
Das Innenministerium hat einen weiteren Schritt in Richtung einer vollständig papierlosen Grenzkontrolle unternommen und detaillierte Anweisungen veröffentlicht, die Reisende dazu auffordern, sicherzustellen, dass ihre Flug-, Bahn- oder Fährgesellschaft ihren Status digital überprüfen kann, bevor sie in das Vereinigte Königreich reisen. Die am 23. Juli 2026 veröffentlichte Mitteilung erklärt, wie die Beförderer zunehmend auf automatisierte Prüfungen des UKVI-Kontos, des eVisums oder der elektronischen Reisegenehmigung (ETA) eines Reisenden setzen werden. Wer mit seinen Passdaten nicht exakt im System übereinstimmt, riskiert, beim Check-in abgewiesen zu werden.
Das Dokument führt durch typische Fälle: Besucher mit eVisum, Bewohner des EU-Ansiedlungsprogramms, doppelte britische Staatsbürger, die mit einem ausländischen Pass reisen, sowie Personen, die noch ältere physische Vignetten oder Stempel für unbefristeten Aufenthalt nutzen. In jedem Fall betont das Ministerium die Wichtigkeit, Passnummern online aktuell zu halten und gegebenenfalls einen temporären „Share Code“ zu erstellen, den das Bodenpersonal in ihre Systeme eingeben kann.
Für Geschäftsreisende ist die Botschaft klar: Der digitale Status ist nun der wichtigste Nachweis. Unternehmen, die kurzfristige Reisen organisieren, sollten eine Überprüfung des Einwanderungsstatus in ihre Vorbereitungsprozesse integrieren, insbesondere wenn Führungskräfte kürzlich ihren Pass erneuert oder ihre Einwanderungskategorie gewechselt haben.
Die Beförderer riskieren Bußgelder, wenn sie Passagiere ohne gültige Erlaubnis befördern, weshalb Check-in-Mitarbeiter die Regeln streng durchsetzen müssen. Die Anleitung ist Teil des umfassenderen britischen Programms „Permission to Travel“, das seit dem 1. Juli keine Visasticker mehr an die meisten neuen Antragsteller ausgibt und bis Ende 2027 die ETA-Pflicht auf alle visafreien Staatsangehörigen ausweiten wird. Vielflieger werden geraten, ihr UKVI-Konto rechtzeitig vor der geschäftigen Sommersaison anzulegen oder zu aktualisieren, um Airlines und Reisenden Last-Minute-Streitigkeiten beim Boarding zu ersparen.
Das Dokument führt durch typische Fälle: Besucher mit eVisum, Bewohner des EU-Ansiedlungsprogramms, doppelte britische Staatsbürger, die mit einem ausländischen Pass reisen, sowie Personen, die noch ältere physische Vignetten oder Stempel für unbefristeten Aufenthalt nutzen. In jedem Fall betont das Ministerium die Wichtigkeit, Passnummern online aktuell zu halten und gegebenenfalls einen temporären „Share Code“ zu erstellen, den das Bodenpersonal in ihre Systeme eingeben kann.
Für Geschäftsreisende ist die Botschaft klar: Der digitale Status ist nun der wichtigste Nachweis. Unternehmen, die kurzfristige Reisen organisieren, sollten eine Überprüfung des Einwanderungsstatus in ihre Vorbereitungsprozesse integrieren, insbesondere wenn Führungskräfte kürzlich ihren Pass erneuert oder ihre Einwanderungskategorie gewechselt haben.
Die Beförderer riskieren Bußgelder, wenn sie Passagiere ohne gültige Erlaubnis befördern, weshalb Check-in-Mitarbeiter die Regeln streng durchsetzen müssen. Die Anleitung ist Teil des umfassenderen britischen Programms „Permission to Travel“, das seit dem 1. Juli keine Visasticker mehr an die meisten neuen Antragsteller ausgibt und bis Ende 2027 die ETA-Pflicht auf alle visafreien Staatsangehörigen ausweiten wird. Vielflieger werden geraten, ihr UKVI-Konto rechtzeitig vor der geschäftigen Sommersaison anzulegen oder zu aktualisieren, um Airlines und Reisenden Last-Minute-Streitigkeiten beim Boarding zu ersparen.
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