
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 22. Juli 2026 ein aktualisiertes Reisehinweis für Zypern veröffentlicht, das auch am 23. Juli 2026 noch gilt. Die Mitteilung richtet sich insbesondere an Geschäftsreisende und weist auf die gestiegenen regionalen Spannungen nach den diesjährigen Streiks im Nahen Osten hin sowie auf mögliche Auswirkungen auf das weitere östliche Mittelmeer. Unternehmen mit Mitarbeitern, die über die beiden internationalen Flughäfen Zyperns – Larnaka und Paphos – reisen, werden aufgefordert, Reisepläne regelmäßig zu überprüfen und sicherzustellen, dass Reisende bei einer Verschlechterung der Sicherheitslage kurzfristig abreisen können.
Neben Sicherheitsaspekten fasst das Update die Einreisebestimmungen für Nicht-EU-Bürger zusammen und betont Zyperns besondere Stellung außerhalb des Schengen-Raums. Das FCDO erinnert daran, dass Zypern bei Einführung des neuen EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) am 12. Oktober 2025 nicht teilnehmen wird. Drittstaatsangehörige müssen daher weiterhin bei Ankunft und Abreise manuell einen Stempel im Pass erhalten. Dies ist besonders relevant für Mitarbeiter, die zwischen Zypern und Schengen-Staaten pendeln, da die Aufenthaltsdauer in Zypern nicht auf die 90/180-Tage-Schengenregel angerechnet wird.
Die Hinweise weisen zudem auf die ganzjährige Waldbrandgefahr von April bis Oktober hin und empfehlen eine Reiseversicherung, die plötzliche Evakuierungen abdeckt. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter über lokale Notfallwarnsysteme informieren und sicherstellen, dass die Mobilnummern der Reisenden für SMS-Warnungen der zyprischen Behörden registriert sind. Für Unternehmen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten in der von den Vereinten Nationen überwachten Pufferzone gilt: Die Republik Zypern betrachtet die Einreise über Häfen oder Flughäfen im Norden weiterhin als illegal; Grenzübergänge können bei Verschlechterung der Sicherheitslage ohne Vorankündigung geschlossen werden.
Aus Sicht von Mobilitätsprogrammen bleibt Zypern ein attraktiver Nearshore-Standort für Unternehmen mit Aktivitäten im Nahen Osten, erfordert jedoch flexible Reisepläne. Personalabteilungen sollten Krisenreaktionspläne überprüfen, Mehrfacheinreisevisa kontrollieren und Mitarbeiter über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Reisen nördlich der Grünen Linie informieren. Der E-Mail-Alarmdienst des FCDO ist ein hilfreiches Instrument für die Echtzeitüberwachung der Lage.
Neben Sicherheitsaspekten fasst das Update die Einreisebestimmungen für Nicht-EU-Bürger zusammen und betont Zyperns besondere Stellung außerhalb des Schengen-Raums. Das FCDO erinnert daran, dass Zypern bei Einführung des neuen EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) am 12. Oktober 2025 nicht teilnehmen wird. Drittstaatsangehörige müssen daher weiterhin bei Ankunft und Abreise manuell einen Stempel im Pass erhalten. Dies ist besonders relevant für Mitarbeiter, die zwischen Zypern und Schengen-Staaten pendeln, da die Aufenthaltsdauer in Zypern nicht auf die 90/180-Tage-Schengenregel angerechnet wird.
Die Hinweise weisen zudem auf die ganzjährige Waldbrandgefahr von April bis Oktober hin und empfehlen eine Reiseversicherung, die plötzliche Evakuierungen abdeckt. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter über lokale Notfallwarnsysteme informieren und sicherstellen, dass die Mobilnummern der Reisenden für SMS-Warnungen der zyprischen Behörden registriert sind. Für Unternehmen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten in der von den Vereinten Nationen überwachten Pufferzone gilt: Die Republik Zypern betrachtet die Einreise über Häfen oder Flughäfen im Norden weiterhin als illegal; Grenzübergänge können bei Verschlechterung der Sicherheitslage ohne Vorankündigung geschlossen werden.
Aus Sicht von Mobilitätsprogrammen bleibt Zypern ein attraktiver Nearshore-Standort für Unternehmen mit Aktivitäten im Nahen Osten, erfordert jedoch flexible Reisepläne. Personalabteilungen sollten Krisenreaktionspläne überprüfen, Mehrfacheinreisevisa kontrollieren und Mitarbeiter über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Reisen nördlich der Grünen Linie informieren. Der E-Mail-Alarmdienst des FCDO ist ein hilfreiches Instrument für die Echtzeitüberwachung der Lage.
Quelle: GOV.UK – Foreign Travel Advice