
UK Visas & Immigration (UKVI) bestätigte am 1. Juli 2026, dass die Ausstellung von Visastickern (den früher in Reisepässe eingeklebten Vignetten) eingestellt wurde. Alle erfolgreichen Visaantragsteller erhalten nun einen rein digitalen Aufenthaltsstatus („eVisa“), der über ein UKVI-Onlinekonto abgerufen wird. Für zypriotische Staatsbürger – die das Vereinigte Königreich häufig sowohl als Geschäftszentrum als auch als Verbindung nach Nordamerika nutzen – endet damit eine Übergangsphase, die 2024 begann. Inhaber bestehender Biometrischer Aufenthaltstitel (BRPs) müssen vorerst nichts unternehmen, doch alle Anträge ab heute basieren ausschließlich auf dem eVisa, das bei Flug-Check-ins sowie bei Nachweisen zum Miet- und Arbeitsrecht vorgelegt wird.
Unternehmen mit internationalen Mitarbeitereinsätzen sollten ihre Checklisten anpassen: Entsandte müssen ein UKVI-Konto anlegen, ihren Reisepass verknüpfen und den sogenannten Share Code herunterladen, den Fluggesellschaften, Vermieter und Personalabteilungen anfordern. Reisende mit doppelter zypriotisch-britischer Staatsangehörigkeit sollten daran erinnert werden, dass sie Zypern mit dem gleichen Reisepass verlassen müssen, der mit ihrem eVisa verknüpft ist, um Probleme an den automatischen Grenzkontrollen in London und Manchester zu vermeiden.
UKVI betont, dass eVisas als sicherer gelten als Papierdokumente, da sie nicht verloren gehen oder manipuliert werden können. Dennoch berichten erste Nutzer von Verwirrung, wenn Fluggesellschaften den Status offline überprüfen wollen. Arbeitgeber wird daher empfohlen, gedruckte Anleitungen an Empfangstheken bereitzuhalten und im Juli kurze Auffrischungsschulungen mit Reisebüropartnern zu organisieren. Das Innenministerium wird im Sommer weitere technische Leitlinien veröffentlichen, darunter eine API, die es Drittanbietern ermöglicht, den Status in Echtzeit in Reisedashboards einzubinden – eine Neuerung, die insbesondere zypriotischen Unternehmen aus den Bereichen Schifffahrt, Fintech und professionelle Dienstleistungen zugutekommen dürfte, die kurzfristig Mitarbeiter ins Vereinigte Königreich entsenden.
Unternehmen mit internationalen Mitarbeitereinsätzen sollten ihre Checklisten anpassen: Entsandte müssen ein UKVI-Konto anlegen, ihren Reisepass verknüpfen und den sogenannten Share Code herunterladen, den Fluggesellschaften, Vermieter und Personalabteilungen anfordern. Reisende mit doppelter zypriotisch-britischer Staatsangehörigkeit sollten daran erinnert werden, dass sie Zypern mit dem gleichen Reisepass verlassen müssen, der mit ihrem eVisa verknüpft ist, um Probleme an den automatischen Grenzkontrollen in London und Manchester zu vermeiden.
UKVI betont, dass eVisas als sicherer gelten als Papierdokumente, da sie nicht verloren gehen oder manipuliert werden können. Dennoch berichten erste Nutzer von Verwirrung, wenn Fluggesellschaften den Status offline überprüfen wollen. Arbeitgeber wird daher empfohlen, gedruckte Anleitungen an Empfangstheken bereitzuhalten und im Juli kurze Auffrischungsschulungen mit Reisebüropartnern zu organisieren. Das Innenministerium wird im Sommer weitere technische Leitlinien veröffentlichen, darunter eine API, die es Drittanbietern ermöglicht, den Status in Echtzeit in Reisedashboards einzubinden – eine Neuerung, die insbesondere zypriotischen Unternehmen aus den Bereichen Schifffahrt, Fintech und professionelle Dienstleistungen zugutekommen dürfte, die kurzfristig Mitarbeiter ins Vereinigte Königreich entsenden.
Quelle: UK Visas & Immigration