
Cathay Pacific baut sein Langstreckennetz weiter aus und diversifiziert es neu – mit einer Kapazitätserhöhung, die am 16. Juli angekündigt wurde. Ab Beginn der Wintersaison im Norden (25. Oktober 2026) wird die Strecke Hongkong–Madrid von vier wöchentlichen Flügen auf eine tägliche Airbus A350-Verbindung aufgestockt. Damit wird die Frequenz wieder erreicht, die vor der Pandemie üblich war, und spiegelt die starke Nachfrage im Premium- und Freizeitsegment zwischen Großchina und Spanien wider. Strategisch bedeutsam ist zudem, dass die zusätzlichen Flüge eine erweiterte Codeshare-Partnerschaft mit dem oneworld-Partner Iberia unterstützen. Der Cathay-Code „CX“ wird künftig auf Iberia-Flügen von Madrid nach Buenos Aires, Fortaleza, Recife und Santo Domingo zu finden sein. Erstmals können Cathay-Passagiere mit einer einzigen Buchungsnummer von Hongkong nach Argentinien und in die Dominikanische Republik durchbuchen, inklusive Gepäckdurchchecken und Meilen sammeln in beide Richtungen.
Lateinamerika war bislang eine der wenigen weißen Flecken auf Hongkongs globaler Vernetzungskarte. Die neue Verbindung bietet Unternehmen in Hongkong und Südchina eine One-Stop-Option nach Nordostbrasilien über Fortaleza und Recife sowie in den schnell wachsenden Karibikmarkt über Santo Domingo. Reiseeinkäufer sollten beachten, dass die täglichen Madrid-Flüge die Anschlusszeiten verbessern und die Mindestumsteigezeit für die meisten Iberia-Verbindungen auf unter zwei Stunden verkürzen.
Darüber hinaus kündigte Cathay an, dass die Flüge in der Hochsaison zwischen Christchurch und Hongkong von drei auf fünf wöchentliche Verbindungen im Zeitraum Dezember bis Februar erhöht werden, womit fast 85 Prozent der Kapazität in Neuseeland wiederhergestellt sind. Die Kapazitätserhöhungen fallen mit der Umstellung der Slot-Koordination am Flughafen Hongkong auf die Sommerplanung 2027 zusammen und unterstreichen das erklärte Ziel der Region, ihren Status als führendes internationales Luftfahrtdrehkreuz Asiens zurückzugewinnen.
Für Mobility-Teams bedeutet die Partnerschaft mit Iberia neue Routen für Entsandte nach Südamerika, ohne auf US-Transitvisa angewiesen zu sein, während die erhöhte Frequenz nach Madrid mehr Planungssicherheit während der winterlichen Wetterstörungen in Europa bietet.
Lateinamerika war bislang eine der wenigen weißen Flecken auf Hongkongs globaler Vernetzungskarte. Die neue Verbindung bietet Unternehmen in Hongkong und Südchina eine One-Stop-Option nach Nordostbrasilien über Fortaleza und Recife sowie in den schnell wachsenden Karibikmarkt über Santo Domingo. Reiseeinkäufer sollten beachten, dass die täglichen Madrid-Flüge die Anschlusszeiten verbessern und die Mindestumsteigezeit für die meisten Iberia-Verbindungen auf unter zwei Stunden verkürzen.
Darüber hinaus kündigte Cathay an, dass die Flüge in der Hochsaison zwischen Christchurch und Hongkong von drei auf fünf wöchentliche Verbindungen im Zeitraum Dezember bis Februar erhöht werden, womit fast 85 Prozent der Kapazität in Neuseeland wiederhergestellt sind. Die Kapazitätserhöhungen fallen mit der Umstellung der Slot-Koordination am Flughafen Hongkong auf die Sommerplanung 2027 zusammen und unterstreichen das erklärte Ziel der Region, ihren Status als führendes internationales Luftfahrtdrehkreuz Asiens zurückzugewinnen.
Für Mobility-Teams bedeutet die Partnerschaft mit Iberia neue Routen für Entsandte nach Südamerika, ohne auf US-Transitvisa angewiesen zu sein, während die erhöhte Frequenz nach Madrid mehr Planungssicherheit während der winterlichen Wetterstörungen in Europa bietet.
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