
Zum Abschluss einer sechstägigen Tour am 26. Juni kündigte EU-Kommissar für Internationale Partnerschaften, Jozef Síkela, neue Global Gateway-Fördermittel in Höhe von 260,8 Millionen Euro an, um das transatlantische Glasfaserkabel EllaLink zu verstärken und die intelligente Knotenpunktverbindung an der brasilianischen Landestelle auszubauen. Die Finanzspritze soll die Cybersicherheit erhöhen, Klimasensoren integrieren und die Kapazitäten verbessern, die unter anderem für Zollabwicklungssysteme und Flugreservierungsplattformen entscheidend sind.
Neben der digitalen Infrastruktur hob die Delegation auch Mega-Mobilitätsprojekte hervor, die für Geschäftsreisende und entsandte Mitarbeiter von direkter Bedeutung sind. In São Paulo besichtigte der Kommissar die Metro-Linie 6, die größte öffentlich-private U-Bahn-Konzession des Kontinents. EU-Finanzierer prüfen eine Verlängerung, die die neuen nördlichen Geschäftsviertel der Stadt mit dem Flughafen Congonhas verbinden und so die Transferzeiten nach Inbetriebnahme 2028 um bis zu 30 Minuten verkürzen könnte.
Die Mission förderte zudem die Zusammenarbeit bei grünen Wasserstoffkorridoren, die den Nordost-Green-Energy-Park Brasiliens mit europäischen Häfen verbinden. Obwohl der Fokus auf der Industrie liegt, sieht der Korridorplan auch „grüne Schifffahrtsrouten“ für RoRo-Fähren vor, die nach Machbarkeitsstudien neue umweltfreundliche Passagierverbindungen zwischen Recife und Lissabon ermöglichen könnten.
Für multinationale Unternehmen, die die Mobilität im Südatlantik managen, versprechen die Ankündigungen schnellere und robustere Datenflüsse – entscheidend für in der EU gehostete HR- und Gehaltsabrechnungsplattformen – sowie mittelfristig verbesserte urbane und maritime Transportmöglichkeiten, die die Auswahl an Einsatzorten über den überlasteten Südostkorridor Brasiliens hinaus erweitern.
Neben der digitalen Infrastruktur hob die Delegation auch Mega-Mobilitätsprojekte hervor, die für Geschäftsreisende und entsandte Mitarbeiter von direkter Bedeutung sind. In São Paulo besichtigte der Kommissar die Metro-Linie 6, die größte öffentlich-private U-Bahn-Konzession des Kontinents. EU-Finanzierer prüfen eine Verlängerung, die die neuen nördlichen Geschäftsviertel der Stadt mit dem Flughafen Congonhas verbinden und so die Transferzeiten nach Inbetriebnahme 2028 um bis zu 30 Minuten verkürzen könnte.
Die Mission förderte zudem die Zusammenarbeit bei grünen Wasserstoffkorridoren, die den Nordost-Green-Energy-Park Brasiliens mit europäischen Häfen verbinden. Obwohl der Fokus auf der Industrie liegt, sieht der Korridorplan auch „grüne Schifffahrtsrouten“ für RoRo-Fähren vor, die nach Machbarkeitsstudien neue umweltfreundliche Passagierverbindungen zwischen Recife und Lissabon ermöglichen könnten.
Für multinationale Unternehmen, die die Mobilität im Südatlantik managen, versprechen die Ankündigungen schnellere und robustere Datenflüsse – entscheidend für in der EU gehostete HR- und Gehaltsabrechnungsplattformen – sowie mittelfristig verbesserte urbane und maritime Transportmöglichkeiten, die die Auswahl an Einsatzorten über den überlasteten Südostkorridor Brasiliens hinaus erweitern.
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