Schweiz und Großbritannien schließen „ambitioniertesten“ Dienstleistungshandelsvertrag mit 90-tägigem visumfreiem Aufenthalt ab
Überarbeitung der Fluggastrechte gilt ab 2027 in der Schweiz – Entschädigungen bis zu 600 € bei Verspätungen
EU verabschiedet strengere Regeln für Flugreisende – Schweiz muss sie bis 2027 übernehmen
Neueste Nachrichten
Unfall legt Bahnstrecke Genf–Lausanne lahm, Ersatzbusse im Einsatz
Ein Personenschaden auf der Strecke führte am 13. Juli zur Sperrung der wichtigen Verbindung zwischen Genf und Lausanne. Die SBB mussten daraufhin mehrere Intercity-Züge ausfallen lassen und setzten Busse als Umleitung ein. Der Verkehr läuft zwar allmählich wieder an, doch Verzögerungen bleiben bestehen, was die Notwendigkeit von Notfallplänen entlang der meistbefahrenen Bahnstrecke der Schweiz unterstreicht.
Die Ablehnung der Bevölkerungsbegrenzungsinitiative durch die Schweizer Stimmberechtigten sichert die Freizügigkeit in der EU weiterhin.
Am 14. Juni lehnten die Schweizer Stimmberechtigten eine SVP-Initiative ab, die die Wohnbevölkerung auf 10 Millionen begrenzen und damit das Freizügigkeitsabkommen mit der EU aussetzen hätte sollen. Die am 13. Juli veröffentlichte detaillierte Nachanalyse bestätigt, dass Arbeitgeber weiterhin uneingeschränkten Zugang zu Talenten aus der EU haben – ein zentraler Pfeiler des globalen Mobilitätssystems der Schweiz.
Zehn Kilometer Stau am Gotthard-Tunnel: Reisehinweise für Nord-Süd-Verkehr herausgegeben
Am 12. Juli 2026 erstreckten sich die Staus am Gotthard-Strassentunnel über zehn Kilometer, wodurch die Wartezeiten während des Höhepunkts des Schweizer und deutschen Ferienverkehrs auf über 90 Minuten anstiegen. Die Behörden schalteten eine Verkehrsregelung ein, und Automobilclubs empfahlen alternative Alpenrouten. Die Behinderungen trafen Busfahrpläne und einige Just-in-Time-Lieferungen und verdeutlichten die anhaltenden Kapazitätsengpässe bis zur Eröffnung des zweiten Tunnelröhren im Jahr 2029.
Bahnstrecke in der Ostschweiz nach Zusammenstoß mit Rindern für drei Stunden gesperrt
Am 12. Juli 2026 kollidierte ein Regionalzug bei Bazenheid mit fünf herrenlosen Rindern, die dabei getötet wurden. Die Wil–Bütschwil-Strecke war daraufhin drei Stunden lang gesperrt. Obwohl keine Fahrgäste verletzt wurden, führten Ersatzbusse zu Verspätungen, die sich auf Anschlussverbindungen auswirkten. Dies unterstreicht die Notwendigkeit von Pufferzeiten in Schweizer Inlandsfahrplänen.