
Ab dem 3. Juli 2026 müssen Passagiere, die vom Flughafen Wien (VIE) abfliegen, ihre Toilettenartikel nicht mehr in winzige Fläschchen quetschen. Der Flughafen bestätigte am 26. Juni, dass alle Sicherheitskontrollen in den Terminals 1, 1A und 3 nun mit modernsten Computertomographie-(CT)-Scannern ausgestattet sind. Dadurch dürfen Flüssigkeiten, Gele und Aerosole in Behältern bis zu zwei Litern im Handgepäck bleiben. Auch Laptops und Tablets können künftig in den Taschen verbleiben, was die durchschnittliche Kontrollzeit um geschätzte 30 Prozent verkürzt.
Die Investition von 36 Millionen Euro macht Wien zu einem der ersten großen EU-Drehkreuze, das die seit 2006 geltende 100-Milliliter-Beschränkung nach einem vereitelten Flüssigsprengstoffanschlag aufhebt. Julian Jäger, COO des Flughafens, betonte, dass die Neuerung „sowohl für mehr Sicherheit als auch für ein reibungsloseres Passagiererlebnis sorgt“ und besonders in der Sommer-Hauptreisezeit mit erwarteten Rekordzahlen an Umsteigepassagieren aus Mittel- und Osteuropa von großem Vorteil sein wird.
Für Geschäftsreisende beseitigen die neuen Scanner einen langjährigen Ärgernisfaktor – vor allem für Führungskräfte, die Proben, Kosmetika oder medizinische Flüssigkeiten mitführen. Firmenreisemanager sollten ihre Reisehinweise aktualisieren: Während Wien die 100-ml-Regel nicht mehr anwendet, gilt sie an den meisten anderen Flughäfen auf der Reiseroute weiterhin. Der Flughafen empfiehlt Passagieren bei Hin- und Rückflügen, die Flüssigkeitsmengen für den Rückflug unter 100 ml zu halten, sofern sie nicht sicher sind, dass auch der Abflughafen CT-Technologie nutzt.
Sicherheitsexperten weisen darauf hin, dass CT-Scanner hochauflösende 3D-Bilder erzeugen, die automatisch von Algorithmen auf Sprengstoffe analysiert werden. So können die Mitarbeiter die Bilder drehen und in Scheiben schneiden, ohne die Taschen öffnen zu müssen. Das österreichische Innenministerium erklärt, dass die neue Technik in das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) integriert ist und so eine schnellere sekundäre Kontrolle von Drittstaatsangehörigen ermöglicht.
Passagiere, die über Wien umsteigen, sollten in den ersten Wochen der Umstellung dennoch mehr Zeit einplanen, da sich Personal und Reisende an den neuen Ablauf gewöhnen müssen.
Die Investition von 36 Millionen Euro macht Wien zu einem der ersten großen EU-Drehkreuze, das die seit 2006 geltende 100-Milliliter-Beschränkung nach einem vereitelten Flüssigsprengstoffanschlag aufhebt. Julian Jäger, COO des Flughafens, betonte, dass die Neuerung „sowohl für mehr Sicherheit als auch für ein reibungsloseres Passagiererlebnis sorgt“ und besonders in der Sommer-Hauptreisezeit mit erwarteten Rekordzahlen an Umsteigepassagieren aus Mittel- und Osteuropa von großem Vorteil sein wird.
Für Geschäftsreisende beseitigen die neuen Scanner einen langjährigen Ärgernisfaktor – vor allem für Führungskräfte, die Proben, Kosmetika oder medizinische Flüssigkeiten mitführen. Firmenreisemanager sollten ihre Reisehinweise aktualisieren: Während Wien die 100-ml-Regel nicht mehr anwendet, gilt sie an den meisten anderen Flughäfen auf der Reiseroute weiterhin. Der Flughafen empfiehlt Passagieren bei Hin- und Rückflügen, die Flüssigkeitsmengen für den Rückflug unter 100 ml zu halten, sofern sie nicht sicher sind, dass auch der Abflughafen CT-Technologie nutzt.
Sicherheitsexperten weisen darauf hin, dass CT-Scanner hochauflösende 3D-Bilder erzeugen, die automatisch von Algorithmen auf Sprengstoffe analysiert werden. So können die Mitarbeiter die Bilder drehen und in Scheiben schneiden, ohne die Taschen öffnen zu müssen. Das österreichische Innenministerium erklärt, dass die neue Technik in das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) integriert ist und so eine schnellere sekundäre Kontrolle von Drittstaatsangehörigen ermöglicht.
Passagiere, die über Wien umsteigen, sollten in den ersten Wochen der Umstellung dennoch mehr Zeit einplanen, da sich Personal und Reisende an den neuen Ablauf gewöhnen müssen.
Quelle: TourismToday.gr