
Die Ankunftshalle des Flughafens Brüssel glich am 15. Juli eher einer Festivalbühne, als der erste Tomorrowland-„Party Flight“ aus Ibiza mit 180 Feiernden an Bord landete. Der Flug – ein Airbus A320neo mit dem Spitznamen „Amare“ – läutete eine zweiwöchige Luftbrücke ein, bei der die belgische Heimatfluggesellschaft 409 Flüge für 24.734 Ticketinhaber des Global Journey-Programms des Festivals durchführt. Live-DJ-Sets, stimmungsvolle Beleuchtung und gebrandete Kabinendekoration verwandeln das Flugzeug in eine fliegende Tanzfläche und geben den Passagieren schon vor der Passkontrolle einen Vorgeschmack auf das elektronische Musik-Megaevent.
Aus logistischer Sicht ist die Aktion eine Meisterleistung. Party Flights starten von acht europäischen Flughäfen – darunter Barcelona, Rom und Prag – und bringen die Besucher direkt zum Langstrecken-Terminal des Flughafens Brüssel, wo eine eigene „Tomorrowland-Ecke“ die Zollformalitäten und Gepäckausgabe beschleunigt. Der Flughafen rechnet an den beiden Festivalwochenenden mit Spitzenwerten von bis zu 5.000 Festivalbesuchern pro Tag und hat in Zusammenarbeit mit der Grenzpolizei zusätzliche e-Gates für Nicht-EU-Pässe eingerichtet.
Die Partnerschaft, die 2012 begann, zeigt, wie Nischenveranstaltungen den belgischen Tourismussektor mit bedeutendem Incoming-Verkehr beleben können. Tomorrowland macht etwa zwei Prozent des Passagieraufkommens von Brussels Airlines im Juli aus und füllt sonst wenig ausgelastete Freizeitplätze in der sommerlichen Zwischensaison. Spanien führt in diesem Jahr mit 7.000 verkauften Sitzen die Liste der Herkunftsmärkte an, gefolgt von Italien, der Schweiz und Großbritannien – ein Beleg für Belgiens Bedeutung als Kurzstrecken-Drehkreuz für paneuropäische Events.
Nachhaltigkeit ist fest in das Projekt integriert. Jeder Global Journey-Tarif beinhaltet einen Anteil von 30 % Sustainable Aviation Fuel (SAF); Brussels Airlines und Tomorrowland investieren gemeinsam, um den verbleibenden Treibstoffverbrauch jedes Flugs auszugleichen. Die Fluggesellschaft schätzt, dass so rund 460 Tonnen CO₂ kompensiert werden – ein kleiner, aber symbolisch wichtiger Schritt, während europäische Regulierungsbehörden den Charterverkehr rund um Festivals genauer unter die Lupe nehmen.
Für Unternehmen, die diesen Monat Mitarbeiter oder Kunden nach Belgien bringen, lautet die Empfehlung klar: Berücksichtigen Sie den Tomorrowland-Verkehr in Ihren Reiseplänen. Die Hotelpreise im Umkreis von 30 km um Boom haben sich mehr als verdoppelt, und die Flugpreise für Hin- und Rückflüge nach Brüssel sind laut Airline im Vergleich zum Vorjahr um 25 % gestiegen. Frühzeitige Buchungen oder Bahnreisen über Paris und Amsterdam können Kosten senken und das Risiko von Engpässen am Flughafen minimieren.
Aus logistischer Sicht ist die Aktion eine Meisterleistung. Party Flights starten von acht europäischen Flughäfen – darunter Barcelona, Rom und Prag – und bringen die Besucher direkt zum Langstrecken-Terminal des Flughafens Brüssel, wo eine eigene „Tomorrowland-Ecke“ die Zollformalitäten und Gepäckausgabe beschleunigt. Der Flughafen rechnet an den beiden Festivalwochenenden mit Spitzenwerten von bis zu 5.000 Festivalbesuchern pro Tag und hat in Zusammenarbeit mit der Grenzpolizei zusätzliche e-Gates für Nicht-EU-Pässe eingerichtet.
Die Partnerschaft, die 2012 begann, zeigt, wie Nischenveranstaltungen den belgischen Tourismussektor mit bedeutendem Incoming-Verkehr beleben können. Tomorrowland macht etwa zwei Prozent des Passagieraufkommens von Brussels Airlines im Juli aus und füllt sonst wenig ausgelastete Freizeitplätze in der sommerlichen Zwischensaison. Spanien führt in diesem Jahr mit 7.000 verkauften Sitzen die Liste der Herkunftsmärkte an, gefolgt von Italien, der Schweiz und Großbritannien – ein Beleg für Belgiens Bedeutung als Kurzstrecken-Drehkreuz für paneuropäische Events.
Nachhaltigkeit ist fest in das Projekt integriert. Jeder Global Journey-Tarif beinhaltet einen Anteil von 30 % Sustainable Aviation Fuel (SAF); Brussels Airlines und Tomorrowland investieren gemeinsam, um den verbleibenden Treibstoffverbrauch jedes Flugs auszugleichen. Die Fluggesellschaft schätzt, dass so rund 460 Tonnen CO₂ kompensiert werden – ein kleiner, aber symbolisch wichtiger Schritt, während europäische Regulierungsbehörden den Charterverkehr rund um Festivals genauer unter die Lupe nehmen.
Für Unternehmen, die diesen Monat Mitarbeiter oder Kunden nach Belgien bringen, lautet die Empfehlung klar: Berücksichtigen Sie den Tomorrowland-Verkehr in Ihren Reiseplänen. Die Hotelpreise im Umkreis von 30 km um Boom haben sich mehr als verdoppelt, und die Flugpreise für Hin- und Rückflüge nach Brüssel sind laut Airline im Vergleich zum Vorjahr um 25 % gestiegen. Frühzeitige Buchungen oder Bahnreisen über Paris und Amsterdam können Kosten senken und das Risiko von Engpässen am Flughafen minimieren.
Quelle: Brussels Airlines Press Office
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