
Der unabhängige Tracker Processing.ie veröffentlichte am Samstag, den 27. Juni, seine tägliche Auswertung der offiziellen Bearbeitungsdaten der irischen Einwanderungsbehörde. Die Zahlen bestätigen, was globale Mobility-Teams seit Monaten spüren: Die Warteschlange bewegt sich nur langsam vorwärts, nicht im Sprint. Laut der Website, die die vom Justizministerium jeden Werktag veröffentlichten Daten erfasst, erreichen Anträge im Bereich „Familienzusammenführung“ für irische Staatsbürger erst jetzt Akten mit Einreichungsdatum 29. April 2024. Berufungen liegen sogar noch weiter zurück, nämlich bei Mitte Juni 2025.
Bei den Arbeitserlaubnissen sieht die Lage besser aus: Anträge für Critical Skills Employment Permits (CSEP) mit Datum 12. Juni 2026 sind bereits bearbeitet, ebenso die Standard-General Employment Permits vom 19. Mai 2026. Für familienbasierte D-Visa-Kategorien hingegen bleiben mehr als zwei Jahre an Fällen offen.
Warum ist das wichtig? Unternehmen, die Mitarbeiter nach Irland versetzen – insbesondere in den Technologie- und Life-Science-Clustern rund um Dublin, Limerick und Cork – sind oft darauf angewiesen, dass Ehepartner schnell mitziehen oder nachkommen können. Lange Wartezeiten führen zu verschobenen Umzügen, unerwarteten Trennungskosten und in manchen Fällen zur Rückkehr, wenn Familienmitglieder vor Schulbeginn im September keine Visa erhalten.
Die Trendlinie von Processing.ie zeigt, dass die Familienwarteschlange etwa einen Kalendertag pro Arbeitstag abarbeitet – deutlich langsamer als die 1,6 Tage Beschleunigung vor dem Flüchtlingsansturm nach der Pandemie. Mobility-Manager sollten daher mindestens 18 bis 20 Monate für Anträge von abhängigen Familienmitgliedern einplanen, Budgets für überbrückende Stamp-0-Berechtigungen vorsehen und die Entsandten auf mögliche doppelte Haushaltskosten vorbereiten.
Das Justizministerium hat zusätzliche Mitarbeiter für die Fallbearbeitung im vierten Quartal 2026 angekündigt, doch bis das offizielle Dashboard größere Fortschritte zeigt, sollten Arbeitgeber mit weiteren Verzögerungen rechnen. In der Zwischenzeit können HR-Teams die bis zum 28. Februar 2026 verlängerten „Travel Confirmation Notices“ nutzen, um bestehende Nicht-EEA-Mitarbeiter mobil zu halten, während sie auf Ersatz-IRP-Karten warten.
Bei den Arbeitserlaubnissen sieht die Lage besser aus: Anträge für Critical Skills Employment Permits (CSEP) mit Datum 12. Juni 2026 sind bereits bearbeitet, ebenso die Standard-General Employment Permits vom 19. Mai 2026. Für familienbasierte D-Visa-Kategorien hingegen bleiben mehr als zwei Jahre an Fällen offen.
Warum ist das wichtig? Unternehmen, die Mitarbeiter nach Irland versetzen – insbesondere in den Technologie- und Life-Science-Clustern rund um Dublin, Limerick und Cork – sind oft darauf angewiesen, dass Ehepartner schnell mitziehen oder nachkommen können. Lange Wartezeiten führen zu verschobenen Umzügen, unerwarteten Trennungskosten und in manchen Fällen zur Rückkehr, wenn Familienmitglieder vor Schulbeginn im September keine Visa erhalten.
Die Trendlinie von Processing.ie zeigt, dass die Familienwarteschlange etwa einen Kalendertag pro Arbeitstag abarbeitet – deutlich langsamer als die 1,6 Tage Beschleunigung vor dem Flüchtlingsansturm nach der Pandemie. Mobility-Manager sollten daher mindestens 18 bis 20 Monate für Anträge von abhängigen Familienmitgliedern einplanen, Budgets für überbrückende Stamp-0-Berechtigungen vorsehen und die Entsandten auf mögliche doppelte Haushaltskosten vorbereiten.
Das Justizministerium hat zusätzliche Mitarbeiter für die Fallbearbeitung im vierten Quartal 2026 angekündigt, doch bis das offizielle Dashboard größere Fortschritte zeigt, sollten Arbeitgeber mit weiteren Verzögerungen rechnen. In der Zwischenzeit können HR-Teams die bis zum 28. Februar 2026 verlängerten „Travel Confirmation Notices“ nutzen, um bestehende Nicht-EEA-Mitarbeiter mobil zu halten, während sie auf Ersatz-IRP-Karten warten.
Quelle: Processing.ie
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