
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) gab am 26. Juni bekannt, dass Beamte in der ersten Hälfte des Jahres 2026 bei 186 Fällen an Land-, See- und Flughafen-Kontrollstellen insgesamt 4,07 Tonnen Rauschgift beschlagnahmt haben. Dabei wurden 243 Verdächtige festgenommen. Die meisten Beschlagnahmungen erfolgten an den Landgrenzen im Südwesten sowie an großen internationalen Flughäfen wie Guangzhou Baiyun und Shanghai Pudong, wo synthetische Drogen in Luftfrachtlieferungen versteckt waren, die als „Gesundheitsprodukte“ deklariert wurden.
Die Bekanntgabe erfolgt im Zuge der verstärkten Kampagne „Sichere Grenzen 2026“ in Peking, die die Anzahl der Hundestreifen verdoppelt, KI-basierte Algorithmen zur Frachtkontrolle einführt und die Reaktionszeiten bei gemeinsamen Einsätzen mit Zoll- und Sicherheitsbehörden verkürzt. Für multinationale Unternehmen, die Waren transportieren oder Expatriates rotieren, bedeutet dies längere Nachkontrollen, insbesondere bei Sendungen aus Hochrisikoproduktionszentren.
Obwohl die NIA betont, dass der Verkehr von legitimen Passagieren und Fracht „nicht beeinträchtigt“ werde, berichten Zollagenten bereits von um 8 bis 12 Stunden verlängerten Abfertigungszeiten bei bestimmten Warengruppen, vor allem Chemikalien. Unternehmen wird geraten, zusätzliche Pufferzeiten in ihre Lieferketten einzubauen und die Reise-Checklisten der Mitarbeiter auf potenzielle Risikoprodukte wie CBD-Öle zu überprüfen.
Langfristig wird mit einer Beibehaltung der strengen Maßnahmen gerechnet: Das neue, derzeit im Volkskongress diskutierte Ausreise- und Einreisegesetz sieht eine formalisierte Risikobewertung bei Drogen vor und gibt Grenzbeamten erweiterte Befugnisse, die Einreise sofort zu verweigern. Unternehmen, die auf Just-in-Time-Logistik angewiesen sind, sollten sich daher auf höhere Compliance-Kosten und strengere Dokumentenkontrollen bis mindestens 2027 einstellen.
Die Bekanntgabe erfolgt im Zuge der verstärkten Kampagne „Sichere Grenzen 2026“ in Peking, die die Anzahl der Hundestreifen verdoppelt, KI-basierte Algorithmen zur Frachtkontrolle einführt und die Reaktionszeiten bei gemeinsamen Einsätzen mit Zoll- und Sicherheitsbehörden verkürzt. Für multinationale Unternehmen, die Waren transportieren oder Expatriates rotieren, bedeutet dies längere Nachkontrollen, insbesondere bei Sendungen aus Hochrisikoproduktionszentren.
Obwohl die NIA betont, dass der Verkehr von legitimen Passagieren und Fracht „nicht beeinträchtigt“ werde, berichten Zollagenten bereits von um 8 bis 12 Stunden verlängerten Abfertigungszeiten bei bestimmten Warengruppen, vor allem Chemikalien. Unternehmen wird geraten, zusätzliche Pufferzeiten in ihre Lieferketten einzubauen und die Reise-Checklisten der Mitarbeiter auf potenzielle Risikoprodukte wie CBD-Öle zu überprüfen.
Langfristig wird mit einer Beibehaltung der strengen Maßnahmen gerechnet: Das neue, derzeit im Volkskongress diskutierte Ausreise- und Einreisegesetz sieht eine formalisierte Risikobewertung bei Drogen vor und gibt Grenzbeamten erweiterte Befugnisse, die Einreise sofort zu verweigern. Unternehmen, die auf Just-in-Time-Logistik angewiesen sind, sollten sich daher auf höhere Compliance-Kosten und strengere Dokumentenkontrollen bis mindestens 2027 einstellen.
Quelle: Xinhua via Big News Network
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