
Das österreichische Außenministerium (BMEIA) hat am 6. Juli 2026 eine tagesaktuelle Aktualisierung seiner Länderinformationen für die Vereinigten Staaten veröffentlicht. Während die Sicherheitsbewertung für die USA weiterhin auf Stufe 1 (guter Sicherheitsstandard) bleibt, haben die konsularischen Stellen erweiterte Hinweise für die Hunderttausenden österreichischen Fans und Unternehmenssponsoren hinzugefügt, die zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 über den Atlantik reisen werden.
Die Mitteilung erinnert Reisende daran, dass jeder österreichische Staatsbürger – egal ob als Besucher, im Transit oder als Zuschauer – mindestens 72 Stunden vor Abreise eine elektronische Reisegenehmigung (ESTA) beantragen muss. Die Behörden empfehlen, den Online-Antrag „idealerweise zwei Monate im Voraus“ zu stellen und weisen darauf hin, dass eine Ablehnung ein vollständiges B-Kategorie-Visumsgespräch in Wien erforderlich macht, das aufgrund der hohen Nachfrage vor der WM derzeit bis zu sechs Wochen dauern kann.
Das Ministerium stellt außerdem klar, dass der neue digitale Personalausweis „ID Austria“ von den US-Grenzbeamten **nicht** akzeptiert wird; ein herkömmlicher Reisepass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit ist zwingend erforderlich. Neu aufgenommen wurde auch ein Hinweis zu Einreiseverboten für Reisende, die sich in den letzten 21 Tagen in der Demokratischen Republik Kongo, Südsudan oder Uganda aufgehalten haben – Teil der Bemühungen Washingtons, einen Ebola-Ausbruch in Zentralafrika von US-Boden fernzuhalten. Die Warnung weist darauf hin, dass Fluggesellschaften Passagieren mit einem entsprechenden Eintrag in den Advanced Passenger Information (API) den Boarding-Zugang verweigern. Geschäftsreisende in der Business-Class, die komplexe Multi-Stopp-Routen über große Drehkreuze wie Doha, Addis Abeba oder Istanbul planen, werden daher dringend gebeten, ihre Verbindungen sorgfältig zu prüfen.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements hat die Aktualisierung zwei unmittelbare Folgen für österreichische Arbeitgeber: Erstens sollten Mobility-Teams sicherstellen, dass reisende Mitarbeiter bei der Buchung Firmenpässe verwenden – nicht die im Smartphone gespeicherten Personalausweise. Zweitens sollten Projektleiter mit engen Einsatzplänen die zusätzliche Vorlaufzeit einkalkulieren, die eine ESTA-Ablehnung mit sich bringen kann. Große multinationale Konzerne organisieren bereits interne ESTA-Support-Sitzungen, um Mitarbeiter vor dem Ticketkauf vorab zu prüfen.
Abschließend wiederholt das Ministerium seine Empfehlung, die Auslandsservice-App herunterzuladen und Reisepläne zu registrieren, damit Konsularteams bei erhöhten Terrorwarnungen oder Streiks am Reisetag Push-Benachrichtigungen senden können. Da die Hotelbelegung in den Gastgeberstädten voraussichtlich über 96 Prozent liegen und Inlandsflüge nahezu ausgebucht sein werden, ist eine frühzeitige Notfallplanung entscheidend. Österreichische Reiseversicherer bestätigen, dass Policenverlängerungen für Spielverschiebungen und Terminänderungen aufgrund von Sicherheitsvorfällen nun verfügbar sind – allerdings nur, wenn sie vor der Einreise in die USA abgeschlossen werden.
Die Mitteilung erinnert Reisende daran, dass jeder österreichische Staatsbürger – egal ob als Besucher, im Transit oder als Zuschauer – mindestens 72 Stunden vor Abreise eine elektronische Reisegenehmigung (ESTA) beantragen muss. Die Behörden empfehlen, den Online-Antrag „idealerweise zwei Monate im Voraus“ zu stellen und weisen darauf hin, dass eine Ablehnung ein vollständiges B-Kategorie-Visumsgespräch in Wien erforderlich macht, das aufgrund der hohen Nachfrage vor der WM derzeit bis zu sechs Wochen dauern kann.
Das Ministerium stellt außerdem klar, dass der neue digitale Personalausweis „ID Austria“ von den US-Grenzbeamten **nicht** akzeptiert wird; ein herkömmlicher Reisepass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit ist zwingend erforderlich. Neu aufgenommen wurde auch ein Hinweis zu Einreiseverboten für Reisende, die sich in den letzten 21 Tagen in der Demokratischen Republik Kongo, Südsudan oder Uganda aufgehalten haben – Teil der Bemühungen Washingtons, einen Ebola-Ausbruch in Zentralafrika von US-Boden fernzuhalten. Die Warnung weist darauf hin, dass Fluggesellschaften Passagieren mit einem entsprechenden Eintrag in den Advanced Passenger Information (API) den Boarding-Zugang verweigern. Geschäftsreisende in der Business-Class, die komplexe Multi-Stopp-Routen über große Drehkreuze wie Doha, Addis Abeba oder Istanbul planen, werden daher dringend gebeten, ihre Verbindungen sorgfältig zu prüfen.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements hat die Aktualisierung zwei unmittelbare Folgen für österreichische Arbeitgeber: Erstens sollten Mobility-Teams sicherstellen, dass reisende Mitarbeiter bei der Buchung Firmenpässe verwenden – nicht die im Smartphone gespeicherten Personalausweise. Zweitens sollten Projektleiter mit engen Einsatzplänen die zusätzliche Vorlaufzeit einkalkulieren, die eine ESTA-Ablehnung mit sich bringen kann. Große multinationale Konzerne organisieren bereits interne ESTA-Support-Sitzungen, um Mitarbeiter vor dem Ticketkauf vorab zu prüfen.
Abschließend wiederholt das Ministerium seine Empfehlung, die Auslandsservice-App herunterzuladen und Reisepläne zu registrieren, damit Konsularteams bei erhöhten Terrorwarnungen oder Streiks am Reisetag Push-Benachrichtigungen senden können. Da die Hotelbelegung in den Gastgeberstädten voraussichtlich über 96 Prozent liegen und Inlandsflüge nahezu ausgebucht sein werden, ist eine frühzeitige Notfallplanung entscheidend. Österreichische Reiseversicherer bestätigen, dass Policenverlängerungen für Spielverschiebungen und Terminänderungen aufgrund von Sicherheitsvorfällen nun verfügbar sind – allerdings nur, wenn sie vor der Einreise in die USA abgeschlossen werden.
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