
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 29. Juni seine Reisehinweise für die USA aktualisiert und unter „Einreisebestimmungen“ einen neuen Hinweis hinzugefügt: Reisende aus Ebola-betroffenen Regionen müssen mit zusätzlichen Gesundheitskontrollen rechnen. Obwohl diese Vorgabe von den US-Gesundheitsbehörden stammt, erinnert das FCDO daran, dass Fluggesellschaften Passagieren ohne Nachweis ihres Gesundheitsstatus die Beförderung verweigern können.
Das Bulletin wiederholt zudem die Hinweise zur laufenden FIFA-Weltmeisterschaft 2026, die die USA bis zum 19. Juli gemeinsam ausrichten. Da die Stadien in 11 US-Städten mit voller Kapazität betrieben werden, wird zu frühzeitigem Erscheinen an den Spielstätten geraten. Zudem wird vor möglichen Engpässen an wichtigen Drehkreuzen wie Dallas/Fort Worth und New York JFK an Spieltagen gewarnt.
Unternehmen, die diesen Sommer Mitarbeiter in die USA entsenden oder innerhalb des Landes verlegen, sollten sicherstellen, dass die jüngsten Reiserouten der Betroffenen den medizinischen Reiseanbietern mitgeteilt werden und ausreichend Pufferzeiten für die Ankunft eingeplant sind. Gruppen, die im Rahmen der Turnierprojekte umziehen, müssen mit knappem Hotelangebot rechnen und sollten Unterkünfte frühzeitig reservieren.
Obwohl die Gesundheitskontrollen derzeit nur für Ankünfte aus ausgewiesenen Ebola-Gebieten gelten, sollten Mobilitätsteams beachten, dass die Centers for Disease Control and Prevention die Liste bei Ausbreitung schnell erweitern können. Eine kontinuierliche Überwachung von Flugplänen und Einreisebestimmungen bleibt während der gesamten WM-Phase unerlässlich.
Das Bulletin wiederholt zudem die Hinweise zur laufenden FIFA-Weltmeisterschaft 2026, die die USA bis zum 19. Juli gemeinsam ausrichten. Da die Stadien in 11 US-Städten mit voller Kapazität betrieben werden, wird zu frühzeitigem Erscheinen an den Spielstätten geraten. Zudem wird vor möglichen Engpässen an wichtigen Drehkreuzen wie Dallas/Fort Worth und New York JFK an Spieltagen gewarnt.
Unternehmen, die diesen Sommer Mitarbeiter in die USA entsenden oder innerhalb des Landes verlegen, sollten sicherstellen, dass die jüngsten Reiserouten der Betroffenen den medizinischen Reiseanbietern mitgeteilt werden und ausreichend Pufferzeiten für die Ankunft eingeplant sind. Gruppen, die im Rahmen der Turnierprojekte umziehen, müssen mit knappem Hotelangebot rechnen und sollten Unterkünfte frühzeitig reservieren.
Obwohl die Gesundheitskontrollen derzeit nur für Ankünfte aus ausgewiesenen Ebola-Gebieten gelten, sollten Mobilitätsteams beachten, dass die Centers for Disease Control and Prevention die Liste bei Ausbreitung schnell erweitern können. Eine kontinuierliche Überwachung von Flugplänen und Einreisebestimmungen bleibt während der gesamten WM-Phase unerlässlich.
Quelle: UK Foreign Office Travel Advice
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