
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 10. Mai 2026, nur wenige Stunden vor Beginn des 70. Eurovision Song Contests in Wien, still und leise ein Update zu seinen Reisehinweisen für Österreich veröffentlicht. Die als „neue Informationen“ gekennzeichnete Mitteilung hebt die bislang beispiellosen Sicherheits- und Zugangsbeschränkungen rund um die Wiener Stadthalle und die zugehörigen Fan-Zonen hervor. Britische Staatsbürger, die in die österreichische Hauptstadt reisen, werden dringend gebeten, die offizielle Eurovision-App herunterzuladen, ihre Tickets auf einem geladenen Handy bereitzuhalten und frühzeitig anzureisen, um die strenge Taschenkontrolle und das screening im Stil eines Flughafens zu passieren.
Zum ersten Mal seit der Pandemie richtet Wien wieder ein Großereignis dieser Größenordnung aus. Die Stadtverwaltung hat daher eine mehrstufige Sicherheitsabsperrung eingerichtet, zeitlich begrenzte Straßensperren auf der Ringstraße verhängt und ein Akkreditierungssystem für hunderte ausländische Delegationen, Medienvertreter und Produktionsfirmen eingeführt. Das FCDO-Update erinnert Geschäftsreisende daran, dass nur digitale Tickets gültig sind und ein Lichtbildausweis zur Identitätsprüfung vorgelegt werden muss – eine Regelung, die in dieser Saison bereits bei anderen großen europäischen Veranstaltungen für Überraschungen gesorgt hat.
Hinter den Kulissen hat das österreichische Innenministerium zusätzliche Grenzpolizeieinheiten am Flughafen Wien-Schwechat stationiert und verstärkte Stichprobenkontrollen an den Grenzen zu Tschechien, der Slowakei und Ungarn eingeführt. Obwohl die Schengen-Regeln normalerweise freie Bewegungsfreiheit garantieren, übt Österreich weiterhin temporäre Kontrollen aus. Die Behörden rechnen in den kommenden Tagen mit einem Anstieg von Charterflügen und Busanreisen aus ganz Europa.
Für Mobilitätsmanager lautet die Botschaft klar: Reisende sollten unbedingt den gleichen Reisepass mitführen, mit dem sie ihre Tickets gebucht haben, mehr Zeit für Grenzübertritte einplanen und mit höheren Preisen für Hotels und öffentlichen Nahverkehr rechnen. Unternehmen, die Firmenveranstaltungen im Rahmen der Hospitality organisieren, sollten die Kapazitäten der Veranstaltungsorte sowie die späten Transportmöglichkeiten genau prüfen, da die Wiener U-Bahn zwar auf einen erweiterten Fahrplan umstellt, aber nach Mitternacht mit Taximangel zu rechnen ist.
Die FCDO-Richtlinien empfehlen zudem die Nutzung der europäischen Krankenversicherungskarte und weisen darauf hin, dass die ETIAS-Befreiung für visumfreie Staatsangehörige in Österreich noch nicht in Kraft ist – was kurzfristige Reisen aus Großbritannien erleichtert, aber die Verantwortung für eine umfassende Versicherung auf die Reisenden selbst überträgt.
Zum ersten Mal seit der Pandemie richtet Wien wieder ein Großereignis dieser Größenordnung aus. Die Stadtverwaltung hat daher eine mehrstufige Sicherheitsabsperrung eingerichtet, zeitlich begrenzte Straßensperren auf der Ringstraße verhängt und ein Akkreditierungssystem für hunderte ausländische Delegationen, Medienvertreter und Produktionsfirmen eingeführt. Das FCDO-Update erinnert Geschäftsreisende daran, dass nur digitale Tickets gültig sind und ein Lichtbildausweis zur Identitätsprüfung vorgelegt werden muss – eine Regelung, die in dieser Saison bereits bei anderen großen europäischen Veranstaltungen für Überraschungen gesorgt hat.
Hinter den Kulissen hat das österreichische Innenministerium zusätzliche Grenzpolizeieinheiten am Flughafen Wien-Schwechat stationiert und verstärkte Stichprobenkontrollen an den Grenzen zu Tschechien, der Slowakei und Ungarn eingeführt. Obwohl die Schengen-Regeln normalerweise freie Bewegungsfreiheit garantieren, übt Österreich weiterhin temporäre Kontrollen aus. Die Behörden rechnen in den kommenden Tagen mit einem Anstieg von Charterflügen und Busanreisen aus ganz Europa.
Für Mobilitätsmanager lautet die Botschaft klar: Reisende sollten unbedingt den gleichen Reisepass mitführen, mit dem sie ihre Tickets gebucht haben, mehr Zeit für Grenzübertritte einplanen und mit höheren Preisen für Hotels und öffentlichen Nahverkehr rechnen. Unternehmen, die Firmenveranstaltungen im Rahmen der Hospitality organisieren, sollten die Kapazitäten der Veranstaltungsorte sowie die späten Transportmöglichkeiten genau prüfen, da die Wiener U-Bahn zwar auf einen erweiterten Fahrplan umstellt, aber nach Mitternacht mit Taximangel zu rechnen ist.
Die FCDO-Richtlinien empfehlen zudem die Nutzung der europäischen Krankenversicherungskarte und weisen darauf hin, dass die ETIAS-Befreiung für visumfreie Staatsangehörige in Österreich noch nicht in Kraft ist – was kurzfristige Reisen aus Großbritannien erleichtert, aber die Verantwortung für eine umfassende Versicherung auf die Reisenden selbst überträgt.
Quelle: GOV.UK Foreign Travel Advice
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