
Die Konsularabteilung in Bern hat neue Zahlen veröffentlicht, die zeigen, dass sie im Jahr 2025 insgesamt 1.238 Mal Schweizer Staatsangehörigen im Ausland geholfen hat – ein Anstieg von 14 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Behörden führen diesen Anstieg auf drei Hauptgründe zurück. Erstens stieg die Zahl der internationalen Reisen von Schweizerinnen und Schweizern nach der Pandemie deutlich an und überschritt 12 Millionen Reisen von mehr als einem Tag. Zweitens sind abenteuerliche Reisen in politisch instabile oder abgelegene Regionen beliebter geworden, was zu mehr Problemen für Reisende führt. Drittens mussten die Konsularbeamten deutlich mehr psychische Krisen und medizinische Evakuierungen bei allein reisenden älteren Menschen bewältigen.
Geschäftsreisende sollten beachten, dass die meisten Einsätze in Ländern außerhalb Westeuropas stattfanden, wo kommerzielle Versicherungen oder Sicherheitsdienste oft über schwächere lokale Netzwerke verfügen. Die Konsularabteilung betont, dass die Schweiz Rückführungen oder die Übernahme von Behandlungskosten nur als letzte Maßnahme organisiert; die Verantwortung für eine ausreichende Versicherung und Notfallplanung liegt bei den Reisenden selbst. Unternehmen, die Mitarbeitende ins Ausland entsenden, werden daher dringend aufgefordert, ihre Fürsorgepflichten zu überprüfen, 24-Stunden-Notfallkontakte auf Reiseplänen zu vermerken und ihre Mitarbeitenden über die Qualität der Gesundheitsversorgung und politische Risiken im Gastland zu informieren.
Das Außenministerium empfiehlt allen Reisenden, ihre Reisen im Portal „Itineris“ zu registrieren, um im Krisenfall schnell gefunden zu werden. Zudem erinnert es Schweizer Bürger daran, dass die Botschaft zwar Notreisedokumente ausstellen kann, jedoch keine lokalen Einwanderungsgesetze außer Kraft setzen oder Evakuierungsflüge bei Naturkatastrophen oder Konflikten garantieren kann.
Mit Beginn der Sommerferien und Rekordhitze, die die lokale Infrastruktur belastet, warnen die Behörden, dass die Nachfrage nach Unterstützung auch 2026 hoch bleiben wird. Für multinationale Unternehmen ist die Botschaft klar: Umfassende Risikoanalysen sowie eine solide medizinische und sicherheitstechnische Absicherung sind keine optionalen Extras mehr, sondern unverzichtbare Bestandteile globaler Mobilitätsprogramme. Wer sich nicht vorbereitet, riskiert teure Notfall-Evakuierungen oder Imageschäden, wenn Mitarbeitende im Ausland in Schwierigkeiten geraten.
Geschäftsreisende sollten beachten, dass die meisten Einsätze in Ländern außerhalb Westeuropas stattfanden, wo kommerzielle Versicherungen oder Sicherheitsdienste oft über schwächere lokale Netzwerke verfügen. Die Konsularabteilung betont, dass die Schweiz Rückführungen oder die Übernahme von Behandlungskosten nur als letzte Maßnahme organisiert; die Verantwortung für eine ausreichende Versicherung und Notfallplanung liegt bei den Reisenden selbst. Unternehmen, die Mitarbeitende ins Ausland entsenden, werden daher dringend aufgefordert, ihre Fürsorgepflichten zu überprüfen, 24-Stunden-Notfallkontakte auf Reiseplänen zu vermerken und ihre Mitarbeitenden über die Qualität der Gesundheitsversorgung und politische Risiken im Gastland zu informieren.
Das Außenministerium empfiehlt allen Reisenden, ihre Reisen im Portal „Itineris“ zu registrieren, um im Krisenfall schnell gefunden zu werden. Zudem erinnert es Schweizer Bürger daran, dass die Botschaft zwar Notreisedokumente ausstellen kann, jedoch keine lokalen Einwanderungsgesetze außer Kraft setzen oder Evakuierungsflüge bei Naturkatastrophen oder Konflikten garantieren kann.
Mit Beginn der Sommerferien und Rekordhitze, die die lokale Infrastruktur belastet, warnen die Behörden, dass die Nachfrage nach Unterstützung auch 2026 hoch bleiben wird. Für multinationale Unternehmen ist die Botschaft klar: Umfassende Risikoanalysen sowie eine solide medizinische und sicherheitstechnische Absicherung sind keine optionalen Extras mehr, sondern unverzichtbare Bestandteile globaler Mobilitätsprogramme. Wer sich nicht vorbereitet, riskiert teure Notfall-Evakuierungen oder Imageschäden, wenn Mitarbeitende im Ausland in Schwierigkeiten geraten.
Quelle: SWI swissinfo.ch
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