
Die unabhängige Sicherheitsanalyse-Plattform Travel Risk Calculator hat am 4. Juli ihre Bewertung der Schweiz aktualisiert und den Gesamtrisikowert des Landes bei 15 von 100 Punkten belassen – einer der niedrigsten weltweit. Die Plattform bündelt Reisewarnungen des US-Außenministeriums, GDACS-Katastrophenmeldungen, CDC-Gesundheitshinweise sowie offene Kriminalitätsdaten und aktualisiert Warnungen alle sechs Stunden sowie Katastrophenmeldungen alle 30 Minuten. Das aktuelle Bulletin bestätigt, dass die Schweiz weiterhin auf Stufe 1 des US-Außenministeriums eingestuft ist (normale Vorsichtsmaßnahmen). Es liegen keine aktiven GDACS-Katastrophenwarnungen oder CDC-Reisegesundheitshinweise vor. Die einzigen nennenswerten Änderungen betreffen Warnungen des Schweizer Außenministeriums für Staatsbürger, die Bahrain, Katar und Saudi-Arabien besuchen – diese betreffen jedoch nicht die Einreise in die Schweiz.
Für Fachkräfte im Bereich Mobilität bedeutet der niedrige Risikostatus weniger Hürden bei der Entsendung von Mitarbeitern: Eine Standard-Firmenreisekrankenversicherung ist weiterhin ausreichend, und spezielle Sicherheitsbegleitungen oder medizinische Notfallpläne sind nicht erforderlich. Der Bericht betont jedoch erneut, dass alpine Wettergefahren – und nicht Kriminalität – die größte Bedrohung für Entsandte darstellen. Unternehmen, die Mitarbeiter an Bergstandorte entsenden, sollten daher Lawinen- und Unwetterprotokolle höher gewichten als städtische Sicherheitsbriefings.
Der Datenfeed des Calculators ermöglicht es Risikomanagern, automatische Warnmeldungen einzurichten, falls das US-Außenministerium die Schweiz auf Stufe 2 oder höher anhebt. Personalabteilungen können die API in ihre Entsendungs-Tracking-Tools integrieren, um bei geopolitischen oder gesundheitlichen Veränderungen sofort informiert zu werden.
Obwohl die Schweizer Infrastruktur robust ist, erinnern die im Sommer durch das EES verursachten Flughafenverzögerungen daran, dass im Jahr 2026 operative Risiken – und nicht Sicherheitsrisiken – die Reiseplanung dominieren könnten.
Für Fachkräfte im Bereich Mobilität bedeutet der niedrige Risikostatus weniger Hürden bei der Entsendung von Mitarbeitern: Eine Standard-Firmenreisekrankenversicherung ist weiterhin ausreichend, und spezielle Sicherheitsbegleitungen oder medizinische Notfallpläne sind nicht erforderlich. Der Bericht betont jedoch erneut, dass alpine Wettergefahren – und nicht Kriminalität – die größte Bedrohung für Entsandte darstellen. Unternehmen, die Mitarbeiter an Bergstandorte entsenden, sollten daher Lawinen- und Unwetterprotokolle höher gewichten als städtische Sicherheitsbriefings.
Der Datenfeed des Calculators ermöglicht es Risikomanagern, automatische Warnmeldungen einzurichten, falls das US-Außenministerium die Schweiz auf Stufe 2 oder höher anhebt. Personalabteilungen können die API in ihre Entsendungs-Tracking-Tools integrieren, um bei geopolitischen oder gesundheitlichen Veränderungen sofort informiert zu werden.
Obwohl die Schweizer Infrastruktur robust ist, erinnern die im Sommer durch das EES verursachten Flughafenverzögerungen daran, dass im Jahr 2026 operative Risiken – und nicht Sicherheitsrisiken – die Reiseplanung dominieren könnten.
Quelle: Travel Risk Calculator
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