
Zwei hochrangige Beamte des US-Heimatschutzministeriums – Unterstaatssekretär für Strategie, Politik und Planung Rob Law sowie stellvertretender Assistenzsekretär John Gountanis – beendeten am 14. Juli einen zweitägigen Besuch auf Zypern im Rahmen einer regionalen Tour. Bei Treffen mit der stellvertretenden Ministerin im Präsidialamt, Irini Piki, sowie Vertretern des Außenministeriums und der Polizei überprüfte die Delegation den Fortschritt bei der Zusammenarbeit im Bereich Terrorismusbekämpfung, der Cyber-Bedrohungsaufklärung und den Trends bei irregulärer Migration.
Die Reise sorgte für Schlagzeilen, da die US-Seite erneut betonte, dass der Beitritt Zyperns zum Visa Waiver Programm (VWP) „in greifbarer Nähe“ sei, sobald die abschließenden internen Prüfungen abgeschlossen sind. Zypern hat bereits die zentrale statistische Vorgabe erfüllt – eine jährliche Ablehnungsquote für Nicht-Einwanderungsvisa von unter 3 Prozent – dank einer gezielten Öffentlichkeitskampagne und verbesserten Sicherheitsmerkmalen bei Pässen.
Über das VWP hinaus konzentrierten sich die Gespräche darauf, wie Zypern seine geostrategische Lage an der südöstlichen Flanke Europas besser nutzen kann. Das Heimatschutzministerium kündigte technische Unterstützung für die nächste Generation der Passagierdatenauswertung (Passenger Name Record, PNR) an, die es zypriotischen Behörden ermöglichen wird, ankommende Flugreisende nahezu in Echtzeit zu überprüfen. US-Beamte besichtigten zudem den automatisierten Gate-Bereich BorderXpress am internationalen Flughafen Larnaka und lobten Zyperns frühe Einführung von Gesichtserkennungs-e-Gates.
Für später in diesem Jahr wird ein Memorandum of Understanding erwartet, das gemeinsame Übungen und Austauschprogramme für zypriotische Einwanderungsbeamte an US-Grenzübergängen regelt. Für Manager der Unternehmensmobilität würde eine positive Entscheidung zum VWP bedeuten, dass Inhaber zypriotischer Pässe keine B-1/B-2-Visa mehr für kurze Geschäftsreisen beantragen müssten – was Zeit und Kosten spart. Die Einführung der fortschrittlichen PNR-Überprüfung soll zudem das Risiko von kurzfristigen Nachkontrollen verringern, die enge Reisepläne gefährden können.
Die Reise sorgte für Schlagzeilen, da die US-Seite erneut betonte, dass der Beitritt Zyperns zum Visa Waiver Programm (VWP) „in greifbarer Nähe“ sei, sobald die abschließenden internen Prüfungen abgeschlossen sind. Zypern hat bereits die zentrale statistische Vorgabe erfüllt – eine jährliche Ablehnungsquote für Nicht-Einwanderungsvisa von unter 3 Prozent – dank einer gezielten Öffentlichkeitskampagne und verbesserten Sicherheitsmerkmalen bei Pässen.
Über das VWP hinaus konzentrierten sich die Gespräche darauf, wie Zypern seine geostrategische Lage an der südöstlichen Flanke Europas besser nutzen kann. Das Heimatschutzministerium kündigte technische Unterstützung für die nächste Generation der Passagierdatenauswertung (Passenger Name Record, PNR) an, die es zypriotischen Behörden ermöglichen wird, ankommende Flugreisende nahezu in Echtzeit zu überprüfen. US-Beamte besichtigten zudem den automatisierten Gate-Bereich BorderXpress am internationalen Flughafen Larnaka und lobten Zyperns frühe Einführung von Gesichtserkennungs-e-Gates.
Für später in diesem Jahr wird ein Memorandum of Understanding erwartet, das gemeinsame Übungen und Austauschprogramme für zypriotische Einwanderungsbeamte an US-Grenzübergängen regelt. Für Manager der Unternehmensmobilität würde eine positive Entscheidung zum VWP bedeuten, dass Inhaber zypriotischer Pässe keine B-1/B-2-Visa mehr für kurze Geschäftsreisen beantragen müssten – was Zeit und Kosten spart. Die Einführung der fortschrittlichen PNR-Überprüfung soll zudem das Risiko von kurzfristigen Nachkontrollen verringern, die enge Reisepläne gefährden können.
Quelle: Knews (Kathimerini Cyprus)