
Das Innenministerium hat einen wichtigen Meilenstein in seiner mehrjährigen digitalen Einwanderungsstrategie erreicht: Ab dem 1. Juli 2026 erhalten alle erfolgreichen Antragsteller eines UK-Visums ausschließlich ein digitales Visum (eVisa), das mit ihrem UKVI-Online-Konto verknüpft ist. Die jüngste Aktualisierung der Richtlinien bestätigt, dass die Visumaufkleber – lange Zeit der physische Nachweis der Einreisegenehmigung, der in Reisepässe gestempelt wurde – für alle Kategorien ab Montag um 00:01 Uhr BST abgeschafft wurden. Reisende müssen sich stattdessen vor der Abreise in ihr UKVI-Konto einloggen, um zu überprüfen, ob ihre Erlaubnis erteilt wurde. Die Beförderer sind verpflichtet, den Status beim Check-in elektronisch zu überprüfen.
Die Abschaffung der Vignetten beseitigt Produktionsrückstände in den ausländischen Visaantragszentren (VACs) und macht es überflüssig, dass Antragsteller ihre Reisepässe abgeben müssen, während auf den Aufkleber gewartet wird. UKVI berichtet, dass bereits Millionen von Migranten eVisas nutzen; die Ausweitung auf Besuchs-, Arbeits- und Studienvisa soll in den nächsten vier Jahren bis zu 120 Millionen Pfund an Dokumentenbearbeitungskosten einsparen.
Für Arbeitgeber und Vermieter bedeutet die Umstellung, dass die Überprüfung des Arbeits- und Mietrechts zunehmend auf von den Antragstellern generierte Freigabecodes aus dem digitalen Status basiert, was das Risiko gefälschter Dokumente verringert. Fluggesellschaften, Fährbetreiber und Eurostar-Dienste haben im vergangenen Jahr die Integration mit der neuen Carrier Check API des Innenministeriums vorangetrieben, sodass eVisas in Echtzeit validiert werden können. Branchenquellen gegenüber Global Mobility News erwarten eine kurze Eingewöhnungsphase, während das Personal an vorderster Front sich anpasst, begrüßen den Schritt jedoch als Fortschritt hin zu reibungslosen Grenzkontrollen.
Die Richtlinien betonen, dass Passagiere mit demselben Reisepass reisen sollten, dessen Nummer in ihrem UKVI-Konto hinterlegt ist; Beförderer können die Beförderung verweigern, wenn die Daten nicht übereinstimmen. Die digitale Umstellung hat auch Auswirkungen auf den Datenschutz: UKVI wird den Status einer Person automatisch mit HMRC, dem NHS und anderen öffentlichen Stellen teilen – was die Notwendigkeit reduziert, dass Migranten mehrere Dokumente mit sich führen, aber auch Fragen zur Kontrolle aufwirft. Datenschützer fordern eine unabhängige Prüfung der Zugriffsprotokolle, während Wirtschaftsverbände argumentieren, dass die schnellere Statusüberprüfung die Einhaltung von Vorschriften unterstützt und legitime Reisende schützt.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist die wichtigste Maßnahme, die Checklisten vor der Reise zu überprüfen: Entsandte müssen ihr UKVI-Konto aktivieren und die Statusbestätigungen vor der Abreise herunterladen. Arbeitgeber, die Reise-Tracking-Software nutzen, sollten ihre Abläufe aktualisieren, um eVisa-Anmeldungen statt der Vignettenabholung zu fordern. Mit der Einführung der elektronischen Reisegenehmigung (ETA), die ab Februar für visumfreie Staatsangehörige verpflichtend wird, ist die britische Grenze nun nahezu papierlos – eine Transformation, die wahrscheinlich auch andere Länder mit ähnlichen Digitalisierungsstrategien beeinflussen wird.
Die Abschaffung der Vignetten beseitigt Produktionsrückstände in den ausländischen Visaantragszentren (VACs) und macht es überflüssig, dass Antragsteller ihre Reisepässe abgeben müssen, während auf den Aufkleber gewartet wird. UKVI berichtet, dass bereits Millionen von Migranten eVisas nutzen; die Ausweitung auf Besuchs-, Arbeits- und Studienvisa soll in den nächsten vier Jahren bis zu 120 Millionen Pfund an Dokumentenbearbeitungskosten einsparen.
Für Arbeitgeber und Vermieter bedeutet die Umstellung, dass die Überprüfung des Arbeits- und Mietrechts zunehmend auf von den Antragstellern generierte Freigabecodes aus dem digitalen Status basiert, was das Risiko gefälschter Dokumente verringert. Fluggesellschaften, Fährbetreiber und Eurostar-Dienste haben im vergangenen Jahr die Integration mit der neuen Carrier Check API des Innenministeriums vorangetrieben, sodass eVisas in Echtzeit validiert werden können. Branchenquellen gegenüber Global Mobility News erwarten eine kurze Eingewöhnungsphase, während das Personal an vorderster Front sich anpasst, begrüßen den Schritt jedoch als Fortschritt hin zu reibungslosen Grenzkontrollen.
Die Richtlinien betonen, dass Passagiere mit demselben Reisepass reisen sollten, dessen Nummer in ihrem UKVI-Konto hinterlegt ist; Beförderer können die Beförderung verweigern, wenn die Daten nicht übereinstimmen. Die digitale Umstellung hat auch Auswirkungen auf den Datenschutz: UKVI wird den Status einer Person automatisch mit HMRC, dem NHS und anderen öffentlichen Stellen teilen – was die Notwendigkeit reduziert, dass Migranten mehrere Dokumente mit sich führen, aber auch Fragen zur Kontrolle aufwirft. Datenschützer fordern eine unabhängige Prüfung der Zugriffsprotokolle, während Wirtschaftsverbände argumentieren, dass die schnellere Statusüberprüfung die Einhaltung von Vorschriften unterstützt und legitime Reisende schützt.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist die wichtigste Maßnahme, die Checklisten vor der Reise zu überprüfen: Entsandte müssen ihr UKVI-Konto aktivieren und die Statusbestätigungen vor der Abreise herunterladen. Arbeitgeber, die Reise-Tracking-Software nutzen, sollten ihre Abläufe aktualisieren, um eVisa-Anmeldungen statt der Vignettenabholung zu fordern. Mit der Einführung der elektronischen Reisegenehmigung (ETA), die ab Februar für visumfreie Staatsangehörige verpflichtend wird, ist die britische Grenze nun nahezu papierlos – eine Transformation, die wahrscheinlich auch andere Länder mit ähnlichen Digitalisierungsstrategien beeinflussen wird.