
Indiens mächtiges Politik-Denkfabrik NITI Aayog hat in Zusammenarbeit mit dem Tourismusministerium am 6. Juli einen Reformfahrplan vorgestellt, der eine grundlegende Neugestaltung des Einreiseregimes des Landes empfiehlt. Der Bericht, der auf einem nationalen Workshop präsentiert wurde, schlägt ein 90-tägiges Mehrfacheinreise-Visum bei Ankunft (Visa-on-Arrival, VoA) für ausgewählte risikoarme Märkte sowie eine umfassende Überarbeitung des bestehenden e-Visa-Portals vor. Ziel ist es, Indien bis 2030 im Travel & Tourism Development Index des Weltwirtschaftsforums von Platz 54 in die Top 25 zu katapultieren.
Dem Vorschlag zufolge soll die VoA-Berechtigung weit über die derzeitigen drei Länder Japan, Südkorea und die VAE hinaus ausgeweitet werden. Kriterien sind unter anderem der gegenseitige Zugang für Inder, das touristische Potenzial und Migrationsrisiken. Beamte planen, das Programm zunächst an sechs großen Flughäfen zu testen, bevor es auf Seehäfen und Landgrenzen ausgeweitet wird.
Parallel dazu wird das Programm für Einwanderung, Visa, Ausländerregistrierung und -verfolgung (IVFRT), das kürzlich bis 2031 finanziert wurde, Selbstbedienungs-e-Gates, mehrsprachige Service-Desks und ein verbessertes Zahlungssystem einführen, das endlich auch ausländische Kreditkarten akzeptiert.
Für Unternehmen könnte das 90-tägige VoA die Planungszeit für Kundentermine, Installationsprojekte und Wartungsreisen erheblich verkürzen. Destination-Management-Unternehmen erwarten einen Anstieg von kurzentschlossenen, hochpreisigen Incentive-Gruppen, die Indien bisher wegen langer Visa-Bearbeitungszeiten meiden. Fluggesellschaften könnten ihre Kapazitäten auf wichtige Drehkreuze wie den Manohar Parrikar International Airport in Goa und den geplanten Flughafen Noida verlagern, die sich als VoA-Zentren positionieren.
Der Bericht fordert zudem ein hartes Vorgehen gegen betrügerische Drittanbieter-Websites, da Reisende im vergangenen Jahr schätzungsweise 120 Crore Rupien an Nachahmerportalen verloren haben. Eine neue einheitliche Antragsplattform und KI-gestützte Betrugserkennung sollen bis Dezember 2026 in einer Beta-Version getestet werden.
Obwohl das Dokument nur beratenden Charakter hat, berichten Beamte des Tourismusministeriums, dass bereits mehrere IT-Ausschreibungen veröffentlicht wurden, was auf eine starke Regierungsabsicht hinweist. Interessierte sollten die folgenden Amtsblatt-Veröffentlichungen beobachten, die Gebührenstrukturen und berechtigte Nationalitäten offiziell festlegen werden; Unternehmen sollten ihre Reisenden-Tracking-Tools aktualisieren, um Mitarbeiter zu identifizieren, die künftig vom Konsularvisum auf VoA umsteigen könnten.
Dem Vorschlag zufolge soll die VoA-Berechtigung weit über die derzeitigen drei Länder Japan, Südkorea und die VAE hinaus ausgeweitet werden. Kriterien sind unter anderem der gegenseitige Zugang für Inder, das touristische Potenzial und Migrationsrisiken. Beamte planen, das Programm zunächst an sechs großen Flughäfen zu testen, bevor es auf Seehäfen und Landgrenzen ausgeweitet wird.
Parallel dazu wird das Programm für Einwanderung, Visa, Ausländerregistrierung und -verfolgung (IVFRT), das kürzlich bis 2031 finanziert wurde, Selbstbedienungs-e-Gates, mehrsprachige Service-Desks und ein verbessertes Zahlungssystem einführen, das endlich auch ausländische Kreditkarten akzeptiert.
Für Unternehmen könnte das 90-tägige VoA die Planungszeit für Kundentermine, Installationsprojekte und Wartungsreisen erheblich verkürzen. Destination-Management-Unternehmen erwarten einen Anstieg von kurzentschlossenen, hochpreisigen Incentive-Gruppen, die Indien bisher wegen langer Visa-Bearbeitungszeiten meiden. Fluggesellschaften könnten ihre Kapazitäten auf wichtige Drehkreuze wie den Manohar Parrikar International Airport in Goa und den geplanten Flughafen Noida verlagern, die sich als VoA-Zentren positionieren.
Der Bericht fordert zudem ein hartes Vorgehen gegen betrügerische Drittanbieter-Websites, da Reisende im vergangenen Jahr schätzungsweise 120 Crore Rupien an Nachahmerportalen verloren haben. Eine neue einheitliche Antragsplattform und KI-gestützte Betrugserkennung sollen bis Dezember 2026 in einer Beta-Version getestet werden.
Obwohl das Dokument nur beratenden Charakter hat, berichten Beamte des Tourismusministeriums, dass bereits mehrere IT-Ausschreibungen veröffentlicht wurden, was auf eine starke Regierungsabsicht hinweist. Interessierte sollten die folgenden Amtsblatt-Veröffentlichungen beobachten, die Gebührenstrukturen und berechtigte Nationalitäten offiziell festlegen werden; Unternehmen sollten ihre Reisenden-Tracking-Tools aktualisieren, um Mitarbeiter zu identifizieren, die künftig vom Konsularvisum auf VoA umsteigen könnten.
Quelle: Tourism Review News
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