
Das Innenministerium hat bestätigt, dass ImmiAccount – das Online-Portal für nahezu alle australischen Visa- und Staatsbürgerschaftsanträge – von Dienstag, dem 30. Juni 2026, 18:00 Uhr AEST bis Mittwoch, dem 1. Juli 2026, 08:00 Uhr AEST offline sein wird. Ein Hinweis, der auf mehreren Visa-Informationsseiten, darunter auch für die elektronische Reisegenehmigung (Subclass 601), versteckt ist, nennt „geplante Wartungsarbeiten“ und weist darauf hin, dass Nutzer während der 14-stündigen Ausfallzeit keine Anträge starten, bezahlen oder abschließen können.
Der Ausfall fällt mit der jährlichen Anpassung der Visaantragsgebühren und der Aktualisierung der internen Regelwerke zusammen. IT-Dienstleister des Innenministeriums werden ein neues Zahlungssystem einführen, hunderte Gebührencodes aktualisieren und Altdaten migrieren, um die erweiterte Automatisierungsstrategie der Behörde zu unterstützen. Das Timing ist bewusst gewählt: Die Abschaltung vor Mitternacht verhindert, dass Antragsteller versehentlich den falschen Betrag zahlen, wenn die Gebühren umgestellt werden.
Für Reisende und Arbeitgeber ist das Wartungsfenster mehr als nur ein Ärgernis. Wer seine Anträge vor den Gebührenerhöhungen zum 1. Juli einreichen will, hat nun um 18:00 Uhr eine harte Frist und verliert damit effektiv sechs Stunden des Geschäftsjahres. Registrierte Migrationsberater haben ihre Mitarbeiter umgeplant und späte Büroschichten eingelegt, um Anträge sofort nach Wiederöffnung von ImmiAccount einzureichen.
Das Innenministerium betont, dass dringende medizinische Evakuierungen, maritime Besatzungen und humanitäre Fälle weiterhin manuell an Grenzposten bearbeitet werden können, während Routineanträge für Besucher- und Studentenvisa warten müssen. Die Behörde empfiehlt, vor der Abschaltung Bestätigungsseiten auszudrucken und am 1. Juli den Browser-Cache zu leeren, um doppelte Zahlungen zu vermeiden.
Der Systemausfall dient auch als Testlauf für eine umfassendere Modernisierung. Noch in diesem Jahr sollen die Antragsprozesse für Studentenvisa (Subclass 500) und die ETA-Mobile-App auf eine Echtzeit-Plattform umgestellt werden, die als „One-Click-Visa“ beworben wird. Wenn die Umstellung der Gebührenabrechnung heute Nacht reibungslos verläuft, hoffen die Verantwortlichen, künftige Updates in kürzeren nächtlichen Zeitfenstern durchführen zu können, um die Störungen für Australiens internationalen Bildungs- und Tourismussektor im Wert von 200 Milliarden AUD zu minimieren.
Der Ausfall fällt mit der jährlichen Anpassung der Visaantragsgebühren und der Aktualisierung der internen Regelwerke zusammen. IT-Dienstleister des Innenministeriums werden ein neues Zahlungssystem einführen, hunderte Gebührencodes aktualisieren und Altdaten migrieren, um die erweiterte Automatisierungsstrategie der Behörde zu unterstützen. Das Timing ist bewusst gewählt: Die Abschaltung vor Mitternacht verhindert, dass Antragsteller versehentlich den falschen Betrag zahlen, wenn die Gebühren umgestellt werden.
Für Reisende und Arbeitgeber ist das Wartungsfenster mehr als nur ein Ärgernis. Wer seine Anträge vor den Gebührenerhöhungen zum 1. Juli einreichen will, hat nun um 18:00 Uhr eine harte Frist und verliert damit effektiv sechs Stunden des Geschäftsjahres. Registrierte Migrationsberater haben ihre Mitarbeiter umgeplant und späte Büroschichten eingelegt, um Anträge sofort nach Wiederöffnung von ImmiAccount einzureichen.
Das Innenministerium betont, dass dringende medizinische Evakuierungen, maritime Besatzungen und humanitäre Fälle weiterhin manuell an Grenzposten bearbeitet werden können, während Routineanträge für Besucher- und Studentenvisa warten müssen. Die Behörde empfiehlt, vor der Abschaltung Bestätigungsseiten auszudrucken und am 1. Juli den Browser-Cache zu leeren, um doppelte Zahlungen zu vermeiden.
Der Systemausfall dient auch als Testlauf für eine umfassendere Modernisierung. Noch in diesem Jahr sollen die Antragsprozesse für Studentenvisa (Subclass 500) und die ETA-Mobile-App auf eine Echtzeit-Plattform umgestellt werden, die als „One-Click-Visa“ beworben wird. Wenn die Umstellung der Gebührenabrechnung heute Nacht reibungslos verläuft, hoffen die Verantwortlichen, künftige Updates in kürzeren nächtlichen Zeitfenstern durchführen zu können, um die Störungen für Australiens internationalen Bildungs- und Tourismussektor im Wert von 200 Milliarden AUD zu minimieren.
Quelle: Department of Home Affairs