
Cathay Pacific verschiebt Neustart der Passagierflüge in den Nahen Osten wegen Sicherheitsbedenken
Cathay Pacific hat am Freitag den Neustart seiner Passagierflüge in den Nahen Osten aufgrund „der jüngsten Entwicklungen in der regionalen Sicherheit“ verschoben. Die ursprünglich für den 1. September geplanten täglichen Flüge von Hongkong nach Dubai starten nun erst am 25. Oktober, während der viermal wöchentlich verkehrende Flug Hongkong–Riad auf den 26. Oktober verschoben wurde. Betroffene Reisende können ihre Tickets ohne Gebühren umbuchen, umleiten oder erstatten lassen.
Reiseverantwortliche in Unternehmen sollten die Reisepläne für September und Oktober besonders genau prüfen, vor allem für Mitarbeiter aus den Bereichen Öl und Gas, Ingenieurwesen sowie Beratung, die häufig über Dubai zu afrikanischen Zielen reisen. Die vorsichtige Haltung von Cathay unterstreicht die anhaltenden geopolitischen Risiken im Golfgebiet, wo Drohnenvorfälle und erneute Spannungen auf den Schifffahrtsrouten mehrere Airlines zu Routenänderungen oder veränderten Crew-Liegezeiten gezwungen haben.
Die Verschiebung begrenzt zudem die Kapazitäten für Hongkonger Exporteure, die auf Fracht im Frachtraum der Passagiermaschinen in den Nahen Osten angewiesen sind – gerade vor der umsatzstarken Weihnachtssaison. Analysten weisen darauf hin, dass Cathay ansonsten aggressiv expandiert, etwa mit der Aufnahme von Almaty diesen Monat und der Wiederaufnahme der Frequenzen nach Madrid und Vancouver auf dem Niveau vor der Pandemie. Die Verzögerungen bei Dubai und Riad haben daher strategische Bedeutung: Beide Strecken bringen lukrativen Langstreckenverkehr und unterstützen Hongkongs Ziel, seinen Status als internationales Luftfahrtdrehkreuz zurückzugewinnen.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, flexible Ticketregelungen für Reisen in den Nahen Osten beizubehalten und längere Umsteigezeiten über Doha, Abu Dhabi oder Istanbul einzuplanen. Personalabteilungen, die Mitarbeiter in die Golfstaaten entsenden, sollten ihre Notfallpläne aktualisieren, falls es zu weiteren Flugplanänderungen kommt.
Cathay Pacific hat am Freitag den Neustart seiner Passagierflüge in den Nahen Osten aufgrund „der jüngsten Entwicklungen in der regionalen Sicherheit“ verschoben. Die ursprünglich für den 1. September geplanten täglichen Flüge von Hongkong nach Dubai starten nun erst am 25. Oktober, während der viermal wöchentlich verkehrende Flug Hongkong–Riad auf den 26. Oktober verschoben wurde. Betroffene Reisende können ihre Tickets ohne Gebühren umbuchen, umleiten oder erstatten lassen.
Reiseverantwortliche in Unternehmen sollten die Reisepläne für September und Oktober besonders genau prüfen, vor allem für Mitarbeiter aus den Bereichen Öl und Gas, Ingenieurwesen sowie Beratung, die häufig über Dubai zu afrikanischen Zielen reisen. Die vorsichtige Haltung von Cathay unterstreicht die anhaltenden geopolitischen Risiken im Golfgebiet, wo Drohnenvorfälle und erneute Spannungen auf den Schifffahrtsrouten mehrere Airlines zu Routenänderungen oder veränderten Crew-Liegezeiten gezwungen haben.
Die Verschiebung begrenzt zudem die Kapazitäten für Hongkonger Exporteure, die auf Fracht im Frachtraum der Passagiermaschinen in den Nahen Osten angewiesen sind – gerade vor der umsatzstarken Weihnachtssaison. Analysten weisen darauf hin, dass Cathay ansonsten aggressiv expandiert, etwa mit der Aufnahme von Almaty diesen Monat und der Wiederaufnahme der Frequenzen nach Madrid und Vancouver auf dem Niveau vor der Pandemie. Die Verzögerungen bei Dubai und Riad haben daher strategische Bedeutung: Beide Strecken bringen lukrativen Langstreckenverkehr und unterstützen Hongkongs Ziel, seinen Status als internationales Luftfahrtdrehkreuz zurückzugewinnen.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, flexible Ticketregelungen für Reisen in den Nahen Osten beizubehalten und längere Umsteigezeiten über Doha, Abu Dhabi oder Istanbul einzuplanen. Personalabteilungen, die Mitarbeiter in die Golfstaaten entsenden, sollten ihre Notfallpläne aktualisieren, falls es zu weiteren Flugplanänderungen kommt.
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