
Thailand vollzieht eine kurzfristige Kehrtwende in der Visapolitik, die indische Urlauber und MICE-Veranstalter begrüßen werden. Nach der Kabinettssitzung am Dienstag bestätigte Tourismusminister Surasak Phancharoenworakul, dass indische Staatsbürger weiterhin visafrei einreisen dürfen. Ab Mitte August wird jedoch der maximale Aufenthalt von 60 auf 30 Tage verkürzt.
Diese Änderung folgt auf einen Rückgang der indischen Ankünfte um fast 20 %, nachdem zuvor signalisiert wurde, die Visafreiheit komplett abzuschaffen. Nach den neuen Regeln können Inder weiterhin mit Reisepass, Rückflugticket und Finanznachweis einreisen. Wer jedoch länger bleiben möchte – etwa für Hochzeitsreisen, IT-Workations oder Yoga-Retreats – muss vorab ein entsprechendes E-Visum beantragen oder sich an eine thailändische Auslandsvertretung wenden.
Wer die neue 30-Tage-Grenze überschreitet, muss mit einer Geldstrafe von 500 THB pro Tag rechnen und riskiert ein Wiedereinreiseverbot von bis zu fünf Jahren. Für in Indien ansässige Reiseveranstalter schafft die Ankündigung Klarheit und ermöglicht eine sichere Preisgestaltung für Diwali- und Weihnachtsreisen. Fluggesellschaften dürften in den kommenden Tagen wieder Sondertarife auf den lukrativen Strecken Delhi–Bangkok und Mumbai–Phuket anbieten.
Geschäftsreisende sollten ihre bestehenden Buchungen überprüfen: Mitarbeiter, die länger als 30 Tage für Schulungen oder Projekte in Thailand bleiben, benötigen vor Abreise ein Non-Immigrant-Visum der Kategorien „B“ oder „ED“.
Thailand verzeichnete 2025 rund 1,9 Millionen indische Besucher und ist damit nach China und Malaysia der drittgrößte Herkunftsmarkt. Die Regierung hofft, mit der angepassten Regelung die Nachfrage anzukurbeln und gleichzeitig Missbrauch der längeren visafreien Aufenthalte für illegale Arbeit und Graumarktgeschäfte einzudämmen. Eine Überprüfung der Auswirkungen ist für das erste Quartal 2027 geplant.
Unternehmen, die Mitarbeiter nach Thailand entsenden, sollten jetzt ihre Mobilitätsrichtlinien aktualisieren: Achten Sie auf eine Mindestgültigkeit des Reisepasses von sechs Monaten, stellen Sie sicher, dass die Krankenversicherung den thailändischen Einreisebestimmungen entspricht, und planen Sie die Bearbeitungszeit von derzeit fünf Werktagen in Mumbai und Delhi für die neuen Visakategorien ein, wenn der Aufenthalt länger als 30 Tage dauert.
Diese Änderung folgt auf einen Rückgang der indischen Ankünfte um fast 20 %, nachdem zuvor signalisiert wurde, die Visafreiheit komplett abzuschaffen. Nach den neuen Regeln können Inder weiterhin mit Reisepass, Rückflugticket und Finanznachweis einreisen. Wer jedoch länger bleiben möchte – etwa für Hochzeitsreisen, IT-Workations oder Yoga-Retreats – muss vorab ein entsprechendes E-Visum beantragen oder sich an eine thailändische Auslandsvertretung wenden.
Wer die neue 30-Tage-Grenze überschreitet, muss mit einer Geldstrafe von 500 THB pro Tag rechnen und riskiert ein Wiedereinreiseverbot von bis zu fünf Jahren. Für in Indien ansässige Reiseveranstalter schafft die Ankündigung Klarheit und ermöglicht eine sichere Preisgestaltung für Diwali- und Weihnachtsreisen. Fluggesellschaften dürften in den kommenden Tagen wieder Sondertarife auf den lukrativen Strecken Delhi–Bangkok und Mumbai–Phuket anbieten.
Geschäftsreisende sollten ihre bestehenden Buchungen überprüfen: Mitarbeiter, die länger als 30 Tage für Schulungen oder Projekte in Thailand bleiben, benötigen vor Abreise ein Non-Immigrant-Visum der Kategorien „B“ oder „ED“.
Thailand verzeichnete 2025 rund 1,9 Millionen indische Besucher und ist damit nach China und Malaysia der drittgrößte Herkunftsmarkt. Die Regierung hofft, mit der angepassten Regelung die Nachfrage anzukurbeln und gleichzeitig Missbrauch der längeren visafreien Aufenthalte für illegale Arbeit und Graumarktgeschäfte einzudämmen. Eine Überprüfung der Auswirkungen ist für das erste Quartal 2027 geplant.
Unternehmen, die Mitarbeiter nach Thailand entsenden, sollten jetzt ihre Mobilitätsrichtlinien aktualisieren: Achten Sie auf eine Mindestgültigkeit des Reisepasses von sechs Monaten, stellen Sie sicher, dass die Krankenversicherung den thailändischen Einreisebestimmungen entspricht, und planen Sie die Bearbeitungszeit von derzeit fünf Werktagen in Mumbai und Delhi für die neuen Visakategorien ein, wenn der Aufenthalt länger als 30 Tage dauert.
Quelle: NDTV Profit
Wie VisaHQ helfen kann
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