
Die am 27. Juli von IRCC veröffentlichte Übergangsakte wirft auch ein Licht auf die Familienklasse und zeigt, dass die Wartezeiten für Ehegatten-Sponsorships innerhalb Kanadas inzwischen fast drei Jahre betragen. Zudem wird erwartet, dass die Gesamtzahl der Zulassungen in der Familienklasse im Rahmen des Einwanderungsplans 2026-28 sinken wird. Das Dokument bestätigt, dass die letzte Aufnahme im Eltern- und Großelternprogramm (PGP) im Juli 2025 stattfand und bekräftigt, dass neue Einladungen für das PGP weiterhin ausgesetzt sind – eine Nachricht, die viele kanadische Staatsbürger enttäuschen wird, die ihre Eltern dauerhaft nach Kanada holen möchten.
Um die längeren Wartezeiten für dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen auszugleichen, plant IRCC, die Einkommensgrenzen für das mehrfach nutzbare Super-Visum anzupassen und die Anzahl der zugelassenen Krankenversicherungsanbieter zu erweitern. Dadurch erhalten Gastgeber mehr Flexibilität, während die öffentlichen Ressourcen weiterhin geschützt bleiben. Mobilitätsberater sollten Mitarbeiter darauf hinweisen, dass das Super-Visum zur Standardoption für längere Aufenthalte von Eltern werden könnte.
Die Akte hebt zudem „fortschrittliche Analytik“ und die Fernbearbeitung von Ehegattenfällen hervor, was darauf hindeutet, dass eine weitere Digitalisierung die Rückstände verkürzen könnte, sobald neue Systeme eingeführt sind. Bis dahin sollten Sponsoren jedoch mit mehrjährigen Wartezeiten rechnen und offene Arbeitserlaubnisse für Ehepartner als Zwischenlösung in Betracht ziehen. Unternehmen, die auf die Bindung globaler Talente angewiesen sind, sollten die Entwicklungen in der Familienklasse genau beobachten, da die Unfähigkeit, Familien wieder zu vereinen, ein wesentlicher Grund für die Abwanderung in familienfreundlichere Länder ist.
Um die längeren Wartezeiten für dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen auszugleichen, plant IRCC, die Einkommensgrenzen für das mehrfach nutzbare Super-Visum anzupassen und die Anzahl der zugelassenen Krankenversicherungsanbieter zu erweitern. Dadurch erhalten Gastgeber mehr Flexibilität, während die öffentlichen Ressourcen weiterhin geschützt bleiben. Mobilitätsberater sollten Mitarbeiter darauf hinweisen, dass das Super-Visum zur Standardoption für längere Aufenthalte von Eltern werden könnte.
Die Akte hebt zudem „fortschrittliche Analytik“ und die Fernbearbeitung von Ehegattenfällen hervor, was darauf hindeutet, dass eine weitere Digitalisierung die Rückstände verkürzen könnte, sobald neue Systeme eingeführt sind. Bis dahin sollten Sponsoren jedoch mit mehrjährigen Wartezeiten rechnen und offene Arbeitserlaubnisse für Ehepartner als Zwischenlösung in Betracht ziehen. Unternehmen, die auf die Bindung globaler Talente angewiesen sind, sollten die Entwicklungen in der Familienklasse genau beobachten, da die Unfähigkeit, Familien wieder zu vereinen, ein wesentlicher Grund für die Abwanderung in familienfreundlichere Länder ist.
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