
Das britische Innenministerium hat bestätigt, dass die zweite – und letzte – Auslosung für das Young Professionals Scheme (YPS) 2026 aus Indien am 21. Juli um 13:30 Uhr IST startet und genau 48 Stunden läuft. In dieser Auslosung werden die wenigen hundert verbleibenden Plätze aus dem diesjährigen Kontingent von 3.000 zweijährigen Visa vergeben, die indischen Staatsbürgern im Alter von 18 bis 30 Jahren ermöglichen, ohne vorheriges Jobangebot im Vereinigten Königreich zu leben, zu arbeiten und zu studieren.
Erfolgreiche Bewerber haben 90 Tage Zeit, um einen vollständigen Visumantrag einzureichen, die Gebühr von £340 sowie den Immigration Health Surcharge zu zahlen und biometrische Daten bereitzustellen. Im Vereinigten Königreich können sie in den meisten Berufen arbeiten, den Arbeitgeber frei wechseln und nebenbei studieren – was das Programm zu einer der flexibelsten Mobilitätsoptionen für junge Berufstätige aus Indien macht.
Die Nachfrage wird das Angebot voraussichtlich deutlich übersteigen: Die erste Auslosung im Februar verzeichnete etwa zehn Bewerber pro verfügbarem Platz. Einwanderungsberater empfehlen daher potenziellen Bewerbern und den Unternehmen, die sie einstellen möchten, im Vorfeld Passkopien, Finanznachweise und Abschlusszeugnisse bereitzuhalten, um im Falle einer Auswahl schnell den vollständigen Antrag stellen zu können.
Auch für indische Arbeitgeber ist die Auslosung von großer Bedeutung. Mitarbeiter mit einem YPS-Visum können ohne die monatliche Immigration Skills Charge von £199 und ohne den zusätzlichen Verwaltungsaufwand eines gesponserten Skilled Worker Visums ins Vereinigte Königreich entsandt werden, was die Mobilitätskosten pro Mitarbeiter um mehrere Tausend Pfund senkt.
Umgekehrt sollten britische Unternehmen, die Talente aus Indien rekrutieren möchten, den Zeitraum der Auslosung im Kalender vermerken und in Erwägung ziehen, Stellen auszuschreiben, die später von erfolgreichen YPS-Bewerbern besetzt werden könnten. Personalabteilungen auf beiden Seiten sollten beachten, dass dies die letzte Chance ist, 2026 an dem Programm teilzunehmen; die nächste Auslosung wird voraussichtlich erst im Februar 2027 stattfinden, und nicht genutzte Plätze verfallen.
Angesichts des akuten Mangels an Hochschulabsolventen in Branchen wie Technologie, Beratung und Life Sciences wird der Wettbewerb um die verbleibenden Visa voraussichtlich sehr hart sein.
Erfolgreiche Bewerber haben 90 Tage Zeit, um einen vollständigen Visumantrag einzureichen, die Gebühr von £340 sowie den Immigration Health Surcharge zu zahlen und biometrische Daten bereitzustellen. Im Vereinigten Königreich können sie in den meisten Berufen arbeiten, den Arbeitgeber frei wechseln und nebenbei studieren – was das Programm zu einer der flexibelsten Mobilitätsoptionen für junge Berufstätige aus Indien macht.
Die Nachfrage wird das Angebot voraussichtlich deutlich übersteigen: Die erste Auslosung im Februar verzeichnete etwa zehn Bewerber pro verfügbarem Platz. Einwanderungsberater empfehlen daher potenziellen Bewerbern und den Unternehmen, die sie einstellen möchten, im Vorfeld Passkopien, Finanznachweise und Abschlusszeugnisse bereitzuhalten, um im Falle einer Auswahl schnell den vollständigen Antrag stellen zu können.
Auch für indische Arbeitgeber ist die Auslosung von großer Bedeutung. Mitarbeiter mit einem YPS-Visum können ohne die monatliche Immigration Skills Charge von £199 und ohne den zusätzlichen Verwaltungsaufwand eines gesponserten Skilled Worker Visums ins Vereinigte Königreich entsandt werden, was die Mobilitätskosten pro Mitarbeiter um mehrere Tausend Pfund senkt.
Umgekehrt sollten britische Unternehmen, die Talente aus Indien rekrutieren möchten, den Zeitraum der Auslosung im Kalender vermerken und in Erwägung ziehen, Stellen auszuschreiben, die später von erfolgreichen YPS-Bewerbern besetzt werden könnten. Personalabteilungen auf beiden Seiten sollten beachten, dass dies die letzte Chance ist, 2026 an dem Programm teilzunehmen; die nächste Auslosung wird voraussichtlich erst im Februar 2027 stattfinden, und nicht genutzte Plätze verfallen.
Angesichts des akuten Mangels an Hochschulabsolventen in Branchen wie Technologie, Beratung und Life Sciences wird der Wettbewerb um die verbleibenden Visa voraussichtlich sehr hart sein.
Quelle: Business Standard