenster lässt, um Visapapiere, medizinische Untersuchungen und Ankunftslogistik zu koordinieren. Eine Verzögerung könnte dazu führen, dass die Klassenräume bei Schulbeginn im September unterbesetzt sind.
Quelle: South China Morning Post
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